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An dieser Stelle vielen Dank an den Sportbuzzer Hannover.

Leine Nachrichten
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t├Ąglich in der HAZ und NP

Eldagsen schlägt Spitzenreiter Sulingen durch kuriosen Elfer-Nachschuss von Steve Goede

"Leck mich fett, sind die stark gewesen": So viel das Fazit von Eldagsen-Coach Jens Möbes nach dem Spiel gegen TuS Sulingen aus. Dementsprechend hoch war die Freude über den 1:0-Erfolg gegen den Tabellenführer der Landesliga.

„Sexy!“, mit diesem im Jahr 1989 von Deutschrocker Marius Müller-Westernhagen auf musikalische Weise populär gemachten Ausspruch hat Jens Möbes, der Coach des FC Eldagsen, den 1:0 (0:0)-Sieg seines Teams über den Landesliga-Tabellenführer TuS Sulingen beschrieben.

„Leck mich fett, sind die stark gewesen“, führte er weiter aus – und meinte damit keinesfalls seine eigene Mannschaft, sondern vielmehr den Gegner aus dem Landkreis Diepholz. Der Treffer des Tages fiel in der 57. Spielminute im Anschluss an einen Elfmeter, den der polnische Gastschiedsrichter nach einem klaren Foulspiel an Rune Flohr verhängt hatte. Steve Goede lief an – und scheiterte an Tim Becker im Sulinger Tor.

Der Schütze allerdings gab sich so schnell nicht geschlagen und brachte schließlich den zweiten Versuch spektakulär im TuS-Tor unter. „Nachschuss“ wäre an dieser Stelle nicht der passende Begriff, denn „Steve lag quer in der Luft und hat das Ding unter die Latte geknallt“, beschrieb Möbes die spielentscheidende Szene.

„Und dann haben wir gefeiert“, sagte er, fast selig darüber, dass seine Taktik aufgegangen ist. Die Lust am Spielen habe man den Sulingern nehmen wollen, dicht am Gegner sein, dem Gegenspieler permanent „Hallo, hier bin ich“ mit auf den Weg geben und auch mal „am Trikot zupfen“. Anders sei Akteuren wie den Sulingern Atsushi Waki und Taiki Hirooka schlicht nicht beizukommen.

Lucas Brünig - auf ungewohnter Position – sowie Dominik Trotz spielten auf der Sechs richtig stark, doch letzten Endes war es Marcel Bürst, der den Sieg festhielt, als er beim schier sicheren Ausgleich des Tabellenführers aus fünf Metern nicht zu überwinden war. „Das fühlt sich richtig gut an“, sagte Möbes. Um nicht zu sagen: „Sexy!“

Sportbuzzer, 29.04.2017

RSE schon wieder 0:2 hinten, doch dann ist beim FC Eldagsen der Akku leer

Kirill Webers später Treffer beendet die Minikrise beim SV Ramlingen/Ehlershausen

„In Heeßel haben wir in der Schlussphase einen Punkt gewonnen, heute haben wir auf gleiche Weise einen verloren“, das Fazit von Eldagsens Trainer Jens Möbes nach der 2:3 (2:0)-Niederlage gegen den SV Ramlingen/Ehlershausen ist recht abgeklärt ausgefallen. Dabei hätte so mancher nach dem Spielverlauf und einer Zwei-Tore-Führung zur Halbzeit sicher durchaus Verständnis für eine heftigere Reaktion seitens Möbes aufgebracht.

„Der Druck ist am Ende so stark gewesen, die haben beim dritten Tor mit acht Mann in unserem Sechzehner gestanden“, berichtete der Trainer, der in seinem dritten Spiel als Coach der Senfstädter nun also seine erste Niederlage hat einstecken müssen. „Da hätten wir maximal noch einen Punkt über die Zeit bringen können“, war er ehrlich. Sein Team komme vor allem über die Physis und irgendwann sei der Akku leer gewesen.

Einiges an Energie ist durch die beiden Tore in Halbzeit eins verlustig gegangen, für die Rune Flohr (22.) und Maximilian Rülke, der mit dem Halbzeitpfiff nach einem Lattentreffer Steve Goedes den Nachschuss per Direktabnahme verwandelte, verantwortlich zeichneten. Doch zwei Elfmeter brachten die favorisierten Gäste wieder ins Spiel, zunächst schützte sich ein Eldagser im Sechzehnmeterraum vor dem Ball (66.), was der Schiedsrichter als Handspiel auslegte, dann foulte Rülke Patrick Ehlert (76.). Marvin Omelan verwandelte zweimal vom Punkt. Den ersten Strafstoß berührte Marcel Bürst im Eldagser Tor sogar noch mit den Händen, beim zweiten war er chancenlos.

Zum Matchwinner wurde drei Minuten vor Schluss ein Torjäger, der wegen seiner Arbeit erst kurz vor Spielbeginn angereist war und deshalb erst auf der Bank Platz nehmen musste. Die Rede ist von Kirill Weber, der mit einer tollen Einzelleistung in der 87. Minute zum 3:2 den RSE nach zwei torlosen Spielen endlich wieder jubeln ließ. "Das Team hat in der zweiten Halbzeit eine Reaktion gezeigt, die Einstellung und der Willen stimmte, aber das war ja auch nötig nach der pomadigen ersten Hälfte", sagte RSE-Trainer Kurt Becker.

Eldagsens Tolga Nemnezi sah nach dem Ramlinger Siegtreffer noch Gelb-Rot. Doch selbst das brachte Möbes an diesem Tag nicht aus der Fassung.

Leine-Nachrichten, 27.04.2017

Heeßel gegen Eldagsen: Der Ausgleich fällt in der dritten Minute der Nachspielzeit

Turbulente Landesligapartie zwischen dem Heeßeler SV und dem FC Eldagsen

Mit Toren in der vierten Minute der Nachspielzeit kennt man sich seit diesem Wochenende im Raum Hannover ja bestens aus – doch im Gegensatz zum hiesigen Zweitligisten hat sich der FC Eldagsen über das Tor in der 94. Spielminute auf dem Platz des Heeßeler SV freuen können, war der Treffer von Sebastian Mende nach schönem Zuspiel von Lucas Brünig in Folge eines schnell ausgeführten Freistoßes doch der Ausgleich zum 2:2, dem Endstand.

Für Eldagsens neuen Trainer Jens Möbes war es im zweiten Spiel unter seiner Regie bereits der vierte Punktgewinn, nach dem es indes auf halber Strecke nicht unbedingt ausgesehen hatte – die Gastgeber lagen nach zwei Treffern von Christian Brüntjen (25., 42.) bereits mit 2:0 in Front. „Es war ein Wechselspiel der Gefühle heute“, sagte Möbes. „Nach vier Minuten hätten wir auch schon mit 3:0 führen können“, sagte er. Ein Tor gelang den Seinen allerdings erst nach dem Seitenwechsel – Tolga Nemnezi verkürzte in der 54. Spielminute. „In der zweiten Hälfte hatte Heeßel keine einzige Chance mehr“, berichtete Möbes. „Irgendwann waren die stehend K. o. – und wir wollten das Tor unbedingt.“

Unter der Woche hatte Möbes mit seinen Akteuren verstärkt an der Kondition gearbeitet, die ersten Erfolge dieser Einheiten haben sich offenbar schnell eingestellt. Und auch der Treffer zum 2:2 trägt als Co-Produktion zweier Einwechselspieler die Handschrift des Trainers. Der am Ende sogar am liebsten noch etwas mehr gehabt hätte, „doch man muss auch mal mit einem Punkt zufrieden sein“. Eine interessante Aussage, wenn man bedenkt, wie spät der Ausgleich gefallen ist. „Das ist extrem ärgerlich, denn die Jungs haben das sehr ordentlich gemacht“, ärgerte sich derweil Heeßels Trainer Pascal Preuß. "Die wollten das Unentschieden mehr als wir den Sieg.“

Zu allem Überfluss erweiterte sich auch noch das so sowie schon prall gefüllte HSV-Lazerett. Wlad Masljakow musste mit einer Zerrung raus. „Zum Schluss hat man dann deutlich gesehen, dass einige Spieler nicht fit genug sind“, sagte Preuß. Kurz vor dem Last-Minute-Gegentor hatte seine Elf noch den Ball, verdaddelte aber einen Konter. Die Gäste schlugen den Ball raus, in dessen Folge entstand der Freistoß, der zum 2:2 führen sollte. 

Leine-Nachrichten, 24.04.2017

Spiel auf Augenhöhe beim Heeßeler SV

"Ziemlich vollzählig“ gastiert der FC Eldagsen zeitgleich beim Heeßeler SV, und damit bei einem Gegner, der „tabellarisch sehr auf Augenhöhe ist“, sagt Coach Jens Möbes. Der Zehnte empfängt den Elften, Eldag­sens neuer Trainer rechnet mit ei­nem heißen Tanz: Nur ein Punkt an Ostern – „ich erwarte eine Trotzreaktion der Heeßeler. Wir gehen im Gegensatz zu ihnen mit einem Erfolgserlebnis ins Spiel.“ Das 3:2 ge­gen Bückeburg liegt zwar fast schon zwei Wochen zurück, doch ein Mehr an Selbstvertrauen sei im Training schon erkennbar gewesen. „Man sollte aber nicht den Fehler machen, diesen Sieg als normal anzusehen. Wir haben ihn uns leidenschaftlich erkämpft“, sagt Möbes.

Um möglichst rasch weitere Zähler und den Klassenerhalt folgen zu lassen, hat Möbes in dieser Woche auch an der Kraftausdauer arbeiten lassen. „Das klingt zu diesem Zeitpunkt der Saison vielleicht komisch, aber ich wollte sehen, wo die Leistungsgrenzen sind“, erläutert der Coach, der in Heeßel auf Rune Flohr und Dominik Trotz (beide Gelbsperre) verzichten muss. Paul Nieber ist gesundheitlich angeschlagen. 

Leine-Nachrichten, 21.04.2017 

Gelungener Einstand für Möbes: Eldagsen beweist Moral und feiert ersten Sieg in 2017

Im ersten Spiel unter Jens Möbes setzt der FC Eldagsen in der Partie gegen den VfL Bückeburg ein Ausrufezeichen im Abstiegskampf

Das ist für Jens Möbes als Trainer des FC Eldagsen ein Einstand nach Maß gewesen. Sein Team besiegte den VfL Bückeburg mit 3:2 (2:2) und sammelte damit die ersten Zähler nach der Winterpause. Vor dem Spiel hatte Möbes noch eine Trainingseinheit angesetzt, „anschwitzen, gemeinsam Nudeln essen und dann nochmal warmgemacht“, beschrieb er das Programm vor den 90 Minuten.

Scheint gewirkt zu haben, die Senfstädter kamen gut und schnell in die Partie und gingen durch einen Freistoß von André Gehrke mit 1:0 in Führung (5.). Die Freude darüber währte allerdings nicht lange, bereits sieben Minuten später hatten die Gäste die Partie gedreht, Benjamin Hartmann (11.) und Alexander Bremer (12.) trafen binnen 90 Sekunden. „Das war schon ziemlich ernüchternd“, sagte Möbes.

Eldagsen kämpft sich zurück

Doch er registrierte hocherfreut, dass bei seinen Akteuren als Folge der beiden Gegentore nicht die Köpfe heruntergingen. „Es wurde mir berichtet, dass das früher in ähnlichen Situationen öfter mal der Fall gewesen ist“, sagte er. Diesmal nicht. Auch wenn die Bückeburger ein starker Gegner seien, wie Möbes anerkannte. „Die haben uns mit ihrem Höllentempo das Leben schwergemacht“, sagte er.

Doch auch Steve Goede, einer der drei Angreifer, mit denen der FCE agierte, legte eine ordentliche Geschwindigkeit an den Tag, tankte sich durch und spielte den Ball zurück in den Sechzehnmeterraum, wo Maximilian Rülke zum 2:2 verwertete (22.). Rune Flohr, ebenfalls fix unterwegs an diesem Tag, konnte nach dem Wechsel von den Bückeburgern nur mit einem Foul gestoppt werden.

Den verhängten Strafstoß verwandelte Gehrke zur erneuten Führung für die Schwarz-Gelben (55.). Beide Teams hatten in der Folge noch Gelegenheiten zu Toren, doch FCE-Keeper Marcel Bürst und sein Gegenüber Marc Holtkamp hatten stets noch etwas entgegenzusetzen. „Wir hatten richtig Bock und haben Gas gegeben“, sagte Möbes. Ein Einstand nach Maß eben.

Sportbuzzer, 09.04.2017

SV BE Steimbke 5 - FC Eldagsen 0

Der Trennung von Trainer Michael Wehmann unter der Woche ist die dritte Niederlage im dritten Auftritt des Jahres für die Eldagser gefolgt. Das Hinspiel hatten sie übrigens mit dem gleichem Resultat verloren. „Bis zum 0:3 war das absolut in Ordnung“, sagte Interimstrainer Christian Marx, bisher Co-Trainer. „Wir wollten etwas mehr Struktur in unsere Aktionen bekommen. Klar wird mancher nach einem 0:5 sagen, dass wir uns das auch hätten sparen können.“

Schon das 0:2 zur Halbzeit durch Tore in der 15. und 44. Spielminute war aus seiner Sicht ziemlich unglücklich, das hätte ihm sogar sein Steimbker Kollege auf dem Weg in die Kabine bestätigt. „Ein 0:0, 1:1, oder 2:2 wäre in Ordnung gewesen“, fand Marx, dessen Spieler allerdings ihre Chancen nicht nutzten – Tolga Nemnezi und Dominik Trotz scheiterten. „Man braucht eben auch etwas Spielglück“, sagte Marx. Hatte sein Team aber nicht. Spätestens als Rune Flohr den Ball in der zweiten Halbzeit an den Querbalken setzte, stand für den Übergangstrainer fest, „dass wir auch noch 40-mal auf diese Hütte schießen können, das Ding wird da heute nicht reingehen.“ Till Engelhardt sah für sein zweites Foul Gelb-Rot (60.), Marx war mit der Entscheidung des Schiedsrichters nicht einverstanden. „Das fand ich schon sehr mutig“, sagte er sarkastisch. Es folgten die Steimbker Tore drei bis fünf. „Doch das ist dann fast auch schon egal“, sagte Marx. „Nach der Höhe fragt morgen eh keiner mehr.“

FC Eldagsen: Bürst – Mende, F. Reygers (46. Goede), J. Reygers (65. Nieber), E. Engelhardt – Trotz, Gehrke – Flohr (65. Schierl), Nemnezi, T. Engelhardt – Paraschiv 

Leine-Nachrichten, 03.04.2017 

Wehmann trifft es nicht ganz unerwartet

FC Eldagsen entlässt den Trainer / Unzufriedenheit bei den Spielern und die sportliche Durststrecke bewegen den Vorstand zum Handeln

Noch am Mittwoch Vormittag deutete nichts auf eine Trennung hin – alles schien beim FC Eldagsen seinen gewohnten Gang zu gehen. Coach Michael Wehmann plauderte über seine Ziele für die Begegnung morgen (15 Uhr) beim SV BE Steimbke. „Wenn man da 90 Kilometer hinfährt, möchte man natürlich auch was holen“, sagte er. Etwa zwölf Stunden später wurde er vom Vorstand der Senfstädter von seinen Aufgaben entbunden – „die Zusammenarbeit, die noch bis zum Ende der Saison vereinbart war, wird somit frühzeitig beendet“, heißt es in der Pressemitteilung, die der Verein am

Donnerstag verschickte. Was war passiert, das die Verantwortlichen des Tabellenzehnten, der sich zwar nicht jenseits von Gut und Böse, allerdings auch keineswegs in akuter Abstiegsgefahr befindet, zu dieser Entscheidung bewogen hat, den Schritt zu gehen, der „nicht zu vermeiden war“, wie es weiter heißt?

Nicht aus heiterem Himmel

Zunächst ist festzuhalten, dass die Freistellung keineswegs so plötzlich und aus heiterem Himmel kam, wie Wehmanns Vorausschau auf die Partie in Steimbke den Anschein geweckt hatte. „Man lernt als Spieler und als Trainer eben auch, ein guter Schauspieler zu sein“, gibt er zu. In Wahrheit ahnte er seit einem Gespräch, das er am vergangenen Sonnabend unmittelbar nach der verlorenen Partie gegen den TSV Pattensen mit Abteilungsleiter Karl-Heinz Westenfeld geführt hatte, was ihm bevorstehen würde. „Da bahnte sich etwas an“, sagt er. Am Mittwoch folgte dann die finale Besprechung. „Auf dem Weg nach Eldagsen habe ich noch zu meiner Frau gesagt, dass sie wohl nicht einfach so mit mir sprechen möchten“, sagt Wehmann. Die folgende Runde beschreiben beide Seiten als konstruktiv und ehrlich. „Ich schätze die gerade und offene Art von Michael sehr“, betont Westenfeld. „Deswegen ist das auch alles so bitter.“ Er habe seit einigen Wochen intensiv in die Mannschaft hineingehorcht, berichtet er. Und was er dort hörte, war nicht das, was er vermutet hatte. „Ende Januar waren wir noch überzeugt, gemeinsam weiterzumachen“, sagt er. Solange es keine negativen Stimmungen gäbe, bestünde auch kein Anlass für eine Änderung. „Wenn die Mannschaft mit dem Trainer zufrieden gewesen wäre, dann wären wir notfalls auch mit Michael Wehmann abgestiegen“, sagt er.

Zunehmende Unzufriedenheit

Doch genau diese Zufriedenheit sei in Teilen des Teams zuletzt eben gewichen. Und in einem Verein wie dem FCE gehe alles über den Wohlfühlfaktor und den Spaß am Fußball – und dies sei letzten Endes auch die Voraussetzung für sportlichen Erfolg. „Da mussten wir reagieren, auch weil wir befürchten mussten, dass uns im Sommer Spieler verlassen könnten.“ Wehmann sieht das im Grunde sogar ähnlich: „Wenn mit dem Angebot, das ich mit meinem Training mache, nicht alle zufrieden sind und sich in ihrer Entwicklung behindert fühlen, dann möchte ich nicht im Wege stehen.“ Und nun? Ist vor allem das Team gefragt – „ich habe den Spielern in der Kabine mitgeteilt, dass sie jetzt am Zug sind“, sagt Westenfeld. In Steimbke wird Co-Trainer Christian Marx die Elf betreuen. Eine Dauerlösung wird das allerdings nicht sein. Bereits in der kommenden Woche möchte der Verein einen Nachfolger präsentieren – eine externe Lösung soll es sein. Wehmann ist – auch wenn er aus seiner Enttäuschung keinen Hehl macht – sogar ein wenig froh, den Druck los zu sein. „Landesliga ist kein Hobbyfußball mehr“, sagt er. Und wenn man wie ich beinahe 25 Jahre sieben Tage die Woche Fußball denkt, kann man auch mal ein paar Tage Ruhe gebrauchen.“

Leine-Nachrichten, 01.04.2017

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