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An dieser Stelle vielen Dank an den Sportbuzzer Hannover.

Leine Nachrichten
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t├Ąglich in der HAZ und NP

Wie schön wäre es, jetzt nachzulegen...

FC Eldagsen nach Coup in Ramlingen nun in Langreder gefordert

Genauso wenig wie Holger Gehrmann nach Niederlagen seines FC Eldagsen in Panik zu verfallen pflegt, gerät der Trainer jetzt – nach dem von neutralen Beobachtern nicht unbedingt einkalkulierten Erfolg beim SV Ramlingen/Ehlershausen (3:2) – auch nicht in Euphorie. „Ich halte nichts davon, nach einem Spiel immer gleich davon zu reden, dass alles gut oder alles schlecht gewesen ist“, betont er. Selbstredend freue er sich über den jüngsten Auswärtssieg, „gut für die Seele und gut fürs Gemüt“ sei dieser, doch die Stimmung innerhalb der Mannschaft sei auch zuvor schon bestens gewesen. Aber klar, das Bier nach dem Spiel schmecke mit drei gewonnenen Punkten natürlich noch etwas besser. „Dann ist das echt easy“, sagt Gehrmann schmunzelnd.

Den Senfstädtern wäre es wenig überraschend mehr als recht, wenn sie morgen um 17 Uhr im Auswärtsspiel bei Aufsteiger 1. FC Germania Egestorf/Langreder II die Gelegenheit bekämen, für noch mehr gelöste Stimmung zu sorgen. „Natürlich wollen wir spielen – und nachlegen“, sagt Gehrmann. Der Trainer der Eldagser fügt allerdings gleich hinzu, dass man „auf unserem Platz derzeit kein Spiel austragen könnte“. Die Plätze in Langreder kenne er nicht gut genug, um sich eine Einschätzung anzumaßen, wie gefährdet die Durchführung angesichts der Witterung morgen nun sei. Dafür sei die Gegenseite, die kürzlich den Trainer gewechselt hat – Michel Costa ist auf Michael Jarzombek gefolgt – zuständig, sagt Gehrmann.

Lokalteil HAZ, 24.11.2017

Big Points für die Eldagser

Das gelb-schwarze Kellerkind entführt drei Punkte aus Ramlingen

Ein wichtiger und sicherlich auch ein überraschender Erfolg ist dem Kellerkind beim Spitzenteam geglückt. „Der Sieg geht in Ordnung. Wir haben 90 Minuten lang eine engagierte Vorstellung geboten, uns nicht eingeigelt, sondern mutig nach vorn gespielt“, sagte Eldagsens Trainer Holger Gehrmann. „Ich freue mich für das Team, dass es sich endlich mal wieder belohnt hat.“

Auf tiefem Geläuf präsentierten sich die Senfstädter nicht wie ein Abstiegskandidat, es war vielmehr ein Spiel auf Augenhöhe. Die Gäste ließen sich auch vom Ramlinger Führungstreffer (27., Lennart Feldhus) nicht aus dem Konzept bringen. Per Freistoß aus 18 Metern glich André Gehrke noch vor der Pause aus (42.). Feldhus brachte die Platzherren erneut in Führung (51.), doch nach toller Vorarbeit des eingewechselten Maximilian Rülke egalisierte Dominik Trotz per Kopf (73.). Fünf Minuten später konnte Timo Gieseking Tilman Gust nur mit einem Foul im Strafraum stoppen – Gehrke verwandelte den fälligen Elfmeter (77.). In der Schlussminute sah Ramlingens Christopher Weindl nach einer Tätlichkeit an Jan Flügge Rot.

FC Eldagsen: Marrero Pérez – Scharmann, F. Reygers, Trotz (79. Flügge), E. Engelhardt – Schierl, Brünig (85. Pérez), Mende, Gust, Gehrke – Flohr (57. Rülke).

Lokalteil HAZ, 20.11.2017

Die Freundschaft muss ruhen

Holger Gehrmann mit dem FC Eldagsen zu Gast bei Kurt Becker in Ramlingen

„Das nervt echt komplett“, sagt Holger Gehrmann, angesprochen auf die vielen Ausfälle in der jüngeren Vergangenheit. Drei Wochen ist es inzwischen schon her, dass der FC Eldagsen in der Landesliga um Punkte gekämpft hat. Ob die Partie beim SV Ramlingen/Ehlershausen (Sonntag, 14 Uhr) wird stattfinden können, steht in den Sternen. „Doch wir bereiten uns so vor wie immer“, betont der Trainer.

Von Ramlingens Coach Kurt Becker hat er eine hohe Meinung. „Weil er einfach ein Typ ist, ein ganz erfahrener und angenehmer Mann“, sagt Gehrmann. „Wir haben gerade am Dienstag erst miteinander telefoniert“, verrät er. Sie würden sich häufig austauschen, berichtet der Trainer der Senfstädter. Ein angenehmer Gesprächspartner also, dem Gehrmann trotz der Sympathie natürlich liebend gerne das Wochenende verhageln würde. Zumindest wenn die für das Wochenende angekündigten Graupelschauer dann doch ausbleiben sollten.

Die Rollen vor dem Spiel sind jedoch klar verteilt – als Favorit gehen beileibe nicht die Gäste in die Partie. „Tabellenspitze gegen unteres Ende“, sagt Gehrmann. Tabellendritter gegen den Fünfzehnten oder aber: die beste Mannschaft des Heimtableaus gegen den Vorletzten auf fremden Plätzen. „Das wird immens schwer“, sagt der Trainer, der sich immerhin darüber freuen kann, seinen Angreifer Rune Flohr wieder einsetzen zu können. „Die Ramlinger nicht ins Spiel kommen lassen“ lautet seine Devise. Freilich gesetzt den Fall, dass die Begegnung überhaupt stattfindet. Gehrmann wird es vermutlich mit als Erster erfahren. Wenn sein Telefon klingelt und sich am anderen Ende Kurt Becker meldet. 

Lokalteil HAZ, 17.11.2017

„Bloß alles richtig machen ...“

Starker Heeßeler SV zu Gast in Eldagsen

„Nein, geändert hat sich unsere Situation eigentlich nicht“, sagt Holger Gehrmann, der Trainer des FC Eldagsen, vor dem Heimspiel (morgen, 14 Uhr) gegen den Heeßeler SV und schmunzelt. Wie hätte sich auch etwas ändern können, wenn man selbst gar nicht die Gelegenheit bekommt, aktiv zu werden? Zuletzt sind die beiden Eldagser Landesliga-Partien daheim gegen den OSV Hannover und beim VfL Bückeburg ausgefallen. Dass es das letzte Mal für die Senfstädter um Punkte ging, liegt nunmehr bereits zwei Wochen zurück.

„Wir wollen spielen – unbedingt“, betont Gehrmann. Auch wenn er natürlich wisse, wer ihm da morgen gegenüberstehen wird. „Eine Topmannschaft der Landesliga ist das“, gibt Gehrmann unumwunden zu. „Aber Punkte kann man auch gegen die sammeln“, es müsse bloß alles passen bei seinem Team und alle müssten die richtigen Ideen haben. Als er das Wort „bloß“ ausspricht, muss der Trainer selbst ein wenig lachen, denn natürlich weiß er, dass seine Mannschaft gegen die ambitionierten Heeßeler als großer Außenseiter ins Spiel geht. Freistöße und andere Standardsituationen zu vermeiden, sei gegen den Tabellenvierten angeraten, erklärt der Übungsleiter.

Rune Flohr konnte zwar in dieser Woche wieder trainieren; ob er allerdings bereits wieder eine echte Alternative sein kann, wird Gehrmann spontan entscheiden. 

Lokalteil HAZ, 10.11.2017

Der FC Eldagsen reist nach Bückeburg

Da das Spiel seiner Mannschaft am Reformationstag ausgefallen ist, hat Holger Gehrmann die auf diese Weise entstandene freie Zeit zur Beobachtung des kommenden Gegner genutzt. „Ich habe mir Bavenstedt gegen Bückeburg angeschaut“, berichtet der Coach des FC Eldagsen. Da die Konkurrenz aus Godshorn, Bad Pyrmont sowie Burgdorf auf den Rängen 14, 13 und zwölf allesamt ein Spiel mehr auf dem Buckel hat, ist der Abstand zum rettenden Ufer für den Vorletzten mittlerweile schon ein wenig angewachsen.

„Natürlich haben wir ein Spiel weniger, aber du musst dieses Spiel natürlich auch erstmal gewinnen“, sagt Gehrmann, dessen Ziel es weiterhin bleibt, mit mindestens 13, besser 14 Punkten unter dem Weihnachtsbaum zu sitzen, zumal die Eldagser Kasse auch ein großartiges Nachrüsten im Winter nicht zulassen wird. Da fängt man mit dem Gewinnen am besten direkt am Sonntag im Bückeburger Jahnstadion an. Anpfiff beim VfL ist um 14 Uhr.

„Wir tun gut daran, ruhig zu bleiben“, betont Gehrmann. „Und wir bleiben auch ruhig.“ Aus dieser Gelassenheit bringt ihn auch die Nachricht vom Ausfall Rune Flohrs nicht. „Wir wissen noch nicht so richtig, was er hat“, berichtet Gehrmann. Ein Muskelfaserriss sei es glücklicherweise nicht. Dennoch wird er auf einen seiner zuverlässigsten Spieler in der Offensive und zweifachen Torschützen zunächst erstmal nicht setzen können.

Bei seiner Stippvisite im Hildesheimer Stadtteil sind Gehrmann die flinken Außenangreifer der Bückeburger aufgefallen. „Auf die müssen wir auf alle Fälle achten“, warnt der Übungsleiter. 

Lokalteil HAZ, 03.11.2017

FC Eldagsen von 1921 e.V. | info@fceldagsen.de