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FC Eldagsen und FC Springe schauen zu
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NDZ, 29.03.2010)

Fußball (jab). Es hat nicht soleln sein. Auch am jüngsten Spieltag waren die beiden heimischen Bezirksligisten FC Springe und FC Eldagsen zum Zuschauen verurteilt, denn ihre Begegnungen fielen aufgrund der schlechten Platzverhäktnisse zum Opfer.

So mussten die Eldagsener in Staffel 3 ihr Heimspiel gegen den FC Ambergau-Volkersheim am Sonnabend absagen. Einen Tag später brauchte auch der FC Springe nicht zur SSG Halvestorf-Herkendorf reisen, denn beim Tabellenzweiten konnte nicht gespielt werden. Ob die fehlende Spielpraxis den beiden heimischen Vereinen zum Vor- oder Nachteil gereichen wird, bleibt anzuwarten, denn beide Teams müssen morgen bereits zu Nachholspielen antreten. FC Springe erwartet um 18 Uhr den SV Nienstädt. und der FC Eldagen spielt um 19 Uhr beim SC Drispenstedt.

Schlecht spielen ist erlaubt - verlieren nicht
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NDZ, 26.03.2010)

Für Eldagsens Trainer Karsten Bürst zählt gegen Ambergau-Volkersheim nur ein Sieg

Fußball (jab). Mit dem 1:1 am Dienstag bei Spitzenreiter Pattensen sorgte der FC Eldagsen für eine faustdicke Überraschung in der Bezirksliga 3. Aber was ist der Punkt wert? „Nichts, wenn wir gegen Ambergau nicht nachlegen“, sagt FCE-Coach Karsten Bürst. Seine Elf empfängt morgen, 16 Uhr, mit dem FC Ambergau-Volkersheim einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf. Beide Teams haben 21 Zähler und liegen damit nur einem Punkt vor dem Relegationsplatz.

„Das wird ein Sechs-Punkte-Spiel, es zählt nur ein Sieg“, sagt Bürst. Wie hoch der ausfällt, ist ihm „völlig Wurst. Und wenn wir schlecht spielen, ist mir das auch egal. Hauptsache wir holen die drei Punkte.“ Schaffen will er das mit „genauso viel Engagement wie in Pattensen, dann ist mir nicht bange“, sagt Bürst. Die Mauertaktik, die er beim Spitzenreiter gewählt hat, dürfte beim Kellerkonkurrenten allerdings nicht ziehen. „Da muss uns selber was einfallen“, so der Trainer. Dessen Ausfallliste wird immer länger. Marcel Henze (Kreuzbandriss) und Hendrik Luczak (Schulter-OP) werden in dieser Saison nicht mehr spielen. Kamill Krause (Bandscheiben-OP), Till Engelhardt (Schulter-OP) und Benjamin Timmermann (Rückenprobleme) fallen ebenfalls noch lange auf. Neuzugang im Langzeit-Lazarett ist Tim Lösch, der sich vor dem Pattensen-Spiel mit einer Lungenentzündung abmeldete.

Während des Spiels zog sich Heinrich Eicke eine Oberschenkelzerrung zu. Torwart Patrick Bürst kassierte einen Pferdekuss am Oberschenkel und – was schlimmer ist – zog sich eine Brustbeinprellung zu. „Er hatte solche Schmerzen, dass er nachts noch ins Krankenhaus musste“, sagt Karsten Bürst, dem die Torwartfrage aber am wenigsten Sorgen bereitet. Mit Patricks Bruder Marcel Bürst steht gleichwertiger Ersatz bereit. Auch bei Eicke hat Bürst Hoffnung: „Er erholt sich immer schnell, vielleicht ist er Sonnabend schon wieder fit“, sagt der Coach. Fraglich ist auch der Einsatz von Adrian Gottschalk, der in Pattensen einen Schlag auf den Fuß bekam.

Lichtblick: Jan Santkewitsch, zuletzt beruflich verhindert, ist wieder dabei. Nichtsdestotrotz muss Bürst wohl Anleihen bei der zweiten Mannschaft nehmen. Und er hofft, dass zumindest einer der Routiniers Harald Kieven und Frank Henze zur Verfügung steht: „Das Spiel gestalten können beide“, sagt Bürst. Auch Ambergau knöpfte zuletzt übrigens einem Spitzenteam einen Punkt ab: 1:1 in Schliekum. „Die kommen erhobenen Hauptes zu uns“, weiß Bürst, „aber ich schätze uns spielerisch stärker ein.“ Seinen Optimismus hat Bürst bei allen Personalsorgen nicht verloren.

FC Eldagsen kämpft Fussball und wird belohnt
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NDZ, 24.03.2010)

1:1 bei Spitzenreiter TSV Pattensen, aber die prekäre Personalsituation spitzt sich immer mehr zu

Fußball (jab). Der FC Eldagsen hat in der Bezirksliga 3 dank einer taktischen Meisterleistung bei Spitzenreiter TSV Pattensen einen Punkt geholt. Die Personalprobleme werden nach dem 1:1 (0:1) aber immer dramatischer: Heinrich Eicke musste bei seinem Debüt im FCE-Trikot schon in der 20. Minute mit einer Oberschenkelzerrung raus, Rafael Bürst sah wegen einer angeblichen Tätlichkeit die Rote Karte. Am morgen vor dem Spiel hatte sich zudem Tim Lösch mit einer Lungenentzündung abgemeldet.

„Wir haben heute nicht Fußball gespielt, wir haben Fußball gekämpft“, sagte FCE-Coach Karsten Bürst, hörbar mitgenommen von 90 „sehr nervenaufreibenden“ Minuten. Seine Mannschaft spielte wie angekündigt sehr defensiv, hätte aber schon nach zehn Minuten durch einen Freistoß von André Gehrke in Führung gehen können – TSV-Keeper Kai Paulig war jedoch zur Stelle. Zwei Minuten später hätte das 1:0 für Pattensen fallen müssen. Doch der überragende Patrick Bürst im FCE-Tor, der in der letzten halben Stunde nach nach einem Pferdekuss auch mit dickem Oberschenkel noch bravourös hielt, wehrte einen von ihm selbst verschuldeten Foulelfmeter von Alexandar Gellert ab. Kurz vor der Pause war er allerdings machtlos, als Stefan Bertram eine Vorlage von Gellert eiskalt verwandelte.

Nach dem Seitenwechsel begannen die Eldagsener überraschend druckvoll und wurden mit dem 1:1 durch Benjamin Rathe belohnt, der nach einem Lattenkopfball von Matthias Hüsam abstaubte. „Danach haben wir 40 Minuten hinten drin gestanden“, so Bürst. Nach dem Schlusspfiff tanzten die Eldagsener im Mittelkreis und feierten den Punkt „wie einen Sieg“.

FC Eldagsen: P.Bürst – Hahnenberg, Ohlendorf, Eicke (20. Siuts), S.Westenfeld, Gottschalk, Gehrke, R.Bürst, Rathe, Hüsam, M.Westenfeld.

Tore: 1:0 Bertram (43.), 1:1 Rathe (50.).

Rote Karte: R.Bürst (75.).

Bes. Vork.: P.Bürst hält Foulelfmeter von Gellert.

FCE stellt sich mit elf Mann hinten rein
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NDZ, 23.03.2010)

Fußball (jab). Endet heute die Winterpause für den FC Eldagsen in der Bezirksliga 3? Trainer Karsten Bürst hofft es, auch wenn der Gegner beim Wiederbeginn nicht schwerer sein könnte: Der FCE tritt um 19 Uhr bei Spitzenreiter TSV Pattensen an: „Wenn wir einen Punkt holen, wäre das ein sensationelles Ergebnis, eine knappe Niederlage wäre auch schon ein gutes Resultat“, so Bürst.

Er machte sich am Sonntag ein Bild vom Tabellenführer bei dessen 5:1-Erfolg in Hildesheim – und schwärmt in den höchsten Tönen von den Pattensern: „Die haben ein Feuerwerk abgebrannt, das war allererste Sahne.“ Angesichts der Offensivstärke des TSV – und der Personalmisere – setzt Bürst in Pattensen auf eine „Mauertaktik. Wir stellen uns mit elf Mann hinten rein. Wenn wir lange das 0:0 halten, kriegen wir auch irgendwann unsere Chance“.

Neben den Verletzten muss Bürst auch auf die beruflich verhinderten Tim Barten und Jan Santkewitsch verzichten. Marc Burmeister aus der Zweiten steht dafür im Kader, „dann sind wir 14 Mann, mehr kann ich eh nicht einsetzen“, so Bürst.

Das am vergangenen Sonntag ausgefallene Spiel der Eldagsener in Drispenstedt wurde unterdessen für kommenden Dienstag, 19 Uhr, neu angesetzt. Die Partie des FC Springe gegen den SC Rinteln, die wegen des Regens am Sonnabend ebenfalls abgesagt wurde, findet nun am Dienstag, 11. Mai, statt.

Weitere Wochentagsspiele
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NDZ, 22.03.2010)

Fast alle Partien der heimischen Teams fallen aus

Fußball (jab). Der kurze Besuch des Frühlings unter der Woche reichte nicht, um alle Plätze in der Region trocknen zu lassen, zumal es am Freitag und Sonnabend wieder regnete – bis auf den VfB Eimbeckhausen hatten alle heimischen Herrenteams ein spielfreies Wochenende. Für die Bezirksligisten FC Eldagsen und FC Springe bedeutet das wohl weitere Wochentagsspiele.

Für die Eldagsener sind jetzt schon zwei angesetzt, das erste morgen bei Spitzenreiter Pattensen. „Ich hoffe, dass es angeht“, sagt FCE-Trainer Karsten Bürst, „unter der Woche ist es schwierig, die Leute ranzukriegen.“ Bürst war „platt“, als er am Sonnabend die Absage aus Drispenstedt bekam. Er wollte stattdessen gestern trainieren, bekam aber kurzfristig noch eine Einladung zum Testspiel bei TuSpo Jeinsen, das seine Elf 5:2 gewann. Springes Coach Franz Genschick bat seine Mannen zum Training auf der Wiese hinterm Klubheim.

Die Revanche wird angepeilt
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NDZ, 19.03.2010)

FC Eldagsen reist am Sonnabend zum Tabellensiebten Drispenstedt

Fußball (gö). Bei einem Blick auf den Spielplan der Bezirksliga, Staffel 3, ruhte für die Mannschaft des FC Eldagsen 14 Wochen lang der Ball. „Endlich geht es wieder los, meine Spieler sind heiß darauf.“ so bringt FC-Trainer Karsten Bürst die Situation vor dem morgigen Auswärtsspiel beim SC Drispenstedt auf den Punkt.Alle Akteure rechnen damit, dass die Winterpause nun endgültig vorüber ist und das restliche Programm der Saison 2009/2010 in Angriff genommen werden kann.

Für die Gelb-Schwarzen beginnt dann als Neuling der Kampf gegen den Abstieg. Ein Unterfange, dass bei noch 13 ausstehenden Begegnungen einen positiven Ausgang nehmen kann. Davon ist der FC-Coach auch überzeugt. „Zu den drei Abstiegsplätzen haben wir momentan einen Abstand von sechs Zählern, und zu den im Dunstkreis befindlichen Mitkonkurrenten um den Relegationsplatz sind die Unterschiede minimal. So wie wir haben drei weitere Teams derzeit 20 Punkte auf ihrem Konto. Bei einem Blick nach oben in der Tabelle sind es nur drei Zähler, um einen sicheren Tabellenplatz einzunehmen“, rechnet Bürst vor. Das Zahlenspiel aber ist nur eine Seite.

Viel schwieriger ist jedoch der Blick auf den Spielerkader. Da muss der Coach mit einer Situation leben, die nicht gerade von Optimismus gekennzeichnet ist. So kann der Trainer lediglich auf 14 gesunde Spieler zurückgreifen, und dieser Zustand bleibt auch so bis zum letzten Punktspiel. „Da müssen wir durch und können auch nicht wegen der anstehenden englischen Wochen jammern. Harald Kieven und Frank Henze haben bereits ihr Mitwirken signalisiert. Das hilft uns weiter.“ Vorbereitet hat sich die Mannschaft auf den Wiederbeginn durch das Training in der Halle und im Soccer-Park in Gehrden und Laatzen. Ein Punkt in Drispenstedt ist unser Ziel, wird es mehr – umso besser“, so Bürst.

Endet für den FC Eldagsen am
Sonntag die Winterpause?

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NDZ, 06.03.2010)

Platz in Hildesheim lässt Spiel wohl zu / Die meisten Partien sind aber gefährdet / In Springe geht noch nichts

Fußball (jab). An diesem Wochenende steht in den Bezirksligen und im Kreis Hannover-Land der erste reguläre Spieltag nach der Winterpause an. Viele Partien werden aber voraussichtlich nicht stattfinden. „Auf unseren Plätzen geht noch nichts“, sagt etwa Franz Genschick, Trainer des FC Springe, der morgen (16 Uhr) eigentlich den VfR Evesen zum Heimspiel der Bezirksliga 4 empfangen sollte. Dagegen muss der FC Eldagsen in der Bezirksliga 3 wohl ran. Die Reise geht zum VfV Hildesheim II. „Unser Platz ist ein bisschen tief, aber ich gehe stark davon aus, dass wir spielen können“, sagt VfV-Trainer Frank Wagener.

„Da müssen wir durch“, sagt Eldagsens Coach Karsten Bürst, der davon ausgegangen war, dass die Partie ausfällt. Eine Absage wäre ihm gelegen gekommen, denn sein Kader dünnt immer mehr aus. Neben den Langzeitverletzten Kamill Krause, Marcel Henze, Till Engelhardt und Hendrik Luczak fallen am Wochenende auch Tim Lösch (Beruf) und Benjamin Timmermann (verletzt) aus. Sven Ohlendorf und Marius Westenfeld konnten wegen Verletzungen bislang kaum trainieren, Sebastian Westenfeld ist nach einer Grippe noch geschwächt.

„Wir müssen mit dem klarkommen, was wir haben“, sagt Bürst, der wegen der Personalnot aber schon in den Tests am vergangenen Wochenende taktisch umgestellt hat. Das gewohnte Powerplay nach vorne wird es vorerst nicht geben. „Wir müssen erst mal hinten sicher stehen und nach der Balleroberung schnell nach vorne spielen“, sagt der Trainer. Hildesheim ist einer der direkten Konkurrenten im Abstiegskampf, liegt nur wegen der schlechteren Tordifferenz hinter Eldagsen. „Mit einem Punkt wäre ich zufrieden“, so Bürst.

FC Eldagsen fehlt noch die Kondition
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NDZ, 01.03.2010)

Erste Tests in Hemmingen und Barsinghausen

Fußball (jab). Fast ein Vierteljahr nach ihrem letzten Punktspiel haben die Herren des FC Eldagsen wieder mal auf dem Fußballplatz gestanden. Am Wochenende testete der Bezirksligist in Hemmingen auf Asche und in Barsinghausen auf Kunstrasen. Die Ergebnisse waren für Trainer Karsten Bürst, dem acht Stammspieler fehlten, zweitrangig. Er war vor allem froh, dass seine Mannschaft „nach langer Zeit mal wieder auf dem Großfeld spielen konnte.

In Hemmingen spielte seine Elf am Sonnabend je einmal 45 Minuten gegen Gastgeber SC (1. Kreisklasse) und Bezirksoberligist TuS Wettbergen. Gegen Hemmingen kam der FCE nicht über ein torloses Remis hinaus, „wir hatten aber zwei, drei gute Chancen“. Gegen Wettbergen standen die Eldagsener in der Abwehr sicher, gerieten aber durch einen Foulelfmeter und einen 20-Meter-Schuss mit 0:2 in Rückstand. André Gehrke verkürzte per Konter zum 1:2-Endstand. Bürst war zufrieden: „Wir haben uns in der Abwehr super verhalten.“

Auch gestern beim TSV Barsinghausen setzten die Eldagsener auf eine starke Defensive. Bis zur 80. Minute ging die Taktik auf. Dann führte ein Schnitzer vom bis dahin starken Libero Jan Santkewitsch zum 1:0, der TSV erhöhte fünf Minuten später per Konter zum 2:0-Endstand.

Einen guten Eindruck machte Zugang Heinrich Eicke in der FCE-Defensive, auch Marc Burmeister aus der Zweiten und A-Junior Dominik Schröder gefielen. „Wir sind ganz gut drauf“, so Bürsts Resümee, „aber man merkt, dass uns noch ein paar Konditionseinheiten fehlen.

FC Eldagsen von 1921 e.V. | info@fceldagsen.de