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Leine Nachrichten
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t├Ąglich in der HAZ und NP

Leichte Besserung erst in zweiter Hälfte SV Bavenstedt – FC Eldagsen 4:0

FC Eldagsen im Wortsinn chancenlos beim 0:4 in Bavenstedt

Für den FC Eldagsen ist im Gastspiel beim Tabellenzweiten der Landesliga, dem SV Bavenstedt, nichts zu holen gewesen: Die Senfstädter erwischten beim Hildesheimer Stadtteilklub einen gebrauchten Tag und gerieten mit 0:4 (0:3) unter die Räder. „Das Ergebnis geht so auch in der Höhe in Ordnung. Wir haben vorher gewusst, dass die Trauben hier sehr hoch hängen“, betonte Eldagsens Trainer Michael Wehmann.

Im Prinzip war die Partie bereits nach einer guten halben Stunde entschieden. Bis dahin war Bavenstedts Kevin Bodmann mit einen lupenreinen Hattrick (13., 19., 32.) zum personifizierten Albtraum der Gelb-Schwarzen sowie zum Mann des Tages avanciert. „Dass Kevin Bodmann dreimal getroffen hat, lag nicht seiner Klasse, sondern daran, dass wir ihm viel zu viel Platz gelassen haben“, konstatierte Wehmann, der mit dem Defensivverhalten seiner Mannschaft in dieser Phase überhaupt nicht zufrieden sein konnte.

Ohnehin fanden die Gäste nur sehr mühsam in die Partie, sie leisteten sich ungewohnt viele Fehler. Das Fehlen von Yannik Gronau und Dominik Trotz, die zuletzt auf der Doppelsechs gesetzt waren, machte sich deutlich bemerkbar. „Speziell in der ersten Hälfte haben wir den Bavenstedtern zu große Freiräume gelassen, diese haben sie dann eben eiskalt ausgenutzt“, sagte Wehmann.

In der Halbzeitpause hatten sich die Eldagser offensichtlich noch einmal einiges vorgenommen, sie kamen stark verbessert aus der Kabine. Zwar unterlief Keeper Marcel Bürst kurz nach Wiederanpfiff ein folgenreicher Fehler, den Marcel Hartmann zum 4:0 (50.) nutzte, anschließend präsentierten sich die Gäste aber deutlich verbessert. Große Chancen erspielten sie sich gegen die nun auch eher im Verwaltungsmodus agierenden Bavenstedter indes nicht.

FC Eldagsen: Bürst – Mende, J. Reygers (46. Nieber), F. Reygers, E. Engelhardt – Gehrke, Ludwig (62. Knüppel) – Paraschiv, Nemnezi, Brünig – Goede

Tore: 1:0, 2:0, 3:0 Bodmann (13., 19., 32.), 4:0 Hartmann (50.)

Leine Nachrichten, 31.10.2016 

Eldagsen muss umbauen

Eldagser definitiv ohne Gronau gegen SV Bavenstedt

Wenn es in der oberen Tabellenhälfte der Landesliga aktuell eine Gewissheit gibt, dann die, dass es keine gibt. Jeden Spieltag gibt es in den Top Ten ein munteres Durchwürfeln der Platzierungen. Und der FC Eldagsen mischt dabei munter mit.

Die Senfstädter rangieren momentan auf dem siebten Rang, morgen (16 Uhr) sind sie beim zweitplatzierten und zu Hause noch ungeschlagenen SV Bavenstedt gefordert. Allerdings haben die Domstädter lediglich zwei Zähler mehr auf dem Konto. „In der vergangenen Saison waren sie für uns noch unerreichbar. Jetzt sind die Vorzeichen anders“, sagt Eldagsens Trainer Michael Wehmann.

Wie schon beim 1:1 zuletzt gegen die TSV Burgdorf dürfte gegen eine der besten Defensivreihen der Liga vor allem eines von Nöten werden: Geduld. „Die Bavenstedter sind eine sehr schwer zu bespielende Mannschaft“, sagt Eldagsens Trainer.

Welche Elf er morgen auf den Rasen schickt, steht noch nicht fest: Bei Wehmann stehen nämlich einige Fragezeichen auf dem Zettel. Vor allem in der Zentrale ist er zu Umstellungen gezwungen: Yannik Gronau ist nach seiner fünften gelben Karte gesperrt. Und da Dominik Trotz, zuletzt stets Gronaus Gespannpartner auf der sogenannten Doppelsechs im defensiven Mittelfeld, mit Rückenproblemen droht auszufallen, wird der Coach voraussichtlich Kapitän André Gehrke aus der Innenverteidigung auf die vorgezogene Position beordern. Für die Zentrale der Viererkette steht Julian Reygers nach abgesessener Sperre wieder zur Verfügung. Fraglich sind darüber hinaus die Einsätze von Paul Nieber, Rune Flohr, und Alexander Schröder, die allesamt angeschlagen sind und unter der Woche nicht trainieren konnten.

Leine Nachrichten, 28.10.2016 

Die Vorahnung wird zur Realität FC Eldagsen – TSV Burgdorf 1:1

FC Eldagsen kämpft sich gegen die TSV Burgdorf beim 1:1 zu einem Punkt

Michael Wehmann, Coach des FC Eldagsen, hat vor der Partie seiner Mannschaft gegen die TSV Burgdorf schon so eine Vorahnung gehabt – und ein zähes Spiel erwartet. „Es könnte zur Geduldsprobe werden“, hatte er gesagt. Wehmann sollte damit Recht behalten, die Teams trennten sich nach recht ausgeglichenen 90 Minuten mit 1:1 (0:1).

Eldagsens Trainer und sein Kollege aus Burgdorf, Holger Kaiser, waren sich einig: Im Großen und Ganzen konnten beide mit dem einen Zähler ganz gut leben. Die Senfstädter haben durch das Remis den 20. Punkt eingefahren, die TSV ist seit nunmehr sechs Partien ungeschlagen. „Das Unentschieden ist verdient. In der ersten Halbzeit waren wir die bessere Mannschaft, nach dem Wiederanpfiff konnten wir uns hingegen nur schwer befreien. Das Gegentor war lediglich eine Frage der Zeit“, resümierte Kaiser, dessen Team durch das Tor von Nico Eccarius in Führung gegangen war (44.)

Obwohl sie deutlich mehr Ballbesitz hatten, fanden die Gelb-Schwarzen gegen ihre tief stehenden Gäste zunächst kein probates Mittel. „In der ersten Halbzeit haben uns die zündenden Ideen gefehlt“, konstatierte Wehmann. „Nach der Pause waren wir dann deutlich aggressiver und giftiger, wir haben Geduld gehabt und uns das Tor erspielt und erarbeitet.“

Es war Tolga Nemnezi, der die Platzherren jubeln ließ. Der Spielmacher, der mit Beginn des zweiten Abschnitts in die Partie gekommen war, zog in der Folge gekonnt die Fäden im Mittelfeld und traf in der 71. Minute zum verdienten 1:1. Einen Aufreger gab es noch: Kurz vor dem Abpfiff brannten dem Burgdorfer Julius Moraitis die Sicherungen durch. Nachdem er von Yannik Gronau auf Höhe der Mittellinie mit einem taktischen Foul ausgebremst worden war, ließ er sich zu einer Tätlichkeit hinreißen und trat nach – Schiedsrichter Marc Gareis zückte die rote Karte (86.). Die Szene ereignete sich direkt vor der Bank der Gäste. „Ganz klare Sache, absolut berechtigt“, sagte Kaiser.

FC Eldagsen: Bürst – Mende, Gehrke, F. Reygers, E. Engelhardt – Gronau, Trotz (62. Flohr) – Paraschiv (89. T. Engelhardt), Ludwig (46. Nemnezi), Brünig – Goede.

Tore: 0:1 Eccarius (44.), 1:1 Nemnezi (71.).

Rot: Moraitis (86., Burgdorf).

Leine Nachrichten, 24.10.2016

Magische Marke im Blick

20 Punkte – so lautete beim FC Eldagsen zu Saisonbeginn die Zielvorgabe für die Hinrunde ihrer Mission Klassenerhalt 2.0. Aktuell liegen die Gelb-Schwarzen in der Landesliga auf Kurs. Schließlich haben sie bereits 19 Zähler eingeheimst und noch vier ausstehende Partien zu bestreiten.

Und die Mannschaft um Kapitän André Gehrke hätte freilich nichts dagegen, wenn die magische 20-Punkte-Marke schon im morgigen Heimspiel gegen die TSV Burgdorf – Anpfiff an der Hindenburgallee ist um 16 Uhr – geknackt wird und bis zum Ende der Hinrunde noch der eine oder andere weitere Zähler auf das Konto wandert.

Zwar haben die Eldagser zuletzt eine 0:3-Niederlage hinnehmen müssen, da diese aber beim starken TuS Sulingen und somit dem aktuellen Primus zustande kam, hat die Stimmung im Team darunter keineswegs gelitten. „Wir haben gesehen, dass man auch mal verlieren darf und trotzdem unsere Welt davon nicht untergeht“, sagt Trainer Michael Wehmann.

Im Spiel gegen die TSV – die Gäste haben zuletzt dreimal in Folge gewonnen und sind seit nunmehr fünf Spielen ungeschlagen – soll aber wieder gejubelt werden. „Mir ist ganz lieb, dass die Burgdorfer momentan gut drauf sind. Wir werden sie nicht unterschätzen“, sagt Wehmann. Der Coach erwartet einen engen Vergleich, in dem seine Mannschaft vor allem eines benötigt: Geduld. „Ich erwarte ein sehr zähes Spiel, es könnte zur Geduldsprobe werden“, sagt er.

Nicht helfen kann morgen Julian Reeygers, der in Sulingen seine fünfte gelbe Karte gesehen hatte. Seine Position in der Innenverteidigung dürften Paul Nieber oder Frederik Reygers übernehmen. 

Leine Nachrichten, 21.10.2016 

Ziemlich chancenlos in Sulingen TuS Sulingen – FC Eldagsen 3:0

FC Eldagsen verliert das Spitzenspiel verdientermaßen

Der FC Eldagsen hat das Topspiel der Landesliga beim TuS Sulingen zwar deutlich mit 0:3 (0:1) verloren, für die Gelb-Schwarzen stellt diese Niederlage aber beileibe keinen Beinbruch dar. „Wir hatten heute zwar nicht unseren besten Tag. Man muss aber auch sagen, dass die Sulinger einfach deutlich besser waren. Bei uns ist die Welt aber noch in Ordnung“, resümierte Michael Wehmann, der Coach der Senfstädter.

Die Platzherren übernahmen vom Anpfiff weg die Initiative, fanden sich auf dem großen Platz besser zurecht und hatten folglich klare Feldvorteile. Ihr Torjäger Mehmet Koc brachte die Sulinger früh in Führung (10.), bis zur Pause hätte der TuS mit etwas mehr Zielstrebigkeit und einer Prise mehr Kaltschnäuzigkeit durchaus noch ein Tor nachlegen können, dies gelang ihnen aber nicht. Von den Gästen war im ersten Durchgang wenig zu sehen.

Ein ähnliches Bild bot sich den Zuschauern im zweiten Durchgang. Zwar waren die Eldagser nun deutlich präsenter und setzten ihrerseits Nadelstiche, richtig zwingend vor das Sulinger Tor kamen sie in der gesamten Partie nicht. Wie es geht, zeigte erneut Koc, dessen Schuss von Dominik Trotz unglücklich ins eigene Netz zum 0:2 abgefälscht wurde (60.) „Das war der Genickbruch“, konstatierte Wehmann.

In den restlichen 30 Minuten ereignete sich nicht mehr allzu viel. Die Sulinger verwalteten entspannt den Vorsprung. „Der TuS hat das sehr abgeklärt und souverän runtergespielt. Die hätten jederzeit auch noch eine Schippe drauflegen können“, sagte Wehmann. Ein Treffer fiel dann aber doch noch: Atsushi Waki setzte den Schlusspunkt, als er zwei Minuten vor Abpfiff mit dem 3:0 den Endstand markierte.

FC Eldagsen: Bürst – Mende, Gehrke, J. Reygers, E. Engelhardt (84. Nieber) – Gronau, Trotz – Paraschiv (62. Schröder), Nemnezi (64. Ludwig), Brünig – Goede.

Tore: 1:0, 2:0 Koc (10., 60.), 3:0 Waki (88.).

Leine Nachrichten, 17.10.2016

Sprung an die Spitze ist möglich

Stürzt der FC Eldagsen in der Landesliga das nächste Team von der Spitze der Tabelle? Oder übernehmen die Senfstädter sogar erstmals in der Vereinsgeschichte selbst die Führung im Klassement dieser Spielklasse? Eines ist klar: Die Gelb-Schwarzen mischen derzeit ganz vorn mit.

Nachdem die Elf von Michael Wehmann jüngst den als Spitzenreiter angereisten Heeßeler SV mit 2:1 bezwingen konnte, kommt es am Sonntag (15 Uhr) zum Vergleich mit dem neuen Primus, wenn die Mannschaft um Kapitän André Gehrke beim TuS Sulingen gastiert, der wie die Verfolger aus Heeßel, Steimbke – die übrigens auch aufeinandertreffen – und Eldagsen 19 Zähler auf dem Konto hat. Wehmann weiß, dass seine Elf erneut einen starken Tag erwischen muss, um Zählbares mitzunehmen. „Von den Einzelspielern her ist der TuS in dieser Liga mit am besten besetzt. Die haben schon eine tolle Riege beisammen“, sagt der Trainer. Sein Team brauche und werde sich nicht verstecken und alles versuchen, um auf dem Sulinger Kunstrasenplatz zu punkten.

Unterdessen freut sich der Coach sehr darüber, dass ihn Christian Marx seit gut zwei Wochen bei der Arbeit mit der Mannschaft unterstützt. Wie berichtet, hat der 29-Jährige seine Laufbahn als Spieler nach diversen Sprunggelenksverletzungen beendet und will nun erste Erfahrungen als Ko-Trainer sammeln. „Ich habe allerhöchsten Respekt vor der Entscheidung. Dass Christian mich jetzt als Assistent unterstützt, ist toll. Es ist ein weiterer Schritt in unserer Gesamtentwicklung“, betont Wehmann. 

Zum Auswärtsspiel in das gut 110 Kilometer entfernte Sulingen reisen die Eldagser mit einem Reisebus an. Fans, die mitfahren wollen, können sich persönlich im Vereinsheim oder per E-Mail an landesliga@fceldagsen.de anmelden. Die Mitfahrt kostet 10 Euro.  

Leine Nachrichten, 14.10.2016

Nach fünf Jahren ist Schluss – allerdings nur auf dem Feld

Wie die Zeit doch vergeht: Im Sommer 2011 zog es Christian Marx vom VfL Nordstemmen zum FC Eldagsen, nachdem er bereits im Winter zuvor erstmals von den künftigen Mitspielern „bearbeitet“ worden war. Die hießen damals beispielsweise Adrian Gottschalk, Florian Siuts und Matthias Hüsam, sein neuer Trainer war Karsten Bürst. Nun, nach im Wortsinn guten fünf Jahren lässt es der 29-Jährige mit dem Fußballspielen sein – er fungiert bei seinem zweiten Heimatverein ab sofort als Assistent von Coach Michael Wehmann. „Ich habe schon in der letzten Rückrunde mit dem Gedanken gespielt, die aktive Zeit zu beenden“, gesteht Marx. Zahlreiche Sprunggelenksverletzungen hätten eine nicht unerhebliche Rolle gespielt.

„Jetzt habe ich die Chance herauszufinden, ob mir die Arbeit als Trainer Spaß macht“, sagt Marx. Und die Gelb-Schwarzen haben einmal mehr bewiesen, dass sie kein gewöhnlicher Verein sind, den man mir nichts, dir nichts wieder verlässt. Die genannten früheren Mitspieler sind alle noch für die Reserve am Ball, deren Trainer, natürlich, Karsten Bürst heißt.  

Leine Nachrichten, 13.10.2016

Den Eldagsern gefällt es da oben FC Eldagsen – Heeßeler SV 2:1

Landesliga – 2:1 gegen den Heeßeler SV – Goede trifft doppelt

Der FC Eldagsen schnuppert in der Landesliga weiter Höhenluft: Die Senfstädter haben das Topspiel gegen den Heeßeler SV – die Burgdorfer waren als Primus angereist – mit 2:1 (1:0) gewonnen und sind nach Punkten mit ihm gleichgezogen.

Auch wenn Trainer Michael Wehmann die geschlossene Mannschaftsleistung seiner Elf hervorhob, hatte ein Mann im Dress der Gelb-Schwarzen besonderen Anteil am Erfolg: Steve Goede. Der Torjäger erzielte beide Treffer für seine Farben (21., 71.). „Er hat die Tore eiskalt gemacht. Letztlich haben wir unsere Chance effektiver genutzt und somit dann auch verdient gewonnen“, resümierte Wehmann.

In einer guten Partie mit Chancen auf beiden Seiten knüpften die Gastgeber nahtlos an ihre Leistung vom 2:1-Erfolg beim VfL Bückeburg an, standen kompakt in der Defensive und fuhren zielstrebige Konter. Auch von den zahlreichen kleineren Spielunterbrechungen der Schiedsrichterin ließ sich die Mannschaft nicht von ihrer Marschroute abbringen. „Ich bin sehr zufrieden, die Jungs haben sehr konzentriert gespielt“, lobte Wehmann.

Aber auch die Gäste überzeugten. Das Team von Trainer Hendrik Großöhmichen ließ den Ball gut durch die eigenen Reihen laufen und erarbeitete sich diverse Chancen, entweder stand aber Eldagsens Keeper Marcel Bürst im Weg oder beim Abschluss fehlten einige Zentimeter oder das letzte Quäntchen Glück. „Es sollte heute einfach nicht sein. Wir hatten Chancen und müssen zwischenzeitlich das 1:1 machen, das ist uns aber leider nicht gelungen“, sagte Großöhmichen. Zwar gelang Kai-Niklas Marx in der 88. Minute noch der Anschlusstreffer zum 1:2, ein weiteres Tor gelang aber nicht.

FC Eldagsen: Bürst – Mende, Gehrke, J. Reygers, E. Engelhardt – Gronau, Trotz – Parashiv, Brünig (75. Nemnezi), Ludwig (67. Knüppel) – Goede (87. F. Reygers) 

Heeßeler SV: Dubberke – Kriesten (60. Tomhave), Wielitzka, Franke, Caran – Masljakow, Gellert, Marx, Matthes, Schuder – Iwan

Tore: 1:0, 2:0 Goede (21., 71.), 2:1 Marx (88.)

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Leine Nachrichten, 10.10.2016

Mit der Leidenschaft aus der Bückeburg-Partie

Landesliga – FC Eldagsen empfängt Primus

Der Spielplan der Landesliga hat es derzeit ganz schön in sich für den FC Eldagsen: Beinahe an jedem Wochenende steht für die Senfstädter ein Topspiel auf dem Programm – so auch morgen wieder, wenn die fünftplatzierte Mannschaft um Kapitän André Gehrke um 16 Uhr den Heeßeler SV und damit aktuellen Primus an der Hindenburgallee erwartet.

Nach dem starken Auftritt beim VfL Bückeburg – die Gelb-Schwarzen setzten sich vor Wochenfrist beim Oberliga-Absteiger mit 2:1 durch – freuen sich die Eldagser nun auf das Heimspiel gegen den Tabellenführer und blicken dem Vergleich optimistisch entgegen. „Wir wissen, dass wir gegen jeden gewinnen können. Das aber nur, wenn alle gemeinsam mit Willen und Leidenschaft auftreten und jeder bereit ist, 110 Prozent zu geben“, sagt Trainer Michael Wehmann.

Eben genau diese Leidenschaft, diesen Willen und Teamgeist habe seine Riege beim jüngsten Auftritt in Bückeburg an den Tag gelegt. Und wenn es nach dem Trainer geht, soll sie das auch morgen wieder. „Wir brauchen eine Topleistung. Die Heeßeler haben auf allen Positionen sehr gute Fußballer und sind richtig abgezockt“, sagt Wehmann. „In der vergangenen Saison haben wir beide Duelle mit dem HSV verdient verloren.“

In personeller Hinsicht jedenfalls passt es. So kann der Coach der Eldagser auf drei Akteure zurückgreifen, die zuletzt gefehlt haben: Spielmacher Tolga Nemnezi ist aus dem Urlaub zurückgekehrt, auch Paul Nieber und Christian Marx stehen Wehmann nach abgesessener Gelb-Rot-Sperre wieder zur Verfügung. Fraglich ist noch, ob der zuletzt formstarke Elias Engelhardt rechtzeitig fit wird. Der Außenverteidiger konnte aufgrund eines grippalen Infektes unter der Woche nicht trainieren.

Leine Nachrichten, 07.10.2016 

FC Eldagsen gibt die passende Antwort - und ist zurück in der Spur

Zum Auftakt des Landesliga-Spieltags nimmt die Wehmann-Elf alle drei Zähler aus Bückeburg mit.

Der Frust nach dem 0:5 gegen den SV BE Steimbke saß tief - jetzt ist der Frust wieder der Fußballlust gewichen: Der FC Eldagsen hat am Freitagabend beim VfL Bückeburg die richtige Antwort auf seine jüngst schwache Darbietung gegeben, hat dank einer starken Mannschaftsleistung mit 2:1 (1:0) gewonnen und ist somit in der Landesliga zurück in der Erfolgsspur.

Trainer Michael Wehmann, der Trainer der Senfstädter, war mit der Leistung seiner Elf vollauf zufrieden. „Wir haben richtig gut gespielt, alle Mannschaftsteile haben sehr gut ineinandergegriffen“, sagte er.

Perfekt in die Tiefe - und anschließend ins Tor

In einem ansehnlichen Fußballspiel erarbeiteten sich beide Mannschaften schnell erste Chancen, in der ersten Hälfte blieb es aber Steve Goede vorbehalten, das einzige Tor zu erzielen. Der Stürmer der Gelb-Schwarzen brachte die Gäste nach einem Konter in Führung (25.). „Der Ball kam über drei, vier Stationen perfekt in die Tiefe und Steve haut das Ding dann von der Strafraumgrenze rein“, beschreibt Wehmann den Führungstreffer.

Nach der Pause jubelte dann zunächst der VfL über den Ausgleich (60.), am Ende jubelten dann aber nur noch die Eldagser: Nach einem Freistoß von André Gehrke köpfte Julian Reygers den Ball aufs Gehäuse der Gastgeber. Zwar konnte der VfL-Keeper die Kugel noch an die Latte lenken, beim Nachschuss von Dominik Trotz war er aber machtlos – 2:1 für den FC Eldagsen (75.).

In der Schlussphase sicherte Torhüter Marcel Bürst dann den Dreier mit einer Glanzparade, als er den Kopfball eines Bückerburger Spielers mit einem klasse Reflex parierte. „Den hält Marcel einfach sensationell“, sagte Wehmann.

Leine Nachrichten, 01.10.2016

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