Nachrichtenarchiv

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An dieser Stelle vielen Dank an den Sportbuzzer Hannover.

Sportbuzzer Hannover
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DFB-Modul Torwarttraining ist Schwerpunkt bei Jugendtrainern

Unter der Leitung von NFV-Referent Jens Kamm haben sich unsere Jugendtrainer am vorletztem Sonntag schulen lassen. Im Mittelpunkt der Fortbildung stand die entwicklungsgerechte Grundausbildung der Torhüter, sowie das altersgerechte Erlernen und Verbessern der grundlegenden Torhüter-Techniken und das Stellungsspiel des Torhüters. Der theoretische Teil wurde im Clubheim bei Kaffee & Brötchen durchgeführt.

Im Anschluss folgte der praktische Teil der Ausbildung auf dem Platz. Hier konnte das eben erlernte unter sonnigen Rahmenbedingungen ausprobiert werden. Aller Teilnehmer erhielten zum Schluss vom Lehrwart eine Schulungsmappe mit deren Hilfe torwartgerechtes Training durchgeführt und vermittelt werden kann.

FC Eldagsen von 1921 e.V., 24.11.2014 

TuS Niedernwöhren kassiert sieben Dinger

45 Minuten hielten sie die Sache in Grenzen: Bezirksligist TuS Niedernwöhren unterlag Tabellenführer FC Eldagsen auf eigenem Platz 0:7 (0:2). TuS-Keeper Frederik Hansel war nach der Pleite deprimiert. Ein überhastet produzierter Querschläger von Nico Rüffer fiel ihm aus der Hand und zum 0:6 ins Tor. Es war der einzige Patzer von Hansel, der mit einigen Glanzparaden ein zweistelliges Ergebnis verhinderte. Das passiere eben, so TuS-Coach Dittmar Schönbeck. Den Trainer bewegte mehr der enttäuschende Auftritt in Hälfte zwei, als der TuS auseinanderbrach.

Denn in Hälfte zwei stand Hansel, der als einziger eine gute Leistung zeigte, auf verlorenem Posten. Für Schönbeck war es das erste Punktspiel im neuen Amt, er musste gleich sieben Spieler ersetzen. Die Klatsche schränkte seinen Humor nicht ein. „Was ist, willst du dich aufhängen“, meinte Schönbeck zu seinem geknickten Torhüter.

In Hälfte eins übernahm der Ligaprimus sofort das Kommando, der TuS zog sich weit in die eigene Hälfte zurück. Jan Witte stand sicher im Abwehrzentrum, Eldagsen baute zunehmend Druck auf. Niedernwöhren versuchte, selbst zu agieren, war aber oft zu ungenau. In der 17. Minute segelte ein Eckball vor Hansels Tor, dreimal wurde der Ball per Kopf bewegt, die dritte Station war Julian Reygers, der aus kurzer Entfernung den Ball zum 1:0 über die Linie köpfte. Die Platzherren leisteten Gegenwehr, bevor Steve Goede in der 32. Minute einen nachlässigen Pass ablief und Hansel keine Chance ließ. Eldagsen ließ nicht nach, aber noch hielt der TuS stand. Die Geschichte von Hälfte zwei geriet kurz: Nach dem 0:3 (48.) durch Christian Marx brach der TuS zunehmend zusammen. „Das wir da so auseinanderklappen bereitet mir Kopfzerbrechen“, erklärte Schönbeck. Reygers, Marx und Andre Gehrke schraubten das Ergebnis auf 7:0 hoch, da nutzten auch Hansels Paraden nichts mehr.

TuS Niedernwöhren: Hansel, Hochmuth, Rüffer, Rahn, Führing, Popadic, Andresen (60. Verständig), Witte (75. Schwarze), Calvo, Blume, Ermlich.

Sportbuzzer, 23.11.2014

Exten gibt die Führung aus der Hand - und geht unter

Zehn Minuten nach Spielschluss standen viele Spieler des TSV Eintracht Exten immer noch im strömenden Regen und debattierten. Wie war es möglich, nach einer 1:0-Führung noch sechs Gegentore zu kassieren?

Warum bekam Exten beim 1:6 kein Bein an Deck? Trainer Mirko Undeutsch konnte es teilweise erklären: „Eldagsen spielte nicht in unserer Liga. Wir machten es ihnen zu einfach.“

Ein Fünkchen Hoffnung gab es lediglich vor dem Spiel. Nur so ist es zu erklären, dass die Begegnung überhaupt angepfiffen und der beträchtliche Flurschaden in Kauf genommen wurde. Exten rechnete sich auf matschigem Geläuf gegen den Spitzenreiter eine hauchdünne Chance aus. Nach nur drei Minuten sah es tatsächlich nach einer Überraschung aus: Ein langer Ball auf Sebastian Schmidt, ein wunderschöner Haken, das kluge Zuspiel auf Volkmar Vöge – 1:0.

Wenn die Gastgeber diesen Vorsprung irgendwie in die Pause gerettet hätten, wäre vielleicht wirklich eine Sensation möglich gewesen. Aber der TSV Eintracht Exten machte fortan alles falsch, was falsch zu machen war. Die Führung hielt nur zwei Minuten. Es begann mit dem Freistoß von André Gehrke aus fast 30 Metern, der aufsetzte, zum 1:1 neben dem Pfosten einschlug und haltbar aussah. Der FC Eldagsen mühte sich nach Kräften, in der Schlickwüste von Exten halbwegs ordentlichen Fußball zu spielen und machte das wirklich gut. Die Platzherren wurden vorgeführt. Der unbeachtete Raffael Bürst erzielte die 2:1-Führung der rührigen Gäste (10.), Yannik Gronau erhöhte auf 3:1 (19.), Gehrke erzielte das 4:1 (33.) und beim 5:1 von Steve Goede assistierte Ruzmir Mehic (36.).

Die restlichen Schäden an der Grasnarbe hätte man dem Platz eigentlich ersparen können. Exten war ohne die verletzten Andreas Kramer und Lars Anke hoffnungslos überfordert. Der FC Eldagsen setzte in der zweiten Halbzeit ungnädig nach. Der Spitzenreiter zog sein Spiel unbeirrt auf. Eldagsen gab sich mit dem 6:1 von Christian Marx (72.) zufrieden. Die Schaumburger Fraktion war bei den Gästen vollzählig im Einsatz: Alexander Schröder war vorne gewohnt beweglich, Frederik Reygers war als Innenverteidiger stark und auch Julian Reygers machte nach seiner Einwechselung einen stabilen Eindruck.

TSV: Christian Krohn, Wiemers (79. Heise), Mehic, Luthe, Wolter, Melcher, Kaufmann, Braunert, Schmidt, Vöge, Jaskulski (83. Ceylen).

Sportbuzzer, 16.11.2014

Eldagsen hat das Verlieren verlernt: Herbstmeisterschaft gesichert

Auch am 14. Spieltag bleibt Eldagsen weiter ohne Niederlage. Die Rukavina-Elf schlug den TSV Kirchdorf mit 4:0.

Der FC Eldagsen hat sich keine Blöße gegeben und sich durch einen souveränen 4:0 (3:0)-Heimsieg über den TSV Kirchdorf vorzeitig die Herbstmeisterschaft in der Bezirksliga 3 gesichert. Das defensiv eingestellte Tabellenschlusslicht konnte den Offensivdrang der Gelb-Schwarzen nur bedingt eindämmen. Der Primus übernahm vor 120 Zuschauern sofort die Initiative und schnürte die Gäste in deren Hälfte ein. „Es war wichtig, dass wir von der ersten Minute an voll da waren“, sagte FCE-Trainer Milan Rukavina. „Wir haben in der ersten Hälfte richtig gut gespielt.“

Spiel schon vor der Pause entschieden

Genau 25 Minuten dauerte es, bis die Deisterstädter erstmals jubeln durften. Nach einem unnötigen Foul von Torben Zimmermann an Steve Goede, entschied Schiedsrichter Lennard Braun zurecht auf Strafstoß­ ­- Kapitän André Gehrke verwandelte zum 1:0 (27.). „Das war der Türöffner“, sagte TSV-Trainer Falk Mesecke. „Bis dahin haben wir wenig zugelassen.“ Eldagsen drängte danach sofort auf das 2:0, das Goede nach toller Vorarbeit von Alexander Schröder und Gehrke nur fünf Minuten später mit einem satten Schuss aus 18 Metern erzielte (30.). Der starke Till Engelhardt legte noch vor der Pause das 3:0 nach (41.), nachdem er kurz zuvor den Ball noch freistehend über das Tor gedroschen hatte. Nachdem Matthias Hüsam im zweiten Durchgang einem von Schröder getretenen Eckball zum 4:0 (58.) über die Linie gedrückt hatte, war die Partie endgültig entschieden Die Kirchdofer konnten sich bei Torhüter Jens Trampenau bedanken, dass die Pleite nicht deutlicher ausfiel.

„Positiv ist, dass wir uns nicht haben abschlachten lassen. Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen, punkten müssen wir gegen andere Gegner“, bilanzierte Mesecke.

FC Eldagsen: M. Bürst – Ibrahim (62. Marx), F. Reygers (53. Siuts), Hüsam, E. Engelhardt – Gehrke – Flohr, Schröder, Gronau, E. Engelhardt – Goede (79. Berger)

TSV Kirchdorf: Trampenau – Dudek, Schlömer, Zimmermann (46. Edler), Wissel – Jansen (64. Lizok), Miisoglu (46. Conradi), Nolte, Sommler, Kuban – Krüger

Tore: 1:0 Gehrke (25., Foulelfmeter), 2:0 Goede (30.), 3:0 T. Engelhardt (41.), 4:0 Hüsam (58.)

Sportbuzzer, 09.11.2014

FC Eldagsens Kapitän trifft mit rechts: "Den hat er eigentlich nur für die Gartenarbeit"

20 Minuten lang hielt die SV Arnum zuhause gegen den Tabellenführer aus Eldagsen gut mit - dann trifft Kapitän André Gehrke und bricht die Moral der Gastgeber. Das Spiel endet 0:4.

Tabellenführer FC Eldagsen haben 25 überragende Minuten gereicht, um die SV Arnum mit 4:0 (4:0) auf deren Platz zu besiegen. „20 Minuten konnten wir mithalten und hatten sogar gleich zu Beginn das 1:0 auf dem Fuß. Nach dem 0:1 hat Eldagsen gespielt wie ein Tabellenführer und uns unsere Grenzen aufgezeigt“, sagte Arnums Kotrainer Tobias Brinkmann.

FC-Torwart Marcel Bürst zeigte gleich in der ersten Minute sein Können als er einen Versuch von Jakob Angelovski glänzend parierte. „Für uns war diese Szene der richtige Weckruf“, betonte Eldagsens Kapitän André Gehrke. Er war es auch, der seine Mannschaft mit seinem schwachen rechten Fuß aus 20 Metern in Führung schoss. „Den rechten Fuß hat er eigentlich nur für die Gartenarbeit“, sagte Brinkmann und gratulierte Gehrke zu seinem gelungenen Schuss.

Drei Tore in 17 Minuten - das Spiel ist entschieden

Als ein Befreiungsschlag von Arnums Jan Hammer im eigenen Abwehrbollwerk hängen blieb, reagierte Steve Goede blitzschnell und markierte das 2:0 (24.) für die Gäste. Goede nahm wenig später einen Pass in die Schnittstelle auf und legte das 3:0 (36.) nach. Nach einer Flanke faustete SVA-Torwart Alexander Ernst den Ball weit aus der Gefahrenzone heraus, wussten allerdings zu diesem Zeitpunkt noch nichts von der artistischen Schusskunst von Matthias Hüsam. Hüsam nahm den Ball volley und traf unhaltbar zum 4:0 (41.).

„Nach der Pause war es eine reine Kopfsache. Wir wollten zwar genauso weitermachen wie vor der Pause, der Druck war aber weg“, betonte Gehrke. Die Arnumer konzentrierten sich auf Schadensbegrenzung und somit plätscherte die Begegnung dem Abpfiff ohne Höhepunkte entgegen. „Der FC Eldagsen hat eine geschlossen gute Leistung abgeliefert“, lobte Brinkmann den Gegner. Beim FC Eldagsen stachen Hüsam, Goede und Gehrke aus dem Kollektiv etwas heraus.

Tore: 0:1 (21.) Gehrke, 0:2 (24.) Goede, 0:3 (36.) Goede, 0:4 (41.) Hüsam

Sportbuzzer, 02.11.2014

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