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Leine Nachrichten
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t├Ąglich in der HAZ und NP

Spitzenspiel Den Verfolger im Blick?

Spitzenspiel der Bezirksliga 4 zwischen Newroz und Tabellenführer Eldagsen

„Für mich ist es keine besondere Partie, für mich ist es einfach der 14. Spieltag“, sagt Holger Gehrmann. Der Trainer des FC Eldagsen weiß natürlich trotzdem, dass dem Duell der beiden bislang so souveränen Teams der Bezirksliga 4 – seinem eigenen und dem SV Newroz Hildesheim – am Sonntag um 15 Uhr in Hildesheim eine nicht unwesentliche Rolle im Titelrennen zukommt, und sagt deshalb: „Wir wollen sie auf Abstand halten.“ Mindestens ein Remis soll es nach Möglichkeit werden. „Aber ich würde natürlich auch drei Punkte nehmen“, ergänzt er schmunzelnd.

Ob der zuletzt so starke Freistoßschütze Jan Flügge nach einem Schlag aufs Knie zur Verfügung steht, ist noch unklar. „Mal sehen, was unsere Physiotherapeutin sagt“, so Gehrmann. Die gute Seele der Gelb-Schwarzen, Lea Kieven, wird noch einmal Hand anlegen und anschließend den Daumen nach oben recken – oder eben senken.

Beobachtet habe er den Kontrahenten nicht eigens noch einmal. „Das schwöre ich“, sagt Gehrmann lachend. Allerdings wäre Newroz-Coach Omar Fahmy ab und an bei seinen eigenen Spielen gesichtet worden. Doch wie auch immer die beiden Teams dieses allererste Aufeinandertreffen ihrer Vereinsgeschichten auch angehen – es ist angerichtet: Zweiter gegen Erster.  

Lokalteil HAZ, 26.10.2018 

Kurioses Eigentor leitet FCE-Sieg ein

FC Eldagsen 4 FC Ambergau-Volkersheim 1

Eldagsens Trainer Holger Gehrmann schrieb gerade etwas in sein Notizbuch, als der Ball beim 4:1 (1:0)-Sieg gegen den FC Ambergau-Volkersheim zum ersten Mal im Tor lag. „Ich habe es nicht gesehen“, sagte Gehrmann. Ob Gästekeeper Julian Grube ebenfalls gerade mit Stift und Zettel beschäftigt war, ist nicht überliefert. Zumindest ließ er einen Rückpass Carl-Christian Rodenberg-Lauen­steins passieren (5.). Und so ging der FC Eldagsen, ohne eine Torchance gehabt zu haben, dennoch mit einer Führung in die Kabine.

Dass die Gäste nicht zielsicher waren, war das Glück des Tabellenführers. Die gefährlichste Aktion – ein Freistoß – landete am Lattenkreuz des von Marcel Bürst gehüteten Tores. „Wir hatten zwar 80 Prozent Ballbesitz“, sagte Gehrmann, doch alles in allem war er nicht zufrieden mit den ersten 45 Minuten. Die Gelb-Schwarzen kamen zielstrebiger aus der Kabine. Zwei Freistöße des starken Jan Flügge, der beide Male Jan Köneke bediente, leiteten die Tore zwei (51.) und vier (75.) ein. Lauri Schwitalla war für das 3:1 verantwortlich (62.), nachdem Kevin Köhler zwischenzeitlich verkürzt hatte (58.). „Es ist gut, dass wir von der Bank nachlegen können“, sagte Gehrmann. „Es war kein gutes Spiel von uns. Aber wir haben drei Punkte geholt.“

FC Eldagsen: Bürst – Flügge, Mende, Flohr, Schierl – Pinkerneil – Geide (75. Gust), Brünig (56. Scharmann), Köneke, Awdi (46. Jeske) – Schwitalla.  

Lokalteil HAZ, 23.10.2018

Eldagser wollen Heimserie verlängern

„Nicht nur auf Schliekum und Newroz schauen“

Auch beim FC Eldagsen wird man am Sonntag nach Ende der Partie daheim gegen den FC Ambergau-Volkersheim (Anstoß 15 Uhr) vermutlich interessiert das Resultat aus Schliekum erwarten. „Doch wir dürfen natürlich nicht nur auf Schliekum und Newroz gucken, sondern müssen uns auch auf die anderen Aufgaben einlassen und unsere eigenen Spiele gewinnen“, sagt FCE-Trainer Holger Gehrmann, der bis auf die Langzeitverletzten alle Akteure seines Kaders beisammen hat.

Gehrmann geht davon aus, „dass es nicht so ein Spiel wie zuletzt in Schliekum wird, das „sehr hart geführt worden“ sei. In der Regel bekommt der Landesliga-Absteiger in dieser Saison Besuch von eher defensiv eingestellten Teams. „Ob das auch am Sonntag so ist, werden wir ja recht schnell sehen“, sagt der Trainer. Doch egal, ob offensiv oder defensiv eingestellt, der Spitzenreiter hat im bisherigen Saisonverlauf schon häufiger bewiesen, dass er in der Lage ist, gegen beide Spielweisen Lösungen zu finden. „Wir wollen unsere Heimbilanz ausbauen“, sagt Gehrmann. Fünf Siege aus fünf Spielen stehen bislang an der Hindenburgallee zu Buche. 

Lokalteil HAZ, 19.10.2018 

Siegesserie des FC Eldagsen beendet: "TuSpo Schliekum hat das wirklich gut gemacht"

Zwölf Spiele sind absolviert und der FC Eldagsen ist immer noch nicht geschlagen. Die TuSpo Schliekum ist aber die erste Mannschaft, die dem Team von Holger Gehrmann die ersten Punkte wegnahm. Neben elf Siegen in Folge teilten die Eldagsener das erste Mal die Punkte.

Minimalziel erreicht! Die Vorgabe von Schliekums Teammanager Rifat Yildiz, diejenigen zu sein, die Eldagsens Siegesserie beenden, wurde von der Mannschaft erfüllt. „Es war ein 0:0 der interessanten Sorte mit sehr viel Tempo auf beiden Seiten“, sagte er nach der Partie. Wie so oft, wenn zwei Teams aufeinander treffen deren Kerngeschäft normalerweise das Toreschießen ist, neutralisieren sie sich gegenseitig. Die TuSpo begann stark und konnte mit aggressivem Zweikampfverhalten den Tabellenführer in Schach halten. Hochkarätige Torchancen sprangen dabei allerdings nicht raus.

"Konditionell nicht mehr auf der Höhe"

Lediglich Angreifer Alan Houban tauchte ein paar Mal vor Gäste-Keeper Marcel Buerst auf. „Schliekum hat das am Anfang wirklich gut gemacht“, sagte Eldagsens Trainer Holger Gehrmann anerkennend und ergänzte: „Das Unentschieden zur Pause war absolut gerecht. In der zweiten Halbzeit waren wir dann zum Ende hin die bessere Mannschaft.“ Das temporeiche Spiel hinterließ bei den Hausherren deutliche Spuren. „Wir waren konditionell nicht mehr auf der Höhe“, gab Yildiz zu.

Eldagsen zum Schluss besser

Dadurch schlichen sich viele Fehler ein und Eldagsen hatte nun klar die Oberhand. In der 74. Minute zappelte der Ball nach einer Chance von Tilman Gust sogar im Netz der Gastgeber. Der Treffer wurde wegen einer vermeintlichen Abseitsstellung wieder aberkannt. Zwei Minuten vor Schluss hatte Lauri Schwitalla nach einer Flanke von Tilman Gust die Möglichkeit zum Siegtreffer. Sein Kopfball landete zunächst am Innenpfosten und konnte dann von Torwart Bulut Tuerkoglu geklärt werden. „Wir hätten es auf Grund der zweiten Halbzeit verdient gehabt. Ich bin trotzdem mit dem Unentschieden sehr zufrieden und wir sind nach wie vor ungeschlagen“, sagte Gehrmann. Auch Yildiz erkannte die gute Leistung der Gäste an: „Die waren sau stark zum Schluss. Da können wir froh sein das 0:0 gehalten zu haben.“

Lokalteil HAZ, 16.10.2018 

Wir wollen diese Serie knacken

„Auf das Spiel freuen wir uns seit Wochen!“, sagt Teammanager Rifat Yildiz im Hinblick auf das Topspiel der TuSpo Schliekum in der Bezirksliga 4 gegen den FC Eldagsen am Sonntag um 15 Uhr auf dem Sportplatz an der Pattenser Straße. Zu Gast ist der Tabellenführer aus Eldagsen, der bisher alle seine elf Partien gewinnen konnte. „Wir haben nichts zu verlieren. Im Gegenteil, wir wollen diejenigen sein, die deren Serie knacken“, sagt Yildiz mit einem Lächeln und ergänzt: „Vom Spiel her kommt es uns entgegen, da sie bestimmt nicht hinten drinstehen werden.“ Auf die Unterstützung der beiden Stammspieler Bienvenange Mbuluku und Kremtim Berisha kann die TuSpo jedenfalls zählen, beide sind rechtzeitig aus dem Urlaub zurück. Benjamin Viebrans hingegen ist zum Zuschauen verdammt, nachdem er am vergangenen Wochenende Gelb-Rot gesehen hatte.

Gäste-Coach Holger Gehrmann erwartet ebenfalls „eine sehr interessante Partie gegen eine Mannschaft, die auf Augenhöhe Fußball spielt“. Er hat großen Respekt vor den Schliekumern, weiß aber auch ganz genau, was seine Mannschaft kann. „Für mich war vor der Saison klar, ohne die Liga zu kennen, dass Schliekum oben mitspielen wird. Sie haben jetzt nach kurzer Schwächephase mit Stephan Pietsch einen ambitionierten Trainer geholt, der sie wieder in die Spur gebracht hat“, sagt Gehrmann. Die zehn geschossenen Tore vom letzten Spieltag gegen den FC Stadtoldendorf will der Coach nicht überbewerten. „Klar haben wir einen guten Kader, aber ob wir zehn Tore schießen, interessiert mich gar nicht. Mich interessiert, wie wir uns auf dem Platz verhalten, was wir besser machen können und im Vergleich zum letzten Spiel diese Woche auch besser machen müssen.“

Lokalteil HAZ, 12.10.2018

Tor-Spektakel: FC Eldagsen schießt 1. FC Stadtoldendorf zweistellig ab

Der Landesliga-Absteiger FC Eldagsen bleibt auch nach dem elften Spieltag in der Bezirksliga 4 ohne Punktverlust. Gegen die Kreis Holzmindener trafen sie insgesamt zehn Mal - doch Trainer Gehrmann ist nicht zufrieden. Er "hätte lieber 3:0" gewonnen.

Es könnte schlechter laufen für den FC Eldagsen. Gewonnen hatte die Mannschaft von Trainer Holger Gehrmann auch in den Vorwochen immer. Doch diesmal setzten die Gelb-Schwarzen noch einen drauf.

Eldagsen zieht als Tabellenführer davon

Nicht nur, dass gegen den FC Stadtoldendorf mit 10:1 (2:0) ein beeindruckender Sieg gelang. Richtig interessant wurde das Wochenende erst durch die Niederlage, die der momentan einzig echte Widersacher" SV Newroz Hildesheim schon am Sonnabend erlitt. Die Eldagser sind den Hildesheimern somit erstmalig entscheidend entrückt – und liegen momentan mit fünf Zählern und elf Toren vor ihnen. „Bei uns im Gruppenchat gab es dazu natürlich schon ein paar Kommentare“, sagte Gehrmann. „Aber ich beteilige mich da nicht dran. Denn auch wir können mal ein Spiel verlieren.“

Eldagsen-Trainer Gehrmann hätte lieber mit 3:0 gewonnen

Wobei man sich das derzeit nicht sonderlich gut vorstellen kann, seitdem zu den anfänglich knappen Siegen nun auch die Torflut gekommen ist. 28 Treffer erzielte der FCE in den letzten 540 Minuten. Lauri Schwitalla führt die Torjägerliste an, traf auch gegen den bedauernswerten Abstiegskandidaten doppelt (27. und 65.). Sehenswert war vor allem das 1:0, das Jan Flügge mit einem zentimetergenauen Diagonalpass auf Riadh Amin Awdi einleitete, der den Ball direkt zurücklegte und Schwitalla auf Höhe des Elfmeterpunktes fand. Luca Köneke war dreimal erfolgreich (42., 58., 71.). Auch Steven Berger (55.), Timon Scharmann (77.), Tilman Gust (85.), Christian Marx (88.) und Sebastian Schierl (90.) trafen. Schwitalla scheiterte mit einem Elfmeter an Gästekeeper Nico Becker (64.). Das 1:2 erzielte Fuat Kazan (48.) „Wenn wir Tempo drinhaben, fallen auch Tore“, sagte Gehrmann, der nach eigener Aussage lieber mit 3:0 gewonnen hätte. „Das erste Training wird schwierig“, sagte er.  

Lokalteil HAZ, 08.10.2018

Traumtor! Lauri Schwitalla setzt Eldagsens perfektem ersten Saisondrittel die Krone auf

Ein Drittel der Saison in der Bezirksliga 4 ist rum - und der FC Eldagsen hat es optimal hinter sich gebracht. Zehn Spiele, zehn Siege stehen für die Mannschaft von Holger Gehrmann zu Buche. Jüngster Erfolg: ein 2:0 in Hüddessum nicht zuletzt dank Lauri Schwitalla.

Als Lauri Schwitalla vom FC Eldagsen kurz vor dem Halbzeitpfiff voller Selbstvertrauen die Flanke von Riadh Amin Awdi aus zwölf Metern ohne Rücksicht auf Verluste per Direktabnahme in Richtung Tor beförderte, zeigte sich wieder einmal, dass einem schier alles gelingt, wenn man einen Lauf hat. „Der kann auch sonst wohin gehen“, sagte sein Trainer Holger Gehrmann.

Traumtor von Lauri Schwitalla

Doch der Platzwart der SVG Hüddessum/Machtsum musste sich in der Pause nicht auf einem der umliegenden Äcker auf Spielgerätsuche begeben. Diese Aufgabe nahm ihm der Torhüter der Gastgeber, Moritz Landsberg, ab, der an seiner statt den Ball nach dem Tor zum 0:2-Endstand aus dem Netz holte. „Ein Traumding“, frohlockte Gehrmann. Der FC Eldagsen feiert den zehnten Sieg Es hat sich nach dem Landesliga-Abstieg vieles gedreht in Eldagsen. Nicht nur Schwitalla befindet sich in bestechender Form, ihm gelang neben dem beschriebenen spektakulären Tor, das zudem den Endstand bedeutete, per Foulstrafstoß auch das Führungstor für die Gäste (25.) Timon Scharmann war regelwidrig zu Fall gebracht worden.

"Der Charakter der Mannschaft ist klasse."

Nein, auch beim Rest des Teams läuft es seit Wochen rund, die beeindruckende Serie von zehn Siegen aus zehn Spielen ist das Resultat. „Der Charakter der Mannschaft ist einfach klasse“, kam Gehrmann für seine Verhältnisse geradezu ins Schwärmen. „Man merkt, dass keiner den ersten Platz loslassen will.“ Dabei trafen die Gelb-Schwarzen diesmal auf einen Gegner, der es ihnen zumindest zu Beginn schwer machte. „Sie haben relativ einfach gespielt, sind aber angelaufen wie verrückt“, sagte Gehrmann, dessen Team damit zunächst ein paar Probleme hatte.

Frühe Vorentscheidung verpasst

Nach der beruhigenden Zweitore-Halbzeitführung versäumten es die Gäste, das Spiel früh zu entscheiden. Schwitalla, Scharmann und Luca Köneke vergaben. Sonntag um 15 Uhr kommt der FC Stadtoldendorf an die Hindenburgallee. 

Lokalteil HAZ, 04.10.2018

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