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Keine Gnade - FC Eldagsen holt den Berggarten-Cup

Ohne Niederlage übersteht der FCE das Turnier / 3:2 nach Neunmeterschießen im Finale über den SV Weetzen

Fußball (fie). Zum dritten Mal in Folge gewinnen die Kicker des FC Eldagsen das eigene Turnier, den Berggarten-Cup. Durch einen 3:2-Sieg nach Neunmeterschießen im Finale gegen den SV Weetzen (nach der regulären Spielzeit hatte es 1:1 gestanden), sicherte sich die Mannschaft von Trainer Milan Rukavina nach dem NDZ-Cup auch diese Trophäe. Rukavina war nach dem Endspielsieg sichtlich erleichtert: „Bei so einem Turnier will jede Mannschaft gegen uns gewinnen - für die ist es immer das Spiel des Jahres. Ich bin sehr stolz auf meine Jungs, dass wir den Pokal gewonnen haben und vor allem, dass wir ohne Niederlage durchs Turnier gegangen sind.“

Mit dem SV Weetzen, der im Halbfinale den FC Springe mit 3:1 bezwang, hatten die Eldagser allerdings ihre liebe Müh. Yannik Gronau brachte den FCE bereits früh in Führung, doch beide Mannschaften lieferten sich einen offenen Schlagabtausch und kamen zu guten Torchancen. Den Ausgleich für die Weetzener besorgte Björn Graw per Feistoß. Danach musste Eldagsens starker Torwart Patrick Bürst noch einen Schuss von Sascha Romans parieren, doch es blieb beim gerechten 1:1-Unentschieden. Im Siebenmeterschießen bewiesen die Gastgeber die besseren Nerven, und Marcel Wendler verwandelte den entscheiden Siebenmeter.

Die größte Überraschung des Turniers kam ebenfalls vom FC Eldagsen, allerdings von der Zweiten-Mannschaft, die in der Vorrunde bereits überzeugte und in der Endrunde noch eine Schippe drauflegte und ins Halbfinale einzog. Dort unterlagen die FCE-Reservisten der eigenen Ersten nur knapp mit 0:2. Im Spiel um Platz drei musste man sich dem FC Springe mit 0:2 geschlagen geben. Trainer Christoph Müller war dennoch mit der FCE-Reserve zufrieden: „Nach der tollen Vorrunde habe ich nicht damit gerechnet heute auch weiterzukommen. Eine tolle Leistung meiner Mannschaft.“

Knapp 550 Zuschauer sahen an zwei Turniertagen insgesamt 220 Tore. Die meisten erzielte dabei Eldagsen André Gehrke und wurde mit 15 Treffern zum Torschützenkönig gekürt. Den besten Torwart stellte der SV Weetzen mit Florian Badstieber, der diese Auszeichnung bereits zum dritten Mal in Folge verliehen bekam. Drei Schiedsrichter wurden eingesetzt: Gordon Eckert, Jan-Hendrik-Schulze sowie Karsten Pfister, die mit 27 Zeitstrafen und drei Roten-Karten wegen Schiedsrichterbeleidigung mächtig viel zu tun hatten. Der VfB Eimbeckhausen hatte sowohl den ältesten Spieler mit Michael Wehmann (geb. 1974) als auch den jüngsten mit Paul Mundt (geb. 1995) in seinen Reihen.

Neue Deister Zeitung, 14.01.2013

Rukavina wünscht sich mehr Gelassenheit

Ganz unverkrampft will Gastgeber FC Eldagsen den Titel beim Berggarten-Cup verteidigen

Eldagsen/Bennigsen (jab). Sie müssen die Halle vorbereiten, die Bewirtung organisieren, die Turnierleitung bewältigen – und nebenbei wollen die Bezirksliga-Kicker des FC Eldagsen noch den Titel beim Berggarten-Cup, ihrem eigenen Turnier am kommenden Wochenende in der Bennigser Süllberghalle, verteidigen. Keine einfache Aufgabe, zumal sich beim Sieg des NDZ-Cups am vorigen Wochenende einige Eldagsener verletzt haben.

So fallen Christian Marx, Matthias Hüsam und Marius Westenfeld definitiv aus. Keeper Patrick Bürst hat sich eine Kapselverletzung an der Fingerkuppe zugezogen, will aber „auf jeden Fall spielen“, sagt FCE-Trainer Milan Rukavina. Der ist über die Verletzungen nicht glücklich, nimmt sie aber hin. Und will auch keine wichtigen Spieler vorsichtshalber schonen: „Verletzungen können überall passieren. Entweder die Jungs wollen spielen oder nicht. Ich werde es keinem verbieten.“ Was er sich wünscht, ist mehr Gelassenheit. „Am zweiten Tag beim NDZ-Cup waren wir wohl zu verbissen“, sagt er, „spielerisch konnten wir da an die Vorrunde nicht anknüpfen.“

In ihrem ersten Vorrundenspiel treffen die Gastgeber gleich auf den FC Bennigsen, die Mannschaft ihres Ex-Trainers Karsten Bürst. Der versucht, den Ball flach zu halten: „Das ist auch nichts anderes, als gegen jedes andere Team auch“, sagt er. Für ihn ist Eldagsen der haushohe Favorit. „Aber im vorigen Jahr hat Eldagsen auch als erste gegen Bennigsen gespielt – das ging 0:0 aus“, erinnert er sich. Bürst will, anders als beim NDZ-Cup, den zweiten Tag erreichen. „In Springe sind wir unglücklich ausgeschieden, fußballerisch war ich zufrieden“, sagt er. Was ihm nicht gefallen hat, waren einige überharte Aktionen seiner Spieler: „Wir wollen mit Leidenschaft spielen, aber solche Aktionen gehören sich nicht. Wir wollen nicht als Tretertruppe abgestempelt werden.“

Mit dem TSV Gestorf trifft Bürst auf einen weiteren Ex-Verein – die meisten TSV-Spieler hat er in der A-Jugend trainiert. Die Gruppe komplettieren der VfB Eimbeckhausen, SC Völksen und Turnierneuling TSV Brünnighausen aus der 3. Kreisklasse Hameln-Pyrmont, der für den SV Gehrden eingesprungen ist. Der ehemalige Eldagsener Daniel Rath gehört zum TSV-Trainerteam, so kam der Kontakt zustande, erklärt Mit-Organisator Sebastian Westenfeld.

In Gruppe A sind FC Springe, bei dem Manuel Kumbu-Konde wohl erstmals dabei ist, und Eintracht Hiddestorf die Favoriten.

Neue Deister Zeitung, 11.01.2013

Eldagsen gewinnt kein Spiel - aber den Pokal

Kurios: FCE holt ohne Sieg in der Endrunde zum dritten Mal in Folge den NDZ-Cup / Springe Zweiter

Fußball. Milan Rukavina hat den NDZ-Cup schon oft gewonnen – so kurios wie mit dem FC Eldagsen bei der 17. Auflage allerdings noch nie. Die Eldagsener gewannen in der Endrunde des Hallenturniers des FC Springe gestern keine Partie in der regulären Spielzeit – und sicherten sich doch zum dritten Mal in Folge den Titel und 500 Euro Preisgeld. Als FCE-Keeper Patrick Bürst im Neunmeterschießen des Endspiels den Versuch von Springes Björn Vollmer parierte, war der 6:5-Erfolg perfekt.

Nach dem ersten Jubel schauten sich die Eldagsener fast schon etwas entschuldigend um. „Wir haben nicht zu unserer Form von der Vorrunde gefunden“, sagte Rukavina. Am ersten Tag hatte sein Team souverän den Gruppensieg gefeiert. In die Zwischenrunde startete Eldagsen mit einem 2:3 gegen Springe – 25 NDZ-Cup-Spiele in Folge hatten die Gelb-Schwarzen zuvor in den vergangenen beiden Jahren nicht verloren.

Sie gewannen danach auch nicht mehr und standen mehrmals vor dem Aus. Gegen Halvestorf schafften sie 20 Sekunden vor Schluss – wie in der Vorrunde – den Ausgleich. Gegen Wallensen führten sie 60 Sekunden vor dem Ende 1:0, lagen 20 Sekunden später 1:2 hinten und schafften 15 Sekunden vor dem Ende noch das 2:2. Weil Springe danach Halvestorf klar schlug, reichten zwei Punkte zum Weiterkommen.

Der FCS stand vorher schon als Gruppensieger fest und hätte die Partie abschenken können wie Eldagsen im Vorjahr gegen Eimbeckhausen, als Springe so ausschied. „Vielen, vielen Dank für diese Fairness“, sagte FCE-Kapitän André Gehrke bei der Siegerehrung.

„Die Mannschaft, die das Endspiel gewinnt, ist der verdiente Sieger“, sagte Springes Trainer Markus Wienecke. Er trug dabei eine Leichenbittermiene. Seine Mannschaft spielte in der Endrunde den besten Fußball – im Endspiel schaffte sie es aber nicht, ein Tor mehr zu schießen, als Eldagsen. Zwar sorgte Vollmer für die Führung, Rafael Bürst glich aber 80 Sekunden vor dem Ende aus.

Dabei schien das Glück im Halbfinale gegen den bis dahin souveränen SV Gehrden schon aufgebraucht. Till Engelhardt traf aber kurz vor Schluss unter Mithilfe von SVG-Keeper Eike Schröder von der Bande zum Ausgleich. Und den entscheidenden Schuss im Neunmeterschießen von André Gehrke hatte Schröder schon gehalten – im Fallen boxte er ihn sich aber ins eigene Tor. „Ich glaube, wir hätten das Endspiel verdient gehabt“, sagte Gehrdens Coach Michel Costa. „Immerhin haben wir uns unter Wettkampfbedingungen ordentlich bewegt.“

Nicht ganz so erfolgreich wie 2012 war der VfB Eimbeckhausen – diesmal scheiterte die Elf von Spielertrainer Michael Wehmann im Halbfinale und verlor das Neunmeterschießen um Platz 3 . Wehmann war trotzdem zufrieden: „Wir waren bis zum Schluss dabei, das war die Hauptsache.“ Den einzigen Sieg der Zwischenrunde feierte Eimbeckhausen allerdings zum Auftakt im Derby gegen die TuSpo Bad Münder, die ihren einzigen Punkt gegen den enttäuschenden VfL Nordstemmen, der in der Vorrunde noch so überzeugt hatte, holte. Als Nachrücker, der erst zwei Tage vor dem Turnier verpflichtet wurde, verkauften sich die Münderaner aber gut.

Neue Deister Zeitung, 07.01.2013

Von Frikadellen, High Heels und Bänderrissen

Die Splitter zum 17. NDZ-Cup: Trotz des dritten Sieges – den Pokal darf der FC Eldagsen nicht behalten

Guter Gastgeber: Die Mannschaft des FC Springe, allen voran Kapitän Sascha Buchholz, hatte alle Hände voll zu tun, damit es den knapp 1000 Besuchern an nichts fehlte. 500 Brötchen wurden geschmiert, 400 Frikadellen gebraten, 350 Liter Bier bereitgestellt sowie je 10 Salate und Kuchen gemacht.

Der Zapfhahn blieb am ersten Tag zwischenzeitlich allerdings trocken: Das Fass war leer – und Sascha Buchholz mit dem Schlüssel zum Kühlwagen verschwunden. Nach einer Viertelstunde floss der Gerstensaft wieder.

Auch eine Tombola hatte der FCS organisiert – zwei der drei Hauptpreise, ein Trikot von Hannover 96 und ein hochwertiger Bluray-Player, warteten jedoch auch nach dem Finale noch auf einen neuen Besitzer.

Preisgeld ist immer gut: Die schönste Belohnung für den Turniersieg bekam Eldagsens Trainer Milan Rukavina allerdings von Töchterchen Lorena: Die gab Papa zur Gratulation nach dem Abpfiff gleich ein Küsschen.

Insgesamt 203 Tore fielen an den beiden Turniertagen – 56 weniger als im Vorjahr. Den schönsten Treffer machte wohl Springes Steve Goede, der das 6:2 gegen die SSG Halvestorf volley mit der Hacke erzielte. Für das erste Kopfballtor sorgte in der Vorrunde Bennigsens Dominik Harting.

Jahrelang war Ali Kaya als Endrunden-Schiedsrichter beim NDZ-Cup gesetzt. Diesmal durfte er in Springe nicht zur Pfeife greifen – der Ansetzer des Kreises Hannover-Land hatte etwas dagegen. Grund: Kaya gehört dem TSV Badenstedt und damit dem NFV-Kreis Hannover-Stadt an.

Als Unparteiische im Einsatz waren Klaus Isernhagen, Jihad Zreika (beide FC Springe), Fabian Albrecht (TSV Goltern), Maik Denecke und Marc Gareis (beide TSV Krähenwinkel), die insgesamt 15 Zeitstrafen aussprachen und eine rote Karte zeigten. Bauch zeigte kurzzeitig Isernhagen. Weil Eimbeckhausen in rot spielte, tauschte er auf dem Weg aufs Feld schnell sein eigenes rotes gegen ein gelbes Trikot. Beim nächsten Spiel des VfB, das er leitete, zog er einfach eine blaue Jacke über.

Hoch hinaus wollte die Spielerfrau von TuSpo-Torwart Mark Lorenz, Stefanie, die wohl die höchsten Absätze auf der Tribüne trug: acht Zentimeter.

Trotz flacher Sohlen knickte in der Vorrunde dagegen Eldagsens Christian Marx um – Bänderriss und vier Wochen Pause: „Besser es passiert jetzt als Anfang März“, so Marx‘ Kommentar. Das gleiche Schicksal ereilte Springes Timo Bergold im Halbfinale gegen Eimbeckhausen. Auch Marius Westenfeld musste am zweiten Tag verletzt zuschauen: er zog sich eine Prellung des Schienbeinkopfes zu.

„Jungs, ich liebe euch!“ Hallensprecher „Paco“ Lopez war nach dem Springer Zwischenrunden-Sieg gegen Eldagsen aus dem Häuschen. Nach dem Endspiel war er etwas kleinlauter.

Zwar haben die Eldagsener zum dritten Mal in Folge den NDZ-Cup gewonnen – die Trophäe müssen sie im nächsten Jahr trotzdem wieder mitbringen: „Wanderpokal bleibt Wanderpokal“, sagt Turnier-Organisator Ralf Käß.

Neue Deister Zeitung, 07.01.2013

Gestorf enttäuscht, Bennigsen fehlt ein Tor zur Zwischenrunde

Auch Altenhagen scheitert an der Tordifferenz – sorgt aber für Stimmung auf den Rängen / FCS-A-Jugend streicht ohne Punkt die Segel

Am Ende der Vorrunde wurde es hektisch. Unrühmlicher Höhepunkt: die rote Karte gegen Bennigsens Torwart Niklas Remtisch, der nach dem 0:2 gegen Gastgeber Springe im vorletzten Spiel auf den Schiedsrichter los ging. Der Grund: Der Unparteiische hatte in dem Spiel drei Zeitstrafen gegen die Bennigser verhängt, die in der letzten Minute das 0:2 kassierten – bei einem 0:1 wären sie wegen der besseren Tordifferenz gegenüber Wallensen sicher in die Zwischenrunde eingezogen. So mussten die Bennigser im letzten Spiel dem VfL Nordstemmen die Daumen drücken. Hätte der Bezirksligist gegen Eimbeckhausen gewonnen, wäre Eimbeckhausen als Fünfter ausgeschieden – der Vorjahresfinalist spielte gegen den souveränen Gruppensieger aber 1:1. Ohne Punkt verabschiedete sich die A-Jugend des FC Springe. Nach zwei klaren Niederlagen zum Auftakt steigerte sich die Mannschaft von Trainer Paul Nieber aber und unterlag den eigenen Herren, Eimbeckhausen und Wallensen nur knapp.

In Gruppe A startete die TuSpo Bad Münder, die nach der Absage von Borussia Hannover kurzfristig nachgerückt war, furios mit Siegen gegen Halvestorf und Gestorf. Am Ende musste Bad Münder zittern und kam aufgrund der besseren Tordifferenz gegenüber dem SV Altenhagen weiter. Der SVA-Anhang sorgte trotz des Ausscheidens wie gewohnt für gute Laune auf den Rängen – besonders, als die Altenhägener gegen die TuSpo einen 0:2-Rückstand aufholten, kam richtig Stimmung auf. Um die Zwischenrunde zu erreichen, hätte das Team von Trainer Ronald Kruse aber zwei Tore mehr schießen müssen. Immerhin verabschiedete sich der SVA mit einem Sieg – auf den wartete der enttäuschende TSV Gestorf vergeblich und scheiterte mit nur einem Punkt – gegen Halvestorf – kläglich. Die Halvestorfer hätten in der Vorrunde fast für die erste Niederlage des FC Eldagsen beim NDZ-Cup seit zwei Jahren gesorgt – wenige Sekunden vor Schluss glich André Gehrke für den FCE aber noch zum 2:2 aus.

Neue Deister Zeitung, 07.01.2013

TuSpo Bad Münder vertritt Borussia Hannover

Bezirksligist sagt kurzfristig beim NDZ-Cup ab / Gehrke peilt mindestens das Halbfinale an

Fußball (jab). Die Jahreszahl verheißt schon nichts Gutes – und der NDZ-Cup 2013 scheint tatsächlich unter keinem guten Stern zu stehen. Mit Borussia Hannover sagte gestern schon die zweite Mannschaft ihre Teilnahme am Hallenturnier des FC Springe ab, das an diesem Wochenende in der Halle des Schulzentrums Süd steigt. „Sie bekommen keine Mannschaft voll, da etliche Spieler krank sind“, sagt Ralf Käß vom FCS, der nun selbst einen dicken Hals hat – aber nicht wegen einer Erkältung. Immerhin fand sich schnell Ersatz für den Bezirksligisten: Die TuSpo Bad Münder aus der 1. Kreisklasse übernimmt den Startplatz in Gruppe A. Kurz nach Weihnachten hatte schon der SV Degersen zurückgezogen. Dafür springen die FCS-A-Junioren ein.

Auch ohne die Borussia sei die Vorrunden-Gruppe A immer noch „knackig“, sagt André Gehrke, der mit Titelverteidiger FC Eldagsen auf die SSG Halvestorf, TSV Gestorf, SV Gehrden, SV Altenhagen und eben die TuSpo trifft. Gerade Bezirksligist Halvestorf sieht Gehrke „ganz weit oben“ auf der Liste der Favoriten. Dass auch sein eigenes Team zu den heißesten Anwärtern auf den Titelgewinn gehört, will Gehrke gar nicht abstreiten. „Wenn du die letzten beiden Jahre gewonnen hast,, bist du automatisch mit auf dem Zettel“, sagt er. Und: „Wir kommen mit der fast gleichen Truppe wie im letzten Jahr. Das Halbfinale sollte schon unser Ziel sein.“

Seit Anfang Dezember sind die Fußballer in der Winterpause, „da hat man schon Bock auf die Hallenturniere“, sagt Gehrke. Der war von 2009 bis 2011 dreimal in Folge Torschützenkönig des NDZ-Cups, im vorigen Jahr „war ich nicht so gut drauf“. Die Torjägerkanone ist für ihn aber auch „völlig zweitrangig, wenn wir den Pott holen“. Neben dem Pokal winken dem Sieger ja auch noch 500 Euro Preisgeld für die Mannschaftskasse. „Die können wir gut gebrauchen“, so Gehrke.

Den Spielplan und alle weiteren Infos zum NDZ-Cup finden Sie in der Beilage, die heute ihrer Zeitung beiliegt. Aus technischen Gründen war es nicht mehr möglich, Borussia Hannover aus dem Spielplan herauszunehmen.

Neue Deister Zeitung, 04.01.2013

FC Eldagsen von 1921 e.V. | info@fceldagsen.de