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An dieser Stelle vielen Dank an den Sportbuzzer Hannover.

Leine Nachrichten
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t├Ąglich in der HAZ und NP

Ein perfekter Abschluss

Dewezet-Supercup – Der FC Eldagsen triumphiert in Hameln

Beim eigenen Hallenturnier um den Berggarten-Cup hat sich der auf Parkett sonst so starke FC Eldagsen noch mit dem vierten Platz begnügen müssen, doch mit dem Gewinn des Dewezet-Supercups in der Hamelner Rattenfängerhalle hat sich die Mannschaft von Trainer Michael Wehmann noch mehr als anständig aus der Saison unterm Dach verabschiedet. Im Finale des hochklassigen Turniers setzten sich die Eldagser im Neunmeterschießen gegen den Dauerrivalen TSV Barsinghausen durch.

Doch der Reihe nach: In der Vorrunde hatten sich die Senfstädter den Barsinghäusern noch mit 2:3 geschlagen geben müssen. Da sie den TuS Germania Hagen (5:1), HSC BW Tündern (5:3) und FC Stadthagen (3:1) jedoch besiegten, zogen die Eldagser in das Halbfinale ein. In diesem avancierte Rune Flohr gegen die SG Hameln 74 zur entscheidenden Figur: Nachdem der überragende Egcon Musliji die Hamelner nach Flohrs erstem Treffer in Führung gebracht und André Gehrke für die Gelb-Schwarzen ausgeglichen hatte, gelang ihm kurz vor Schluss das Siegtor zum 3:2.

Noch spannender verlief das Finale gegen die Barsinghäuser. Gehrke brachte die Eldagser in Front, doch TSV-Torhüter Kai Witt egalisierte mit einem Gewaltschuss aus der Distanz, sodass die Entscheidung vom Punkt herbeigeführt werden musste. Schlussmann Marcel Bürst wehrte einen Barsinghäuser Versuch ab, während auf Eldagser Seite Gehrke genau zielte und Tolga Nemnezi verfehlte. Auch den dritten Neunmeter des TSV parierte Bürst, Steve Goede hatte dadurch die Entscheidung auf dem Fuß. Der 23-Jährige behielt die Nerven – und war Sekundenbruchteile später Teil einer Jubeltraube in Gelb und Schwarz.

Weitere Bilder auf haz-sportbuzzer.de und np-sportbuzzer.de 

Leine-Nachrichten, 25.01.2016 

Am Wochenende geht es zum Dewezet - Supercup 

Am Freitag (22.01.2016) und Samstag (23.01.2016) steht ein absolutes Highlight für unsere Landesligavertretung um Coach Wehmann auf dem Programm: Wir haben uns erstmalig für den Dewezet-Supercup in der Rattenfängerhalle Hameln qualifiziert. Mit der SG Hameln 74 und dem TSV Barsinghausen treffen wir dort auf zwei Konkurrenten aus der aktuellen Landesligasaison. HSC Blau-Weiß Schwalbe Tündern, SpVgg Bad Pyrmont, SSG Halvestorf-Herkendorf, FC Stadthagen und Germania Hagen sind uns ebenfalls bestens bekannt und konnten sich für das Hallenevent in Hameln qualifizieren. Weiterhin komplettieren TSV Bisperode und BW Salzhemmendorf die diesjährigen zehn Teilnehmer beim Dewezet-Supercup.

In diesem Masters treffen ausschließlich die Topteams der absolvierten Qualifikationsturniere in Hameln aufeinander, so dass guter Hallenfußball garantiert ist. Bis zu 1.000 Zuschauer werden täglich erwartet. Für Fans und Spieler ist dieses Turnier natürlich ein phänomenales Highlight des Winters. Wir würden uns natürlich freuen, wenn auch wir eine große Fanbasis hätten!

Also, auf nach Hameln und das Team unterstützen!

FC Eldagsen Intern, 20.01.2016

Ersatztrophäe für die Springer

Wanderpokal spurlos verschwunden – Eldagser verlieren hochklassiges Derby

Im Großen und Ganzen ist es beim Wallus-Cup fair zugegangen. In einigen Situationen war jedoch deutlich zu sehen und für manchen Spieler auch zu spüren, dass es um viel ging – nicht nur um eine stolze Siegprämie von 600 Euro, sondern auch um wertvolle Punkte auf dem Weg zum Sportbuzzer Masters Ende des Monats in Hannover (siehe Bericht unten). Die Momente, die den meisten in Erinnerung bleiben dürften, waren das üble Foul von Grasdorfs Qlirim Ferizi an Eldagsens Tolga Nemnezi in der Zwischenrunde sowie die folgenden Tumulte. „Er ist an der Bande regelrecht weggegrätscht worden“, berichtete Uwe Dembski, Spartenleiter vom gastgebenden FC Bennigsen. Weil in der Folge Zuschauer auf den Platz stürmen wollten und ein seinem Kollege zu Hilfe eilender Schiedsrichter geschubst wurde, entschieden die Unparteiischen und die Turnierleitung die Begegnung abzubrechen und mit 3:0 für den FC Eldagsen zu werten. „Loben muss man aber die Trainer, die alles versucht haben, um die Lage zu beruhigen“, sagte Dembski.

Einige Verwirrung gab es auf der Tribüne in der Folge darum, wie die Halbfinalpaarungen lauten. Würde der direkte Vergleich oder das Torverhältnis bei Punktgleichheit zählen? Es war letzteres, sodass die Eldagser in der Vorschlussrunde dem Hallen-Dauerrivalen aus Barsinghausen aus dem Weg gingen.

Fußball gespielt wurde jedoch auch – und das auch auf einem sehr, sehr hohen Niveau. „Die Schliekumer waren zum Beispiel am ersten Tag richtig stark“, lobte Dembski. Für den ganz großen Wurf reichte es für die Mannschaft um Spielertrainer Imad Saadun indes erneut nicht, es wirkte am zweiten Turniertag so, als sei ihnen ein wenig die Kraft ausgegangen. Auch der FC Eldagsen trat so auf, wie es zu erwarten gewesen war – schließlich rechneten sie schon seit geraumer Zeit fleißig, unter welchen Bedingungen sie sich noch für das Masters qualifizieren würden. Der Turniersieg hätte mehr geholfen als Platz vier, der es letzten Endes wurde – in einem hochklassigen Halbfinale setzte sich jedoch der in diesem Winter äußerst starke FC Springe mit 2:0 durch. „Schön, dass es da nicht so verbissen zuging. Da hätte es früher sicherlich mehr gerasselt“, sagte Dembski, der aber schon vor Turnierbeginn eine weitere Kröte schlucken musste: „Unser Wanderpokal ist spurlos verschwunden. Das ist natürlich mehr als peinlich“, so Dembski – vor allem für die Grasdorfer, versteht sich, nahmen sie diesen im vergangenen Jahr doch mit heim. „Wir haben im Clubheim einen kleinen Pokal gefunden, den wir den Springern geben konnten“, sagte Dembski. Trainern und Spielern der Grasdorfer sei kein Vorwurf zu machen, unverständlich sei es trotzdem. 

Leine-Nachrichten, 18.01.2016 

Wallus-Cup des FC Bennigsen 2016: Spielplan und Ergebnisse

Der diesjährige WALLUS-Cup wird am 16.01.2016 in der Süllberg-Sporthalle in Bennigsen ausgetragen - und diesmal stehen sich sogar fünf Landesligavereine gegenüber.

Einige Mannschaften sind sicher für die Sportbuzzer Masters 2016 qualifiziert, andere müssen um den Einzug kämpfen (Wer sicher qualifiziert ist und wer bangen muss, seht ihr hier). Der diesjährige WALLUS-Cup wirkt aber nicht nur deswegen schon im voraus sehr spannend: Fünf Landesliga-Vereine nehmen in diesem Jahr daran teil. Wer sich am Ende doch noch qualifizieren kann, bleibt abzuwarten.

Vorrunde Gruppe A: TSV Krähenwinkel/Kaltenweide, Germania Grasdorf, TSV Barsinghausen, TSV Gestorf, FC Springe, TSV Arminia Vöhrum

11.00 TSV Krähenwinkel/Kaltenweide - Germania Grasdorf / 11.15 TSV Barsinghausen - TSV Gestorf / 11.30 FC Springe - TSV Arminia Vöhrum / 11.45 TSV Krähenwinkel/Kaltenweide - TSV Barsinghausen / 12.00 Germania Grasdorf - FC Springe / 12.15 TSV Gestorf - TSV Arminia Vöhrum /  12.30 FC Springe - TSV Krähenwinkel/Kaltenweide / 12.45 Germania Grasdorf - TSV Gestorf / 13.00 TSV Arminia Vöhrum - TSV Barsinghausen /  13.15 TSV Krähenwinkel/Kaltenweide - TSV Gestorf / 13.30 TSV Arminia Vöhrum - Germania Grasdorf / 13.45 TSV Barsinghausen - FC Springe / 14.00 TSV Arminia Vöhrum - TSV Krähenwinkel/Kaltenweide /  14.15 Germania Grasdorf - TSV Barsinghausen / 14.30 TSV Gestorf - FC Springe

Vorrunde Gruppe B: HSC Hannover, FC Eldagsen, TSV Burgdorf, TuSpo Schliekum, FC Egestorf/Langreder II, FC Bennigsen

15.00 HSC Hannover - FC Eldagsen / 15.15 TSV Burgdorf - TuSpo Schliekum / 15.30 SG Egestorf/Langreder II - FC Bennigsen / 15.45 HSC Hannover - TSV Burgdorf / 16.00 FC Eldagsen - FC Egestorf/Langreder II /  16.15 Tuspo Schliekum - FC Bennigsen / 16.30 FC Egestorf/Langreder II - HSC Hannover /  16.45 FC Eldagsen - TuSpo Schliekum / 17.00 FC Bennigsen - TSV Burgdorf / 17.15 HSC Hannover - TuSpo Schliekum / 17.30 FC Bennigsen - FC Eldagsen / 17.45 TSV Burgdorf - FC Egestorf/Langreder II / 18.00 FC Bennigsen - HSC Hannover 18.15 / FC Eldagsen - TSV Burgdorf / 18.30 TuSpo Schliekum - FC Egestorf/Langreder II

Leine-Nachrichten, 14.01.2016 

Trainer des Jahres: Darum ist Milan Rukavina ein Kandidat für den Titel

Akribisch, konsequent – und stets bescheiden: Milan Rukavina hat sich beim FC Eldagsen selbst das schönste Abschiedsgeschenk gemacht.

Wer ist Hannovers Amateurtrainer des Jahres? Bis 15. Januar stellen wir euch acht Trainer vor, die 2015 Besonderes geleistet haben. Es geht weiter mit Milan Rukavina vom FC Eldagsen.

Dass auch der kleine Fußball kein Wunschkonzert ist, das hat Milan Rukavina in seiner Trainerkarriere nicht nur einmal am eigenen Leib spüren müssen. Zwar feierte er 2007 mit dem FC Springe den Gewinn des Bezirkspokals, aber fragen sie ihn mal nach den beiden folgenden Stationen. Diese endeten jeweils mit einer vorzeitigen Trennung, was den FC Eldagsen im November 2012 – damals ein mit größeren Ambitionen gestarteter Bezirksligist, der sich auf Talfahrt befand – nicht daran hinderte, den heute 45-Jährigen zu verpflichten.

100 Prozent - oder gar nicht

Ein Glücksgriff: Saison eins bei den Senfstädtern mündete nach einer imposanten Aufholjagd als Zweiter in die Relegation. Zwar verpassten sie dort den Sprung in die Landesliga, doch sollten sich die gesammelten Erfahrungen für die Eldagser noch als wertvoll erweisen. Nach Platz drei 2013/14 ging es im Jahr darauf als Zweiter nämlich abermals in die Relegation. Zu diesem Zeitpunkt hatte Rukavina bereits seinen Rückzug zum Ende der Spielzeit angekündigt; mehr Zeit für seine Frau, Tochter und sich wolle er haben, sagte er im April. Ehe er die Aufgabe mit den ihm so sehr ans Herz gewachsenen Jungs nicht mit 100 Prozent Einsatz fortführen würde, werde er es ganz sein lassen. Wer den stets bescheiden auftretenden Rukavina (lest hier das XXL-Interview mit Rukavina) vor einem Spiel oder auch bei einer Trainingseinheit erlebt hat, der kann diese Entscheidung des akribischen Taktikers nur zu gut verstehen.

Die Hütchen vom Ko-Trainer aufstellen lassen? Gleichwohl er seine Assistenten sehr geschätzt hat, ihnen stets Wertschätzung entgegengebracht hat und gewiss kein Pedant ist, aber das war in aller Regel doch eine Chefsache – genauso wie das Beobachten der Rivalen.

Das perfekte Abschiedsgeschenk

Seine Mannschaft, die er stets in den Vordergrund gerückt hat, dankt es Rukavina endgültig mit drei Siegen in der Relegation samt des finalen 2:0 über die SpVgg. Bad Pyrmont - ausgerechnet in Springe, seiner Heimat. Der Aufstieg in die Landesliga im Juni 2015 ist das perfekte Abschiedsgeschenk der Eldagser an ihren Trainer. A

ber er ist auch ein Geschenk des Trainers an den Verein, den Rukavina nicht grundlos als einen ganz speziellen bezeichnet. Und dieser Abschied nach zweieinhalb Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit zeigt auch: Der kleine Fußball kann eben doch ein Wunschkonzert sein.

Leine-Nachrichten, 11.01.2016  

"Bann gebrochen": TSV holt nach Neunmeterschießen im dritten Anlauf den Berggarten-Cup

Nachdem der TSV Barsinghausen in den letzten beiden Jahren im Finale des Berggarten-Cups am Gastgeber Eldagsen war, hat es diesmal endlich geklappt

Der TSV Barsinghausen fühlt sich unterm Hallendach einfach pudelwohl – die Deisterstädter haben sich erstmals den Titel beim prestigeträchtigen Hallenturnier um den Berggarten-Cup gesichert und sind damit klar auf Kurs zur Qualifikation für das Sportbuzzer-Masters.

Eldagsener mit dunkler Vorahnung

Nachdem der Landesligist in den beiden Vorjahren jeweils noch im Finale am gastgebenden FC Eldagsen gescheitert war, sicherte sich das Team um Torjäger Robert Just gestern Abend den großen Wanderpokal. Im Endspiel siegte der TSV gegen den FC Springe mit 3:1 nach Neunmeterschießen. Nach regulärer Spielzeit hatte es 3:3 gestanden. Nette Notiz am Rande: In der Zwischenrunde hatte Springe das Duell gegen die Barsinghäuser noch mit 4:2 für sich entschieden.

Sebastian Westenfeld vom ausrichtenden FC Eldagsen hatte im Vorfeld der achten Auflage des Budenzaubers in der Bennigser Süllberghalle schon so eine Vorahnung. „Ich glaube, dass die Barsinghäuser in diesem Jahr einfach mal dran sind“, hatte er gesagt. Und Westenfeld sollte Recht behalten.

Barsinghausen bricht den Bann

„Wir haben endlich den Bann gebrochen. Wir hatten alle unheimlich Bock auf dieses Turnier und wollten unbedingt gewinnen. Jetzt haben wir es geschafft“, resümierte Barsinghausens Torhüter Dominic Beskow, der im Neunmeterschießen entscheidend den Schuss von Springes Sebastian Schierl abgewährt hatte und zudem von den Trainern der teilnehmenden Teams auch zum besten Keeper des Turniers gewählt wurde. Torschützenkönig wurde Malte Saris vom SV Eintracht Hiddestorf mit elf Treffern.

Gastgeber verpasst sechsten Berggarten-Cup-Sieg

Etwas enttäuscht tapsten indes die Spieler des Gastgebers vom Parkett. Nachdem der FC in den vergangenen fünf Jahren zum Seriensieger avanciert war, mussten sich die Senfstädter sich diesmal mit dem vierten Rang zufrieden geben. Zwar war die Mannschaft um Torjäger Steve Goede mit einer weißen Weste bis ins Halbfinale vorgeprescht, scheiterte dann aber in der Wiederauflage des Vorjahresfinales am späteren Turniersieger (1:3). „Das war leider unser schlechtestes Turnierspiel, daher sind wir zu Recht ausgeschieden. Barsinghausen hat das einfach gut gemacht“, kommentierte Westenfeld.

Überraschungsteam ist "eigentlich keine Hallenmannschaft"

Und auch im anschließenden Neunmeterschießen um Platz drei gegen den TSV Gerstorf – beide Mannschaften hatten sich dagegen entschieden, das kleine Finale auszuspielen - hatten die Eldagser das Nachsehen. Der TSV, Tabellenführer der 1. Kreisklasse, gewann gegen den Landesligisten mit 3:1 – Eldagsens Till Engelhardt hatte den Ball über das Tor geschossen. Ohnehin waren die Gestorfer das Überraschungsteam des Turniers. „Wir sind eigentlich gar keine Hallenmannschaft und hatten uns nicht viel ausgerechnet. Kompliment an meine Mannschaft für eine tolle Leistung“, kommentierte Gestorfs Trainer Peter Baron

Leine-Nachrichten, 06.01.2016 

Ist der TSV wirklich dran?

8. Berggarten-Cup des FC Eldagsen – Modus hat sich bewährt

Morgen gegen 6.30 Uhr ist es wieder soweit – dann kommen in der Süllberghalle in Bennigsen einmal mehr „die Vollstudenten und Pragmatiker“ des FC Eldagsen zusammen, um Spielfeld und Verpflegungsbereiche für Auflage acht des Berggarten-Cups herzurichten. Das Motto lautet wie beim Dinner for One: The same procedure as every year. Ob es irgendwelche Änderungen gebe, beantwortet Sebastian Westenfeld vom Organisationsteam, der sich selbst übrigens zur erstgenannten Gruppe zählt, wie folgt: „Das kann ich absolut verneinen. Es gab zuletzt keine Probleme, und deswegen ändern wir auch gar nix.“

Heißt im Klartext: Morgen ab 11 Uhr rollt bei dem Qualifikationsturnier fürs Sportbuzzer-Masters der Ball. Den Anfang machen die Teams der Gruppe A (TSV Barsinghausen, SC Alferde, SC Völksen, TSV Gestorf, FC Eldagsen II und Eintracht Hiddestorf), ab 15 Uhr folgen in der Gruppe B die Gastgeber, der TSV Schulenburg, FC Springe, SV Altenhagen, FC Bennigsen und SC Bison Calenberg. Mit der Zwischenrunde, für die sich die jeweils besten vier Teams qualifizieren, geht es am Sonntag um 12 Uhr weiter, der Sieger soll planmäßig gegen 17 Uhr feststehen.

Geht es nach Westenfeld, wird das in diesem Jahr nach fünf Erfolgen am Stück nicht erneut sein FC Eldagsen sein. „Natürlich wollen wir gewinnen. Aber die Barsinghäuser sind doch extrem gut. Es war in den letzten Jahren schon sehr knapp für uns. Ich glaube, dass die in diesem Jahr einfach mal dran sind“, sagt der Organisator des Turniers, bei dem Preisgelder in Höhe von rund 1100 Euro ausgespielt werden – und das wie eh und je unter Mannschaften aus der unmittelbaren oder näheren Umgebung. Ein neuer Akteur, den die Anhänger der Eldagser am Wochenende näher kennenlernen könnten, ist Maximilian Knüppel. Die Defensivkraft, die am Montag 19 Jahre alt geworden ist, war zuletzt bei den A-Junioren des VfV Borussia 06 Hildesheim am Ball und hat sein Debüt für die Gelb-Schwarzen vergangenes Wochenende in Hameln gegeben. Völlig unbekannt dürfte er als Völksener, der fußballerisch in Springe aufgewachsen ist, wiederum auch nicht sein.

Leine-Nachrichten, 06.01.2016

FC Eldagsen von 1921 e.V. | info@fceldagsen.de