Nachrichtenarchiv

Aktuell befinden Sie sich im August 2016.

Um wieder zur Übersicht zu gelangen nutzen sie bitte diesen Link oder die Navigationsleiste am linken Bildschirmrand.


An dieser Stelle vielen Dank an den Sportbuzzer Hannover.

Leine Nachrichten
Leine Nachrichten
t├Ąglich in der HAZ und NP

Spannung, aber nichts Zählbares RSE - FCE 3:2

Landesliga – FC Eldagsen zieht beim SV Ramlingen/Ehlershausen mit 2:3 den Kürzeren

Eine rund zehnminütige Tiefschlafphase in der ersten Halbzeit hat dem FC Eldagsen eine Auswärtsniederlage eingebrockt. Beim SV Ramlingen/Ehlershausen zog die Mannschaft von Trainer Michael Wehmann mit 2:3 (0:2) den Kürzeren – und das laut Sebastian Westenfeld auch zu Recht. „Wir hatten zwar am Ende durchaus noch Chancen auf den Ausgleich, aber über 90 Minuten betrachtet, wäre das nicht verdient gewesen“, konstatierte der derzeit verletzte Akteur der Senfstädter. Man sei auf dem kleinen Platz nicht robust genug, nicht clever genug zur Sache gegangen, sagte er.

Die Gelb-Schwarzen kamen gut in die Partie, hatten in einer ausgeglichenen Startphase wie die Gastgeber zwei Einschussgelegenheiten. Dann jedoch folgten zehn katastrophale Minuten, in denen Kirill Weber zweimal zuschlug (25., 27.). „Wir haben uns da irgendwie in die Pause gerettet“, sagte Westenfeld. Apropos Weber: Der Ramlinger Torjäger sah für eine Tätlichkeit an Yannik Gronau kurz nach seinem Doppelpack Rot (35.).

Die Unterzahl nützte den Eldagsern jedoch nicht. Erst nachdem auch Gronau mit Gelb-Rot vorzeitig zum Duschen geschickt worden war (59.), lief es bei den Gästen besser. Cezar Paraschiv verkürzte auf 1:3 (74.) – und nun begannen die Platzherren zu schwimmen. Durch eine feine Einzelaktion gelang Spielmacher Lucas Brünig gar der Anschlusstreffer (85.), dabei blieb es jedoch. In den finalen Minuten segelte zunächst eine Ecke durch den Ramlinger Strafraum, dann verfehlte ein Kopfball nach einem Freistoß das RSE-Gehäuse.

FC Eldagsen: Bürst – Mende, J. Reygers, Gehrke, Berger (17. F. Reygers) – Nieber (46. Trotz), Gronau – Flohr (76. E. Engelhardt), Brünig, Paraschiv – Goede

Tore: 0:1, 0:2 Weber (25., 27.), 0:3 Caran (54.), 1:3 Paraschiv (74.), 2:3 Brünig (85.)

Rot: Weber (35., Ramlingen/E.)

Gelb-Rot: Gronau (59., Eldagsen)

Leine-Nachrichten, 29.08.2016  

Wehmann will lieber etwas holen

Die Vergleiche zwischen dem FC Eldagsen und dem SV Ramlingen/Ehlershausen sind für die Trainer der beiden Vereine immer etwas besonderes. Schließlich verbindet Michael Wehmann, Trainer der Senfstädter, und seinen Gegenüber, Kurt Becker, seit Jahren eine enge Fußballfreundschaft. Am Sonntag, zu ungewohnter Zeit um 17 Uhr, treffen beide in Ramlingen erneut aufeinander.

Wehmann freut sich freilich auf das Wiedersehen, will seinem Freund, mit dem er sich regelmäßig über anstehende Partien und Gegner austauscht, aber kein Gastgeschenk mitbringen. „Der liebe Kurt muss sich damit abfinden, dass wir mindestens den einen Punkt mitnehmen werden, den wir letzte Woche liegen gelassen haben“, sagt der Coach der Senfstädter mit Blick auf das 0:1 zuletzt daheim gegen den TSV Krähenwinkel/Kaltenweide.

Die ärgerliche Niederlage hat das Team unter der Woche rasch abgehakt, wie Wehmann betont. „Mehrere Spieler hatten nicht ihren besten Tag. Die Jungs sind selbstkritisch und wissen, dass es kein gutes Spiel war. In Ramlingen werden wir ganz anders auftreten“, sagt er.

Wehmann hat wieder mehr Alternativen zur Verfügung. Die zuletzt fehlenden Elias Engelhardt und Maximilian Rülke sind zurück an Bord. Und auch Steve Goede, Eldagsens Top-Torjäger der vergangenen Spielzeit, ist wieder voll einsatzfähig, zuletzt kam er wegen einer Zerrung der Rückenmuskulatur lediglich zu einem Kurzeinsatz.

Dass erst um 17 Uhr gespielt wird liegt daran, dass Becker um Verlegung gebeten hatte. „Er hätte um 15 Uhr nicht gekonnt, also haben sich beide Vereine auf die spätere Anstoßzeit geeinigt“, erläutert Wehmann. 

Leine-Nachrichten, 26.08.2016   

Kein Grund zum Abheben

Landesliga – FC Eldagsen vor Heimspiel gegen Krähen gewarnt

Es ist eine schöne Momentaufnahme: Mit der Maximalausbeute von sechs Punkten rangiert der FC Eldagsen in der Landesliga nach zwei Spieltagen auf dem zweiten Platz. Und freilich hätten die Senfstädter nichts dagegen, wenn morgen drei weitere Zähler hinzukommen. Um 16 Uhr erwarten die Gelb-Schwarzen den TSV Krähenwinkel/Kaltenweide an der Hindenburgallee.

Mit Blick auf das Klassement ist die Mannschaft um Kapitän André Gehrke gegen die noch punktlosen Krähen zwar favorisiert, Trainer Michael Wehmann betont aber, dass der Vergleich mit dem TSV kein Selbstläufer wird und warnt eindringlich davor, den Gegner zu unterschätzen. „Die Krähenwinkeler haben eine körperlich sehr robuste Truppe. Wir müssen 110 Prozent geben und über die gesamte Spielzeit konzentriert sein“, fordert er.

Auch wenn der Start kaum positiver hätte verlaufen können, steht für den Coach und sein Team eines fest: In Eldagsen wird niemand neue Ziele formulieren. „Ich habe ganz und gar nicht den Eindruck, dass hier irgendwer abhebt. Wir sind uns alle bewusst, dass wir noch 34 Punkte zum Klassenerhalt benötigen“, sagt Wehmann.

Personell muss der Coach seine zuletzt siegreiche Elf umbauen. Weil sich Alexander Schröder in den Urlaub verabschiedet hat, dürfte Rune Flohr von Beginn an auf der Außenbahn wirbeln. „Rune ist prädestiniert dafür“, sagt der Coach. Auf der Außenverteidigerposition ist Steven Berger nach auskurierter Krankheit eine Alternative.

In der vergangenen Saison haben die Eldagser gegen die Krähen übrigens nur einen Punkt geholt, daheim endete der Vergleich remis. Wehmann sieht es entspannt: „Die Vorzeichen sind diesmal ganz anders“, sagt er.

Leine-Nachrichten, 19.08.2016

Tormöglichkeiten für drei Spiele FC Lehrte – FC Eldagsen 1:2

Landesliga – FC Eldagsen macht sich beim 2:1 in Lehrte das Leben unnötig schwer

Nach dem Spiel sind beide Trainer unzufrieden gewesen. Der Ärger Willi Gramanns, der den FC Lehrte coacht, erklärt sich von selbst. Schließlich unterlag sein Team dem FC Eldagsen bei der Landesliga-Heimpremiere mit 1:2 (0:0). Doch auch sein Gegenüber Michael Wehmann wirkte ungehalten. „Wir hatten heute Tormöglichkeiten für drei Spiele zusammen“, sagte er. „Und am Ende fällt dann fast sogar noch der Ausgleich – darüber hätte ich mich auch nicht beschweren dürfen.“

Insbesondere in der ersten halben Stunde hatten die Senfstädter Chance um Chance, sie brachten den Ball jedoch nicht im Tor von Alexander Homann unter. Erst in Halbzeit zwei sprang Zählbares für die Eldagser bei der Flut an Gelegenheiten heraus, als Tolga Nemnezi in der 50. Minute nach schöner Kombination durch das Zentrum das 1:0 markierte und Cezar Paraschiv auf 2:0 erhöhte (78.). Beiden Treffern gingen in der Entstehung allerdings individuelle Fehler der Lehrter voraus.

„Erst als der Drops gelutscht war – nach dem 0:2 – haben wir mit dem Spielen angefangen“, monierte Gramann. Es reichte allerdings nur noch zum Anschlusstor in der Schlussminute durch Marlon Pickert. „Insgesamt hat bei uns heute die Einstellung einfach nicht gestimmt, und taktisch waren wir nicht so stark wie sonst“, monierte der Lehrter Trainer. „Das ist schade, denn einen Punkt aus dem ersten Heimspiel hätten wir gern behalten.“

Wehmann indes konnte den zahlreichen ausgelassenen Chancen dann schließlich doch noch etwas Positives abgewinnen. „Wer weiß, was das mit uns gemacht hätte, wenn wir hier heute sehr hoch gewonnen hätten. So bleiben wir wenigstens einigermaßen auf dem Boden der Tatsachen“, resümierte Eldagsens Trainer. Und sechs Punkte aus zwei Spielen – das ist zumindest zahlenmäßig nicht besser zu machen.

FC Eldagsen: Bürst – Mende, Gehrke, Reygers, Flohr (87. E. Engelhardt) – Trotz, Gronau – Schröder (79. Rülke), Nemnezi, Brünig (70. Berger) – Paraschiv

Tore: 0:1 Nemnezi (50.), 0:2 Paraschiv (78.), 1:2 Pickert (90.)

Weitere Bilder auf haz-sportbuzzer.de und np-sportbuzzer.de  

Leine-Nachrichten, 15.08.2016 

Wiedersehen zweier alter Bekannter

Michael Wehmann, Coach des Landesligisten FC Eldagsen, freut sich auf das erste Auswärtsspiel der neuen Saison. Am Sonntag (15 Uhr) sind er und sein Team beim FC Lehrte gefordert. Dort gibt es für den Trainer der Senfstädter ein Wiedersehen mit Willi Gramann, dem Übungsleiter der Gastgeber. „Wir kennen uns seit Jahren und haben diverse Lehrgänge gemeinsam besucht. Ich freue mich auf das Treffen“, verrät Wehmann.

Ohnehin treten die Gelb-Schwarzen die Reise zum Aufsteiger mit guter Laune und einer gehörigen Portion Selbstvertrauen und Zuversicht an. Schließlich haben sie zum Serienstart am vergangenen Sonnabend einen 2:0-Erfolg über den hoch gehandelten OSV Hannover verbucht. Den Heimsieg hat das Team um Kapitän André Gehrke anschließend mit einem Mannschaftsabend im Bowling-Center gefeiert. „Das alle gut überstanden, allerdings hat der eine oder andere sich dabei etwas erkältet“, sagt der Coach.

Wehmann geht aber davon aus, dass er beim Gastspiel in Lehrte aus dem Vollen schöpfen kann. Positiv: Da Alexander Schröder zurück aus dem Urlaub ist und Lucas Brünig – er wurde gegen den OSV eingewechselt – nach überstandener Zerrung wieder voll ins Training eingestiegen sind, hat Wehmann weitere spielstarke Alternativen zur Verfügung.

Die Vorgabe für sein Team ist klar: „Wir wollen nachlegen“, sagt der Coach. Doch Vorsicht: An den letzten Auftritt in Lehrte haben die Senfstädter beileibe keine guten Erinnerungen. In der vergangenen Spielzeit zogen sie im Bezirkspokal beim damaligen Bezirksligisten mit 1:3 den Kürzeren.

Leine-Nachrichten, 12.08.2016

Eldagser legen Traumstart hin - FC Eldagsen – OSV Hannover 2:0

Landesliga – André Gehrke überragt beim 2:0 gegen den OSV

Traumstart für den FC Eldagsen: Die Senfstädter haben zum Landesliga-Auftakt gegen den hoch gehandelten OSV Hannover mit 2:0 (0:0) gewonnen und sind somit problemlos in ihre Mission „Klassenerhalt 2.0“ gestartet. Trainer Michael Wehmann war entsprechend zufrieden: „Kämpferisch war das ganz stark, vor allem in der zweiten Halbzeit. Wir sind glücklich“, sagte er.

Zum Matchwinner in einer Partie, die von vielen Nickligkeiten geprägt war, avancierte André Gehrke. Der Kapitän erzielte nicht nur mit einem direkt verwandelten Freistoß das 1:0 (49.), er zeigte auch eine überragende Leistung. Gehrke, der zunächst auf seiner etatmäßigen Position im defensiven Mittelfeld auflief, wurde von seinem Coach zur Pause in die Innenverteidigung beordert und machte dort ein bärenstarkes Match „André hat sensationell gespielt“, lobte Wehmann.

Sein Gegenüber, Wilfried Bergmann, trauerte indes der verpassten Chance auf den möglichen Dreier nach. Torchancen hatte der spielerisch bessere OSV nämlich genug – besonders in der ersten Halbzeit. „Zur Pause hätten wir schon 3:0 führen müssen. Es ist schade, dass wir uns für unseren Aufwand nicht belohnt haben, aber der Dosenöffner hat gefehlt“, sagte er mit Blick auf die Vielzahl der nicht genutzten Einschussmöglichkeiten. Ertan Ametovski hätte die Partie quasi im Alleingang entscheiden können, vergab aber allein in den ersten 45 Minuten gleich drei gute Chancen, einmal traf er den Pfosten.

Stattdessen jubelten letztlich die Eldagser: In der Nachspielzeit machte der kurz zuvor eingewechselte Maximilian Rülke mit seiner ersten Ballberührung alles klar (90+2.).

FC Eldagsen: M. Bürst – Flohr, J. Reygers, Nieber (46. Brünig), Mende – Gehrke, Gronau – Nemnezi (71. E. Engelhardt), Trotz, Paraschiv – Goede (90+1. Rülke)

Tore: 1:0 Gehrke (49.), 2:0 Rülke (90+2.)  

Leine-Nachrichten, 08.08.2016 

Trotz Rekordsieg: FC Eldagsen gibt Favoritenrolle an OSV ab

Zum Landesligaauftakt empfängt der FC Eldagsen den OSV Hannover – im letzten Jahr gab es noch einen 7-1-Kantersieg für die Senfstädter, nun sind die Rollen aber anders verteilt.

Zum Auftakt der Mission Klassenerhalt 2.0 muss der FC Eldagsen gleich ein Schwergewicht der Landesliga aus dem Weg räumen: Zum Saisonauftakt erwarten die Senfstädter morgen um 16 Uhr den OSV Hannover an der Hindenburgallee.

OSV als Landesliga-Geheimfavorit

Eigentlich haben die Gelb-Schwarzen an den OSV ja beste Erinnerungen, schließlich haben sie den ehemaligen Zweitligisten in der Vorsaison mit 7:1 vom heimischen Rasen geschossen und somit den bisher höchsten Erfolg ihrer Vereinsgeschichte in der sechsthöchsten Spielklasse eingefahren.

In dieser Spielzeit scheinen die Karten aber anders verteilt zu sein – die Hannoveraner gehören nämlich zu den Geheimfavoriten. Das sieht auch FC-Trainer Michael Wehmann so. „Der OSV hat sich extrem verstärkt, die Favoritenrolle geben wir ab“, sagt er.

"Jetzt zählt es"

Verstecken wird sich seine Elf aber auf keinen Fall. Schließlich haben die Senfstädter ebenfalls eine gute Mannschaft beisammen. Und im Vergleich zur Vorwoche, als sie mit 0:3 beim TSV Pattensen aus dem Bezirkspokal flogen, kann der Coach morgen sogar fast aus dem Vollen schöpfen. Die zuletzt fehlenden André Gehrke, Yannik Gronau, Julian Reygers, Frederik Reygers, Elias Engelhardt und Tolga Nemnezi stehen allesamt wieder zur Verfügung. Und auch die zuletzt verletzt pausierenden Sebastian Schierl und Sebastian Mende sind wieder ins Training eingestiegen und somit eine Alternative. Fehlen wird indes Steven Berger, der arbeiten muss.

Unabhängig von der Mannschaftsaufstellung gibt der Coach eine deutliche Marschroute vor. „Jetzt geht die Saison los, jetzt zählt es und wir müssen den Rhythmus finden. Im Pokal haben noch die letzten Körner gefehlt, gegen den OSV müssen wir anders auftreten“, sagt er.

Sportbuzzer, 03.08.2016 

Die Sensation findet nicht statt

Stadtmeisterschaft Springe – FC Springe nutzt die Gunst der Stunde und triumphiert

Der FC Springe hat sich den ersten Titel der neuen Saison gesichert und ist neuer Stadtmeister: Der Bezirksligist ließ im Endspiel nichts anbrennen und besiegte die zwei Spielklassen tiefer beheimatete Reserve des FC Eldagsen mit 3:0 (3:0).

Trainer Ricardo Díaz García war entsprechend zufrieden: „Wir waren absolut dominant“, resümierte er. Sein Team ließ den Ball gut durch die eigenen Reihen laufen und leitete aus einer stabilen, aber auch nur selten geforderten Defensive heraus immer wieder zielstrebige Angriffe ein. Dennoch dauerte es bis zur 26. Minute, ehe der Favorit erstmals jubeln durfte – André Buchholz traf. Da Ruven Klimke (33.) und Ferhat Arslan (40.) rasch nachlegten, war die Partie bereits zur Pause entschieden. Díaz García war mit der Leistung seiner Elf zwar zufrieden, sah aber auch Verbesserungspotenzial: „Vor dem Tor fehlte uns die Durchschlagskraft. Wir haben zu viele Chancen liegen lassen“, monierte er.

Karsten Bürst, der Trainer des FC Eldagsen II, attestierte den Springern einen „verdienten Sieg“, fand aber auch für die Leistung seiner Elf lobende Worte: „Wir haben einem starken Bezirksligisten lange Paroli geboten und uns sehr gut verkauft. Die Jungs haben sich in der Abwehr taktisch sehr gut verhalten und in der zweiten Halbzeit sogar zu Null gespielt“, lobte er. Sein Team war kurzfristig als Endspielteilnehmer eingesprungen, weil die Erstvertretung der Senfstädter im Bezirkspokal beim TSV Pattensen (0:3) im Einsatz war.

Platz drei sicherte sich der TSV Gestorf. Der Kreisligist gewann gegen den SC Völksen dank der Treffer von Jochen Sterling (15., 17.), Jan Riebesam (20., 49.), Fabian Maiworm (41.) und Sebastian Rust (59.) mit 6:0 (3:0).

Halbfinals: FC Springe – TSV Gestorf 7:2, FC Eldagsen – SC Völksen 4:2

Weitere Bilder auf haz-sportbuzzer.de und np-sportbuzzer.de

Leine-Nachrichten, 02.08.2016 

Treffer zum richtigen Zeitpunkt TSV Pattensen – FC Eldagsen 3:0

Bezirkspokal, 1. Runde – TSV Pattensen gewinnt souverän gegen den FC Eldagsen

Der TSV Pattensen hat mühelos die 2. Runde im Bezirkspokal erreicht. Gegen den Landesliga-Rivalen FC Eldagsen siegten die Pattenser zu Hause mit 3:0 (1:0). „Wir haben die Begegnung komplett kontrolliert. Deshalb ist das Ergebnis auch in dieser Höhe verdient. Wir haben es geschafft, schnell nach vorne umzuschalten. Obwohl uns einige Spieler gefehlt haben, hat es die Mannschaft super gemacht“, freute sich Pattensens Trainer Hanno Kock. Eine Kombination über die linke Seite leitete die Führung ein. Über Can Schwedt und Markus Scholz landete der Ball bei Christian Eilers, der ins lange Eck traf (10.).

Von den Gästen war indes wenig zu sehen. In der ersten Hälfte sorgten lediglich zwei Distanzschüsse für einen Hauch von Gefahr. „Für uns war es Vorbereitung unter Wettkampfbedingungen. Offensiv konnten wir nichts ausrichten. Da fehlte es an Cleverness und Erfahrung“, sagte Eldagsens Trainer Michael Wehmann, der auf ein Dutzend Spieler verzichten musste. „Trotzdem können wir Erkenntnisse aus diesem Spiel ziehen. Die Pattenser hatten den Vorteil, dass sie zum richtigen Zeitpunkt die Tore gemacht haben. Nach dem 0:2 war es dann schwierig, noch einmal zurückzukommen“, resümierte Eldagsens Trainer.

Denn kurz nach dem Seitenwechsel zog Darius Marotzke aus der Distanz ab und erwischte Marcel Bürst, den Torhüter der Senfstädter, auf dem falschen Fuß (48.). Da die Platzherren hinten überhaupt nichts mehr anbrennen ließen, kam keine Spannung mehr auf. Für den Endstand sorgte Joel Mertz vom Punkt, nachdem Adrian Gottschalk einen Pattenser im Strafraum festgehalten hatte (67.). „Da hatten wir Glück, dass es keinen Platzverweis gab. Das Foul hätte man auch als Notbremse bewerten können“, gab Wehmann ehrlich zu.

TSV Pattensen: Schaar – Liedtke, Kosien, Albrecht, Schwedt – Schnack, Marotzke – Lieber (80. Kruse), Scholz (62. Westphal) – Eilers, Mertz (70. Petrovic)

FC Eldagsen: Bürst – Rülke, Nieber, Knüppel (46. Ludwig), Berger – Gottschalk (67. Ibrahim), Trotz – Flohr (67. Wehmann), Marx, Paraschiv – Goede

Tore: 1:0 Eilers (10.), 2:0 Marotzke (48.), 3:0 Mertz (67., Foulelfmeter)

Leine-Nachrichten, 02.08.2016

FC Eldagsen von 1921 e.V. | info@fceldagsen.de