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Im "Knackpunkt-Spiel" reißt Eldagsens Serie

Erste Niederlage nach acht Siegen: 1:2 gegen den TSV Barsinghausen / Sonnabend 2:0 in Evesen 

Fußball. Wie gewonnen, so zerronnen. Durch einen Sieg am Sonnabend in Evesen – es war der achte in Folge – und weil Tündern gleichzeitig in Barsinghausen verlor, war der FC Eldagsen zwei Tage lang „echter“ Tabellenführer der Bezirksliga 4. Nach der Niederlage gestern vor 300 Zuschauern gegen Barsinghausen stehen die Schwarz-Gelben zwar immer noch an der Spitze, haben aber ein Spiel mehr absolviert als Tündern, das nur einen Punkt hinter Eldagsen liegt. „Das wirft uns nicht zurück“, sagt FCE-Trainer Karsten Bürst. „Wir hatten eine Riesenserie, jetzt starten wir eben eine neue.“ Acht Siege werden es nicht noch einmal werden – es sind nur noch fünf Partien zu absolvieren.

FC Eldagsen – TSV Barsinghausen 1:2 (1:1). Bei einem Sieg n diesem „Knackpunkt-Spiel“ (Bürst) hätte der FCE, der das deutlich leichtere Restprogramm hat als Tündern, sich langsam aber sicher mit der Landesliga befassen müssen. Das schien die Spieler nervös zu machen – denn in der Defensive wirkten die Gastgebern ungewohnt unsicher, vorne fehlte die Abstimmung und die Aggressivität. „Wir hätten noch Stunden spielen können und hätten kein Tor mehr gemacht“, ärgerte sich Bürst, „uns haben einfach die spielerischen Mittel gefehlt.“

Dabei begann seine Elf stark, setzte Barsinghausen vom Anpfiff weg unter Druck und ging früh in Führung: Till Engelhardt leitete einen Ball per Kopf zu André Gehrke weiter, der schüttelte André Brockmann und Maik Kornheim ab und traf ins kurze Eck (8.). Der Ball lief beim FCE, Barsinghausen fand nicht ins Spiel. „Wacht auf jetzt!“, schnauzte Innenverteidiger Marcel Dunsing seine TSV-Teamkollegen schon nach zehn Minuten an. Er wurde erhört. Nach einem Stellungsfehler des ansonsten starken Benjamin Timmermann bei einem langen Ball von Kornheim stand Dennis Völkers frei vor FCE-Keeper Patrick Bürst, der zunächst noch parierte, gegen den Nachschuss aber machtlos war.

Jetzt wurde es eine ausgeglichene Partie – mit den besseren Chancen für die Platzherren. Als TSV-Keeper Marvin Wiencek eine Ecke nicht festhielt, schoss Till Engelhardt im Fallen drüber (38.), einen Schuss von Marius Westenfeld holte Wiencek reaktionsschnell aus dem kurzen Eck (38.). Kurz vor der Pause traf Marius Westenfeld per kopf nur den Außenpfosten. Vorher hätte Barsinghausen in Führung gehen müssen, Robert Just scheiterte aber mit einem Foulelfmeter, den Till Engelhardt an Brockmann verursacht hatte, ab Bürst (43.).

Nach der Pause vergab Just die erste Chance. Im dritten Anlauf traf er aber. Nach einem weitern Diagonalpass von Brockmann passte Refaat Hasso von rechts flach auf den langen Pfosten und Just schob unbedrängt ein (54.). Bürst war stinksauer. „Ein langer Ball aus deren Hälfte und wir sind ausgespielt. Das darf nicht passieren“, so der Coach. Den Kampfgeist verloren die Eldagsener immerhin nicht. Sie rannten an bis zum Schlusspfiff nach fünf Minuten Nachspielzeit – Marius Westenfelds Schuss klärte Dunsing aber per Kopf auf der Linie (72.), Matthias Hüsam köpfte frei stehend über das Tor (90.+2).

FC Eldagsen: P.Bürst – Timmermann, Luczak, Gottschalk – Siuts (33. M.Engelhardt), Hüsam, Gehrke, Rathe (83. Hahnenberg), T.Engelhardt – S.Westenfeld (80. Wendler), M.Westenfeld.

Tore: 1:0 Gehrke (8.), 1:1 Völkers (18.), 1:2 Just (54.).

Bes. Vork.: Bürst hält Foulelfmeter von Just (43.).

VfR Evesen – FC Eldagsen 0:2 (0:0). Ganz anders hatten sich die Eldagsener am Sonnabend im Spitzenspiel präsentiert. „Evesen war auch seit sechs Spielen ungeschlagen. Aber wir hatten sie dermaßen im Griff – Klasse“, schwärmte Karsten Bürst. In der Abwehr ließen die Seinen kaum etwas zu, erspielten sich aber etliche hochkarätige Chancen. Bei einem Freistoß von Gehrke rettete für Evesen noch die Latte (19.), einen Treffer von Till Engelhardt nach Ecke von Siuts gab der Schiedsrichter nicht. Die Gäste ließen sich aber nicht beirren und spielten auch nach der Pause auf ein Tor. Mit dem Außenrist schlenzte Gehrke den Ball zur FCE-Führung ins lange Eck (47.), nach Vorarbeit von Till Engelhardt erhöhte er auf 2:0 (76.). „Wir haben ein Riesen-Laufpensum absolviert – und das bei der Hitze“, so Bürst.

FC Eldagsen: P.Bürst – Timmermann, Luczak, Gottschalk – Siuts (79. M.Engelhardt), Hüsam, Gehrke, Rathe, T.Engelhardt – S.Westenfeld (89. Wendler), M.Westenfeld (78. Lösch).

Tore: 0:1, 0:2 Gehrke (47., 76.).

Neue Deister Zeitung, 26.04.2011

Aufstieg wird frühestens nach Ostern Thema

FC Eldagsen vor zwei schweren Partien beim VfR Evesen und gegen den TSV Barsinghausen

Fußball (jab). Nach der erfolgreichen Hinrunde in der Bezirksliga 4 wurde beim FC Eldagsen noch vom Klassenerhalt gesprochen. Davon ist längst nicht mehr die Rede. Nach sieben Siegen in Serie und als Tabellenführer sind die Ansprüche gestiegen. „Wir stellen unser Licht nicht mehr unter den Scheffel“, sagt Trainer Karsten Bürst. „Wir wollen unter die ersten Vier.“ Mit der Landesliga beschäftigt sich der Coach noch nicht. Das könnte sich nach Ostern ändern. Denn beim VfR Evesen am Sonnabend (16 Uhr) und daheim gegen den TSV Barsinghausen am Montag (15 Uhr) stehen noch zwei schwere Spiele an – danach wartet ein vermeintlich leichtes Restprogramm.

Wenn wir über Ostern zweimal gewinnen und Tündern strauchelt, können wir über die Landesliga reden“, sagt Matthias Hüsam, der einzige Eldagsener, der schon höherklassige Erfahrung – während seines Studiums in Köln spielte der heute 38-Jährige in der damaligen Verbandsliga, die der heutigen Landesliga entspricht.

Das spielerische Potenzial für die Landesliga habe das FCE-Team, sagt Hüsam, „ich hätte nur nicht gedacht, dass es so früh losgeht, die meisten aus der Mannschaft sind ja erst in drei, vier Jahren im besten Fußballer-Alter“. Hüsam selbst ist schon im besten Altherren-Alter – abgesehen von der etwas höheren Stirn merkt man ihm das auf dem Platz aber nicht an. Im Gegenteil – er ist einer der Laufstärksten im Team, obwohl der dreifache Familienvater meistens nur einmal in der Woche trainiert. Ans Aufhören denkt er noch lange nicht: „Solange mein Körper so mitmacht wie bisher, bin ich dabei.“

Was Kampfgeist und Zweikampfstärke angehe, sei der FCE absolut landesligatauglich, glaubt Hüsam. Das sei vielleicht der positive Nebeneffekt des kleinen Kaders: „Jeder wird gebraucht, das schweißt zusammen.“ Was noch fehlt? „Dass wir ein Spiel über einen längeren Zeitraum mit Ruhe bestimmen“, sagt er.

Ob Hüsam am Wochenende spielen kann, ist noch fraglich. Wegen eines blockierten Rippengelenks hatte er schon zuletzt in Stadthagen Probleme, Luft zu bekommen. Weil sonst alle Mann an Bord sind, macht sich Bürst deswegen keine allzu großen Sorgen. Schwer wird es so oder so. Evesen, der Tabellendritte, hat die letzten sechs Spiele ebenfalls gewonnen. „Die werden es offensiv angehen“, sagt Bürst. „Wenn sie gegen uns gewinnen und das Nachholspiel auch, sind sie vor uns.“ Hinten sei der VfR allerdings anfällig, deshalb „wollen wir sie unter Druck setzen“.

Barsinghausen sei ebenfalls „eine geschlossene Mannschaft, die hinten kompakt steht und vorne mit Völkers und Just zwei gefährliche Leute hat“, sagt Bürst. Seine Mannschaft müsse also weiterhin „alles in die Waagschale werfen, um Ostern nicht ohne Punkte nach Hause zu gehen“.

Neue Deister Zeitung, 21.04.2011

Ratlosigkeit beim FCS, Euphorie beim FCE
 
Zwischen Springe und Eldagsen liegen derzeit nicht nur in der Bezirksliga-Tabelle Welten

Fußball. Verkehrte Welt in der Bezirksliga 4. Der FC Eldagsen, dem viele eine schwere Saison prophezeit hatten, eilt von Sieg zu Sieg, führt die Tabelle an und ist mittlerweile ein ernsthafter Titelkandidat. Die Rolle war eigentlich für den FC Springe vorgesehen, der aber nach der dritten Niederlage in Folge endgültig ins Mittelmaß abgerutscht ist. Dass die Springer spielerisch nicht überzeugen, ist dabei die kleinere Überraschung. Dass die Mannschaft aber in großen Teilen das vermissen lässt, was sie in der Vergangenheit stark machte – Zweikampfstärke, Leidenschaft, Laufbereitschaft –, stimmt beunruhigend.

Rückblende: Nach schwachem Saisonstart gewann der FCS seine letzten drei Spiele vor der Winterpause. Die ersten sechs Partien des neuen Jahres gingen ebenfalls nicht verloren. Es folgte eine Pleite gegen den HSC BW Tündern – eigentlich kein Beinbruch, schließlich waren die Blau-Weißen zu dem Zeitpunkt noch Spitzenreiter. Doch seitdem läuft bei den Springern nichts mehr. Die Niederlagen gegen Evesen und Barsinghausen fielen mit jeweils 1:2 zwar knapp aus, was jedoch mehr am verschwenderischen Umgang der Gegner mit ihren Torchancen lag, als an der Springer Qualität.

Was ist los? Bei den Schwarz-Weißen herrscht Rätselraten. „Die Leichtigkeit ist weg, alle sind verkrampft und im Kopf blockiert“, sagt Kapitän Julian Dettmer. Warum, weiß er auch nicht: „Druck von Außen gibt es nicht. Klar haben wir nach dem guten Lauf mal auf die Tabelle geschielt, aber vom Aufstieg hat keiner geredet.“

Selbst als es gut lief, sei spielerisch nicht alles glänzend gewesen, gibt Dettmer zu, „aber da haben wir das Glück erzwungen“. Davon war zuletzt nichts zu sehen. Bis auf wenige Ausnahmen wirkt die Mannschaft tot. Auch Trainer Franz Genschick machte gegen Barsinghausen einen resignierten Eindruck, kam in der Pause schon nach wenigen Minuten aus der Kabine, saß in der zweiten Hälfte die meiste Zeit regungslos auf der Bank. Die Ansprache vor dem Spiel hatte er Dettmer und Stefan Meyer überlassen. Dettmer hat dafür Verständnis: „Er hat es im Lauf der Saison schon mit lauten Ansprachen und leisen Ansprachen versucht. Es reden ja alle viel miteinander – aber es kommt nichts dabei raus:“

„Irgendwann redest du gegen eine Wand“, sagt Genschick, der mit Daniel Hake und Dennis Offermann derzeit zwar auf zwei erfahrene Spieler verzichten muss, aber noch genug Routiniers im Team hat. „Ich verstehe nicht, dass die nicht das Heft in die Hand nehmen.“ Am Ostersonnabend gegen Gehrden will er wieder einige A-Junioren einsetzen: „Ich brauche Spieler, die Leidenschaft zeigen.“

Neidische Blicke wirft Genschick derzeit zum Lokalrivalen: „Was ich an Eldagsen bewundere ist, dass sie sich nie aufgeben.“ Das bewiesen die Schwarz-Gelben zuletzt beim FC Stadthagen, als sie eine Minute vor Schluss noch 0:2 hinten lagen – und noch 3:2 gewannen. Daran hatte auch Kapitän André Gehrke nicht mehr geglaubt. „Das 1:2 hat nochmal Auftrieb gegeben. Aber dass du dann noch zwei Tore schießt – das passiert einmal in zehn Jahren.“

Klar sei der Sieg glücklich gewesen, „aber wir erarbeiten uns unser Glück, haben auch nach dem 0:2 versucht, unser Tor zu schießen“, so Gehrke. Die Euphoriewelle trägt die Eldagsener derzeit, „ich wüsste nicht, wie ich es anders beschreiben sollte“, sagt der Kapitän. Daran habe auch Coach Karsten Bürst seinen Anteil, so Gehrke: „Er ist fußballverrückt. Er stellt uns gut ein, guckt sich jeden Gegner vorher an– das motiviert natürlich ungemein.“

Neue Deister Zeitung, 19.04.2011

FCE siegt mit unbändigem Willen

 Drei Tore in den letzten drei Minuten drehen Spiel beim FC Stadthagen

Fußball (jab). Mit unbändigem Siegeswillen hat der FC Eldagsen gestern seine Siegesserie in der Bezirksliga 4 fortgesetzt. Durch zwei späte Gegentore (80. und 85. Minute) lag die Elf von Trainer Karsten Bürst beim FC Stadthagen mit 0:2 hinten – und gewann noch mit 3:2. Damit bleiben die Eldagsener Spitzenreiter vor dem HSC BW Tündern.

Die FCE-Spieler tanzten nach dem Schlusspfiff im Mittelkreis, Trainer und Betreuer wälzten sich jubelnd an der Seitenlinie. „Es war, als wären wir Meister geworden“, sagte der euphorisierte Bürst, dessen Team schon am Mittwoch beim 5:3-Erfolg gegen Exten dreimal einen Rückstand aufgeholt hatte. „Bei uns brennt es. Diese Mannschaft lebt“, so der Coach.

Er hätte selbst bei einer Niederlage nicht viel zu meckern gehabt. „Wir waren klar besser“, sagte er, „aber wir haben unsere Chancen nicht genutzt.“ Torraumszenen waren in der kampfbetonten ersten Hälfte allerdings Mangelware. Für die Gastgeber, die ihre letzten vier Heimspiele gewonnen hatten, kam Heiko Schade nach acht Minuten frei zum Schuss, zielte aber vorbei. Das Gleiche passierte eine halbe Stunde später auf der Gegenseite Sebastian Westenfeld.

Im zweiten Durchgang erhöhte Eldagsen die Schlagzahl. Doch Matthias Hüsam scheiterte zweimal an FCS-Keeper Ciro Miotti (46., 78.), und André Gehrkes Schuss wurde noch von der Linie gekratzt (55.). Stadthagen nutzte seine erste Chance im zweiten Durchgang zur Führung durch Sören Hoppe (80.). „Das war aber klar abseits“, so Bürst, der den Libero auflöste und mit ansehen musste, wie Tanis Niemeier nach einem Konter auf 2:0 erhöhte (85.).

Das hätte die Entscheidung sein müssen, doch Marius Westenfeld setzte kurz vor Schluss bei einem eigentlich schon geklärten Ball im Strafraum noch einmal nach und spitzelte den Ball zum Anschlusstreffer ins Tor. Gehrke spielte eine Minute später zwei Gegner aus und passte quer auf Sebastian Westenfeld – 2:2. Und als Benjamin Rathe in der Nachspielzeit gar noch den Siegtreffer erzielte, gab es beim FCE kein Halten mehr. Bürst genießt den Erfolg: „Was soll ich sagen? Toll!“

FC Eldagsen: P.Bürst – Hahnenberg, Luczak, Timmermann – Siuts, Rathe, Gehrke, Hüsam, T.Engelhardt (73. M.Engelhardt) – S.Westenfeld, M.Westenfeld. Tore: 1:0 Hoppe (80.), 2:0 Niemeier (85.), 2:1 M.Westenfeld (89.), 2:2 S.Westenfeld (90.), 2:3 Rathe (90.+1)

Neue Deister Zeitung, 18.04.2011

Eldagsen mit Moral an die Tabellenspitze

 Bürst-Elf liegt im vorgezogenen Spiel gegen Exten dreimal hinten, gewinnt aber mit 5:3

Fußball. Der FC Eldagsen hat zumindest bis Sonntag die Tabellenführung in der Bezirksliga 4 übernommen. Mit dem 5:3 (1:2)-Erfolg im vorgezogenen Spiel gegen Eintracht Exten gestern Abend zogen die Schwarz-Gelben am bisherigen Spitzenreiter Tündern vorbei, der allerdings ein Spiel weniger absolviert hat. „Das ist doch was Schönes“, sagte FCE-Coach Karsten Bürst, der allerdings mit den Nerven am Ende war: „Noch so ein Spiel und du kannst mich auf dem Friedhof besuchen.“

Spielerisch lief bei den Gastgebern auf dem kleinen Eldagsener B-Platz nicht allzu viel zusammen. Das glichen sie allerdings durch tolle Moral aus – dreimal gerieten sie in Rückstand, dreimal kamen sie zurück.

Exten begann engagierter und drückte die Platzherren in deren Hälfte. Gefährlich wurden die Gäste aber nur bei Standards. So lenkte Altherren-Keeper Peter Kriszio, der Patrick Bürst vertrat, einen Freistoß an den Pfosten. Mit einem überflüssigen Foul an Matthias Appel leitete Kriszio allerdings die Extener Führung ein – den fälligen Strafstoß verwandelte Sascha Marten (29.). Das war der Weckruf für die Eldagsener, die postwendend antworteten: Eine Freistoß-Flanke von Florian Siuts köpfte Till Engelhardt ein (31.). Drei Minuten später köpfte André Gehrke knapp vorbei.

Danach war allerdings wieder Exten am Drücker. Kriszio klärte zunächst noch gegen Appel, bei Andreas Kramers herrlichem Freistoß in den Winkel war er jedoch machtlos (41.).

Bürst schien in der Pause die richtigen Worte gefunden zu haben: Im zweiten Durchgang investierte Eldagsen mehr. Zwar musste Hendrik Luczak kurz nach Wiederbeginn für den geschlagenen Kriszio auf der Linie klären (47.), danach spielten aber fast nur noch die Schwarz-Gelben.

Den Ausgleich markierte Benjamin Rathe nach Siuts-Freistoß (60.). Nach einem Luftloch von Adrian Gottschalk brachte Appel die Gäste noch einmal in Führung (65.), doch Gehrke glich per Foulelfmeter aus (78.). „Der war fragwürdig“, gab Bürst zu, „dafür wurde ein klarer kurz vorher nicht gegeben.“

Fünf Minuten vor Ende der regulären Spielzeit traf Marius Westenfeld nach Vorarbeit von Marcel Wendler aus spitzem Winkel. Die endgültige Entscheidung fiel aber erst mit Gehrkes Treffer in der fünften Minute der Nachspielzeit

FC Eldagsen: Kriszio – Gottschalk, Luczak, Timmermann – Siuts, Rathe, Gehrke, Hüsam, T.Engelhardt (85. M.Engelhardt)– S.Westenfeld (78. Wendler), M.Westenfeld.

Tore: 0:1 Marten (29./ Foulelfmeter), 1:1 T.Engelhardt (31.), 1:2 Kramer (41.), 2:2 Rathe (60.), 2:3 Appel (65.), 3:3 Gehrke (78./Foulelfmeter), 4:3 M.Westenfeld (85.), 5:3 Gehrke (90.+5).

Neue Deister Zeitung, 14.04.2011

Mit Altherren-Keeper gegen Eintracht Exten

Heute vorgezogene Partie des FC Eldagsen

Fußball (jab). Eigentlich sollte Bezirksligist FC Eldagsen Aufsteiger Eintracht Exten erst am 30. April empfangen. Weil die Mannschaft an dem Tag aber den „Tanz in den Mai“ auf dem Sichter ausrichtet wird die Partie vorgezogen – und steigt schon heute Abend um 19.30 Uhr.

In Gelsenkirchen steigt gleichzeitig das Champions-League-Rückspiel zwischen Schalke und Inter Mailand – weil die glühenden S04-Fans Patrick und Marcel Bürst dafür Karten haben und Philipp Feuerhake beruflich verhindert ist, steht gegen Exten Eldagsens Altherren-Keeper Peter Kriszios zwischen den Pfosten. FCE-Coach Karsten Bürst macht sich deswegen keine Sorgen: „Dann müssen wir den Ball eben vom Tor weghalten“, sagt er.

Die letzten fünf Spiele haben die Eldagsener allesamt gewonnen und dabei nur einen Treffer kassiert – zuletzt beim 1:0 gegen Union Stadthagen blieben sie allerdings vor allem wegen Patrick Bürsts Paraden ohne Gegentor. „Wir schwimmen auf einer Erfolgswelle“, sagt Karsten Bürst, der das Saisonziel – ursprünglich hieß es: Klassenerhalt – längst korrigiert hat „Wir wollen unter die ersten Fünf.“

Exten war furios in die Saison gestartet, präsentiert sich nach der Winterpause aber als launische Diva. Spitzenreiter Tündern trotzte der Aufsteiger ein 2:2 ab, gegen Evesen (1:5) und zuletzt Leveste (1:6) gab es derbe Klatschen, dazwischen gewann die Eintracht 1:0 gegen Barsinghausen.

„Wir müssen sehen, dass wir in die Zweikämpfe kommen“, sagt Bürst, „die gehen ordentlich drauf.“ Respekt hat der FCE-Coach vor allem vor Torjäger Matthias Appel – ihn soll Adrian Gottschalk bewachen – und Spielmacher Andreas Kramer. „Den müssen wir aus dem Spiel nehmen, das hat Matthias Hüsam in der Hinrunde sensationell gemacht“, so Bürst, der auf mehr spielerische Akzente hofft, als zuletzt. „Wir dürfen nicht nur mit langen Bällen agieren – das wird auf dem kleinen B-Platz aber nicht einfach.“

Neue Deister Zeitung, 13.04.2011

Eldagsen bedankt sich bei Bürst und Engelhardt

 FCE-Keeper hält glücklichen, aber verdienten 1:0-Erfolg gegen spielerisch starke Stadthägener fest

Fußball. Zum Sprung an die Tabellenspitze der Bezirksliga 4 hat es nicht gereicht – dennoch gab es beim Eldagsen allen Grund zum Jubeln. Mit dem 1:0 (0:0)-Heimsieg gegen Union Stadthagen gelang den Schwarz-Gelben erstmals in dieser Saison ein Sieg gegen ein Spitzenteam. Und – nicht ganz unwichtig für die Eldagsener Spieler- und Fanseele: Der FCE liegt nach der Pleite der Springer in Tündern mittlerweile sieben Punkte vor dem FCS, der allerdings ein Spiel weniger absolviert hat.

Till Engelhardt erzielte das Tor des Tages acht Minuten vor dem Abpfiff. Zu dem Zeitpunkt hatten sich die Gastgeber den Sieg verdient, weil sie nach einer knappen Stunde das Heft in die Hand genommen hatten. Bis dahin hätten sie sich allerdings über einen deutlichen Rückstand nicht beschweren können.

Die Stadthägener zeigten eine Stunde lang „das spielerisch Beste, was ich in dieser Saison bislang gesehen habe“, schwärmte FCE-Coach Karsten Bürst. Vor allem Imam Al-Bardawil, der ständig in Bewegung war, und Mittelstürmer Kastriot Hasani brachten die Eldagsener Abwehr mehr als einmal ins Schwimmen. „Das ist schon kein Schlechter“, sagte Hasanis Gegenspieler Adrian Gottschalk, der nicht immer glücklich aussah gegen den ehemaligen Oberliga-Stürmer. „Gut, dass der Lange da war.“

Der Lange – das ist FCE-Keeper Patrick Bürst, der einen Klasse-Tag erwischte und sein Team mehrmals vor einem Rückstand bewahrte. Zunächste rettete er gegen Nurullah Barut (10.), dann gegen Hasani (31.) und kurz darauf binnen weniger Sekunden gegen Hasani und den Nachschuss von Al-Bardawil (33.). „Zu dem Zeitpunkt hätte ich gesagt: Ein Unentschieden wäre Weltklasse“, gab Trainer Bürst zu, der wie seine Spieler nach der Partie zu seinem Torwart lief, um sich zu bedanken. „Er hat uns im Spiel gehalten.“

Auch nach der Pause musste Bürst noch gegen Hasani (60.) und Barut (80.) eingreifen – mittlerweile hatten aber auch seine Vorderleute ins Spiel gefunden. „In der zweiten Halbzeit waren wir viel präsenter“, so Karsten Bürst. Und je länger die Gäste ohne Torerfolg blieben, desto unruhiger wurden sie. So kamen nun auch die Gastgeber, die vor der Pause außer einem Kopfball von Till Engelhardt (17.) in der Offensive nichts zu bieten hatten, zu ihren Chancen. Und die vielleicht schönste Aktion des Spiels brachte den Siegtreffer: Matthias Hüsam eroberte den Ball, passte zu Marius Westenfeld, der weiterspielte zu André Gehrke. Der hätte auch selber abschließen können, spielte aber Engelhardt frei, der eiskalt einschob. Union drängte noch einmal auf den Ausgleich – Keeper Bürst bekam aber nichts mehr zu tun.

FC Eldagsen: P.Bürst – Gottschalk, Rathe, Timmermann – Siuts, (85. M.Engelhardt), Luczak, Gehrke, Hüsam, T.Engelhardt – S.Westenfeld (89. Wendler), M.Westenfeld.

Tor: 1:0 T.Engelhardt (82.).

Neue Deister Zeitung, 11.04.2011

FCE - mit Springer Hilfe an die Tabellenspitze?

Eldagsen empfängt Union Stadthagen

Fußball (jab). Wenn die Springer ihre Ankündigung wahr machen, und am morgigen Sonnabend in Tündern gewinnen (siehe Artikel auf dieser Seite), hätte der FC Eldagsen die Chance, mit einem Heimsieg gleichzeitig gegen Union Stadthagen (16 Uhr), die Tabellenführung der Bezirksliga 4 zu übernehmen. „Dass Springe in Tündern was reißt, davon bin ich überzeugt“, sagt FCE-Coach Karsten Bürst. „Aber ob wir Stadthagen schlagen, muss man abwarten.“

Bürst zählt Union, derzeit Fünfter, „spielerisch zu den Besten in der Liga“. Und: „Gegen die Spitzenmannschaften haben wir noch nicht gewonnen.“ Deshalb „hat das Wort Meisterschaft bei uns auch noch keiner in den Mund genommen“, sagt Hendrik Luczak, der seit Wochen in bestechender Form auftritt – und das, obwohl er nicht trainieren kann.

Im Januar hat der 23-Jährige seine Ausbildung zum Industriekaufmann beendet. Jetzt pendelt er zwischen seinem Wohnort Hannover und seiner Arbeitsstelle in Braunschweig. Zeit zum Training bleibt da selten. „Mal sehen, wie das auf Dauer geht“, sagt Luczak, der seit seiner Kindheit in Schwarz-Gelb spielt. Bürst will ihn über die Saison hinaus halten, denn Luczak ist einer der Gründe, warum die Eldagsener die zweitbeste Defensive der Liga stellen. Ob als Libero wie zumeist in der Hinrunde, oder als eine Hälfte der Doppel-Sechs nach dem Nasenbeinbruch von Benjamin Rathe – „er ist immer da, wo‘s brennt“, sagt Bürst, angesichts des fehlenden Trainings könne man Luczaks Leistung „gar nicht hoch genug bewerten“.

„Wenn der Trainer das sagt, freut mich das natürlich“, sagt Luczak, „aber ich merke schon, dass ich wenig trainiere.“ Es dauert in jedem Spiel eine Viertelstunde, bis er zur gewohnten Sicherheit findet – das gelte aber für das gesamte Team, so Bürst. „Das müssen wir gegen Union abstellen“, sagt der Trainer, der „endlich spielerische Akzente setzen will“. Bisher seien wegen der Platzverhältnisse oft nur lange Bälle drin gewesen, jetzt soll die Kugel wieder durchs Mittelfeld laufen. Gut möglich, dass deshalb Rathe auf die Liberoposition rückt und Florian Siuts dafür wieder auf die Außenbahn wechselt.

Nach drei Siegen in Folge mit 9:1 Toren und dem Sprung auf Platz zwei sei die Euphorie groß, so Bürst. Die Top-Platzierung, mit der vor der Saison niemand gerechnet hätte, sei längst kein Glück mehr, „wir haben Qualität, aber wir wissen, dass wir in jedem Spiel alles geben müssen“, sagt Bürst, dem zu seinem Glück vor allem eins noch fehlt: ein Sieg gegen ein Topteam: „Wir wollen jetzt beweisen, dass wir in die Spitzengruppe gehören.“

Neue Deister Zeitung, 08.04.2011

FC Eldagsen nimmt Hürde in Ronnenberg mit 3:0-Sieg

 Geschlossene Mannschaftsleistung führt zum Erfolg / André Gehrke findet zu gewohnter Leistungsstärke zurück

Fußball (gö). Der FC Eldagsen setzt seine Erfolgsserie fort, denn im Nachholspiel gestern Abend bei der SG 05 Ronnenberg errang die Mannschaft von Trainer Karsten Bürst einen klaren 3:0 (2:0)-Erfolg.

„Vier Spiele – vier Siege, und dabei nur ein Gegentor. Bei uns scheint derzeit eitel Sonnenschein, und seit dem Sieg in Ronnenberg kletterte meine Mannschaft auf den zweiten Tabellenplatz. Ein Wahnsinn“, sprudelte es aus dem FCE-Trainer heraus.

Die Begegnung in Ronnenberg zeigte, dass André Gehrke seine vorübergehende Ladehemmung abgelegt hat und mit zwei Treffern maßgeblich am Auswärtssieg beteiligt war. In der ersten Halbzeit war es kein gutes Spiel, das beide Kontrahenten den nur wenigen Zuschauern geboten hatten. Der Grund lag im wesentlichen an den schlechten Platzverhältnissen, denn der Rasenplatz hatte seinen Namen nicht verdient.

Ronnenberg zeigte sich mit einer kämpferischen Note und ließ die Eldagsener zunächst nicht zur Entfaltung kommen. Bis zur 41. Minute hatte der Gastgeber gerade einmal eine Chance, ehe die Gäste mit zwei Standardsituationen das Spielgeschehen an sich rissen.

Zunächst war es Matthias Hüsam, der den Freistoß von André Gehrke aufgenommen hatte und per Kopfball in der 43. Minute die Führung erzielte. Gerade einmal 60 Sekunden später konnte André Gehrke seinerseits per Kopfball am zweiten Pfosten den gegnerischen Torwart überwinden und die 2:0-Pausenführung für Eldagsen erzielen. Vorausgegangen war ein Freistoß Sebastian Westenfeld.

Die zweite Halbzeit bot keinerlei Höhepunkte, denn die Gäste bestimmten die Begegnung und ließen den Gastgebern weiterhin keine Chance auf eine Resultatsverbesserung. Eldagsen beschränkte sich auf die Verwaltung des Vorsprungs und schaltete im Hinblick auf das nächste Spiel, wenn am kommenden Sonnabend SV Union Stadthagen erwartet wird.

In der 63. Minute besorgte André Gehrke zu diesem Zeitpunkt den 3:0-Endstand für Eldagsen, der nach einer Ablage von Marius Westenfeld im Strafraum mit einem strammen Schuss gezielt ins Eck den gegnerischen Torwart überwinden konnte.

FC Eldagsen: P. Bürst – Gottschalk (62. Hahnenberg), T. Engelhardt (80. Wendler), Gehrke, Rathe, Hüsam, M. Westenfeld, Timmermann, M. Engelhardt, Siuts (73. Luczak), S. Westenfeld.

Tore: 0:1 Hüsam (43.), 0:2 Gehrke (44.), 0:3 Gehrke (63.)

Neue Deister Zeitung, 06.04.2011

FC Eldagsen nimmt die Hürde in Gehrden

Klarer 4:1-Erfolg / Platz drei untermauert

Fußball (gö). Drei Spiele – drei Siege. Das Bezirksligateam des FC Eldagsen ist zu einer kleinen Serie durchgestartet. Die Mannschaft von Trainer Karsten Bürst ist mit einem 4:1 (3:0)-Erfolg vom SV Gehrden zurückgekehrt. Damit behauptet das Team den dritten Tabellenplatz.

Einen Blitzstart erwischten die Gäste, denn bereits in der ersten Minute erzielte Seba-stian Westenfeld die Führung. Die gab dem Team eine gewisse Sicherheit im Spielaufbau. Gleichzeitig verstärkten die Gastgeber ihre Bemühungen und drängten in der Folge auf den Ausgleich. So rettete Patrick Bürst mit letztem Einsatz (17.), dass Gehrden nicht ausgleichen konnte.

Fünf Minuten später hatte Matthias Hüsam nach Freistoß von André Gehrke die Chance auf den zweiten Treffer, doch sein Kopfball strich knapp über die Querlatte. In der 26. Minute war Marius Westenfeld zur Stelle und erhöhte für Eldagsen auf 2:0.

Von diesem Zeitpunkt an dominierten die Gäste das Spiel und ließen Gehrden keinerlei Entfaltungsmöglichkeiten. André Gehrke (28.) hatte die Chance, die Führung auszubauen, doch sein Volleyschuss strich knapp über die Querlatte. Besser machte es danach Sebastian Westenfeld (35.), der zum 3:0 traf.

In der zweiten Halbzeit ließen es die Eldagsener etwas langsamer angehen, und die Begegnung plätscherte so dahin. Im Angriff blieben die zwingenden Aktionen aus, während die Abwehr die Übersicht hatte, den Gastgebern nichts zuzulassen.

Mit seinem dritten Treffer markierte Sebastian Westenfeld (68.) das 4:0 für Eldagsen. Der Gegentreffer für Gehrden (90.) bedeutete lediglich Ergebniskosmetik.

FC Eldagsen: P. Bürst – Gottschalk, T. Engelhardt, Gehrke (75. M. Engelhardt), Hüsam, M. Westenfeld (78. Hahnenberg), Timmermann, Luczak, Siuts, Wendler, S. Westenfeld.

Tore: 1:0 S. Westenfeld (1.),2:0 M. Westenfeld (26.), 3:0 S. Westenfeld (35.), 4:0 S. Westenfeld (68.), 4:1 Kumbo-Konde (90.).

Neue Deister Zeitung, 04.04.2011

Gewinnen geht auch ohne Stürmertore

 Der Tabellendritte strahlt Optimismus aus / Trainer Bürst will offensiv agieren und zumindest einen Zähler entführen

Fußball (gö). Zwei Spiele – zwei Siege. Beim Bezirksligisten FC Eldagsen ist die (Fußball-)Welt in Ordnung. So reist das Team von Trainer Karsten Bürst mit einer großen Portion Selbstvertrauen zum Auswärtsspiel beim SV Gehrden am Sonntag um 15 Uhr.

„Ich habe unseren nächsten Gegner am vergangenen Spieltag gegen Nienstädt gesehen. Die Mannschaft ist kampfstark, spielt sehr aggressiv, ist aber stets fair dabei. Darauf müssen wir gewappnet sein“, so der FC-Coach. Sein Ziel ist es, beim Tabellenelften zu punkten. Einen Zähler will er unbedingt mit nach Hause nehmen. „Wenn es zu einem Dreier langt, wäre das umso schöner.“

Er hat unter der Woche sein Team darauf eingeschworen, spielerische Qualitäten zu zeigen, kompakt in der Abwehr zu stehen und mannschaftlich geschlossen aufzutreten.

Zwei Begegnungen ohne Gegentor belegen, dass auf die Eldagsener Abwehr Verlass ist. Deshalb ist es auch für den Trainer zweitrangig, dass seine potenziellen Stürmer momentan nicht ins Schwarze treffen.

Nachdem bei André Gehrke der Knoten geplatzt ist, hofft Bürst wieder auf dessen Torgefährlichkeit. Daneben hofft der Trainer auch auf Matthias Hüsam und Marius Westenfeld, der nach fünfmonatiger Verletzung so langsam wieder zu alter Leistungsstärke zurückfindet. „Hauptsache, meine Jungs treffen und schaffen dadurch knappe Siege. Wer dafür verantwortlich zeichnet, ist zweitrangig.“

Für die Begegnung in Gehrden kann der FC-Coach aus dem Vollen schöpfen. So besteht Zuversicht auf zumindest eine Punkteteilung.

Neue Deister Zeitung, 01.04.2011

FC Eldagsen von 1921 e.V. | info@fceldagsen.de