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FC Eldagsen von 1921 e.V.


Lauri Schwitalla

Eldagser wollen Heimserie verlängern

„Nicht nur auf Schliekum und Newroz schauen“

Auch beim FC Eldagsen wird man am Sonntag nach Ende der Partie daheim gegen den FC Ambergau-Volkersheim (Anstoß 15 Uhr) vermutlich interessiert das Resultat aus Schliekum erwarten. „Doch wir dürfen natürlich nicht nur auf Schliekum und Newroz gucken, sondern müssen uns auch auf die anderen Aufgaben einlassen und unsere eigenen Spiele gewinnen“, sagt FCE-Trainer Holger Gehrmann, der bis auf die Langzeitverletzten alle Akteure seines Kaders beisammen hat.

Gehrmann geht davon aus, „dass es nicht so ein Spiel wie zuletzt in Schliekum wird, das „sehr hart geführt worden“ sei. In der Regel bekommt der Landesliga-Absteiger in dieser Saison Besuch von eher defensiv eingestellten Teams. „Ob das auch am Sonntag so ist, werden wir ja recht schnell sehen“, sagt der Trainer. Doch egal, ob offensiv oder defensiv eingestellt, der Spitzenreiter hat im bisherigen Saisonverlauf schon häufiger bewiesen, dass er in der Lage ist, gegen beide Spielweisen Lösungen zu finden. „Wir wollen unsere Heimbilanz ausbauen“, sagt Gehrmann. Fünf Siege aus fünf Spielen stehen bislang an der Hindenburgallee zu Buche. 

Lokalteil HAZ, 19.10.2018 

Lauri Schwitalla 

Siegesserie des FC Eldagsen beendet: "TuSpo Schliekum hat das wirklich gut gemacht"

Zwölf Spiele sind absolviert und der FC Eldagsen ist immer noch nicht geschlagen. Die TuSpo Schliekum ist aber die erste Mannschaft, die dem Team von Holger Gehrmann die ersten Punkte wegnahm. Neben elf Siegen in Folge teilten die Eldagsener das erste Mal die Punkte.

Minimalziel erreicht! Die Vorgabe von Schliekums Teammanager Rifat Yildiz, diejenigen zu sein, die Eldagsens Siegesserie beenden, wurde von der Mannschaft erfüllt. „Es war ein 0:0 der interessanten Sorte mit sehr viel Tempo auf beiden Seiten“, sagte er nach der Partie. Wie so oft, wenn zwei Teams aufeinander treffen deren Kerngeschäft normalerweise das Toreschießen ist, neutralisieren sie sich gegenseitig. Die TuSpo begann stark und konnte mit aggressivem Zweikampfverhalten den Tabellenführer in Schach halten. Hochkarätige Torchancen sprangen dabei allerdings nicht raus.

"Konditionell nicht mehr auf der Höhe"

Lediglich Angreifer Alan Houban tauchte ein paar Mal vor Gäste-Keeper Marcel Buerst auf. „Schliekum hat das am Anfang wirklich gut gemacht“, sagte Eldagsens Trainer Holger Gehrmann anerkennend und ergänzte: „Das Unentschieden zur Pause war absolut gerecht. In der zweiten Halbzeit waren wir dann zum Ende hin die bessere Mannschaft.“ Das temporeiche Spiel hinterließ bei den Hausherren deutliche Spuren. „Wir waren konditionell nicht mehr auf der Höhe“, gab Yildiz zu.

Eldagsen zum Schluss besser

Dadurch schlichen sich viele Fehler ein und Eldagsen hatte nun klar die Oberhand. In der 74. Minute zappelte der Ball nach einer Chance von Tilman Gust sogar im Netz der Gastgeber. Der Treffer wurde wegen einer vermeintlichen Abseitsstellung wieder aberkannt. Zwei Minuten vor Schluss hatte Lauri Schwitalla nach einer Flanke von Tilman Gust die Möglichkeit zum Siegtreffer. Sein Kopfball landete zunächst am Innenpfosten und konnte dann von Torwart Bulut Tuerkoglu geklärt werden. „Wir hätten es auf Grund der zweiten Halbzeit verdient gehabt. Ich bin trotzdem mit dem Unentschieden sehr zufrieden und wir sind nach wie vor ungeschlagen“, sagte Gehrmann. Auch Yildiz erkannte die gute Leistung der Gäste an: „Die waren sau stark zum Schluss. Da können wir froh sein das 0:0 gehalten zu haben.“

Lokalteil HAZ, 16.10.2018 

Holger Gehrmann

Wir wollen diese Serie knacken

„Auf das Spiel freuen wir uns seit Wochen!“, sagt Teammanager Rifat Yildiz im Hinblick auf das Topspiel der TuSpo Schliekum in der Bezirksliga 4 gegen den FC Eldagsen am Sonntag um 15 Uhr auf dem Sportplatz an der Pattenser Straße. Zu Gast ist der Tabellenführer aus Eldagsen, der bisher alle seine elf Partien gewinnen konnte. „Wir haben nichts zu verlieren. Im Gegenteil, wir wollen diejenigen sein, die deren Serie knacken“, sagt Yildiz mit einem Lächeln und ergänzt: „Vom Spiel her kommt es uns entgegen, da sie bestimmt nicht hinten drinstehen werden.“ Auf die Unterstützung der beiden Stammspieler Bienvenange Mbuluku und Kremtim Berisha kann die TuSpo jedenfalls zählen, beide sind rechtzeitig aus dem Urlaub zurück. Benjamin Viebrans hingegen ist zum Zuschauen verdammt, nachdem er am vergangenen Wochenende Gelb-Rot gesehen hatte.

Gäste-Coach Holger Gehrmann erwartet ebenfalls „eine sehr interessante Partie gegen eine Mannschaft, die auf Augenhöhe Fußball spielt“. Er hat großen Respekt vor den Schliekumern, weiß aber auch ganz genau, was seine Mannschaft kann. „Für mich war vor der Saison klar, ohne die Liga zu kennen, dass Schliekum oben mitspielen wird. Sie haben jetzt nach kurzer Schwächephase mit Stephan Pietsch einen ambitionierten Trainer geholt, der sie wieder in die Spur gebracht hat“, sagt Gehrmann. Die zehn geschossenen Tore vom letzten Spieltag gegen den FC Stadtoldendorf will der Coach nicht überbewerten. „Klar haben wir einen guten Kader, aber ob wir zehn Tore schießen, interessiert mich gar nicht. Mich interessiert, wie wir uns auf dem Platz verhalten, was wir besser machen können und im Vergleich zum letzten Spiel diese Woche auch besser machen müssen.“

Lokalteil HAZ, 12.10.2018

Jubeltraube

Tor-Spektakel: FC Eldagsen schießt 1. FC Stadtoldendorf zweistellig ab

Der Landesliga-Absteiger FC Eldagsen bleibt auch nach dem elften Spieltag in der Bezirksliga 4 ohne Punktverlust. Gegen die Kreis Holzmindener trafen sie insgesamt zehn Mal - doch Trainer Gehrmann ist nicht zufrieden. Er "hätte lieber 3:0" gewonnen.

Es könnte schlechter laufen für den FC Eldagsen. Gewonnen hatte die Mannschaft von Trainer Holger Gehrmann auch in den Vorwochen immer. Doch diesmal setzten die Gelb-Schwarzen noch einen drauf.

Eldagsen zieht als Tabellenführer davon

Nicht nur, dass gegen den FC Stadtoldendorf mit 10:1 (2:0) ein beeindruckender Sieg gelang. Richtig interessant wurde das Wochenende erst durch die Niederlage, die der momentan einzig echte Widersacher" SV Newroz Hildesheim schon am Sonnabend erlitt. Die Eldagser sind den Hildesheimern somit erstmalig entscheidend entrückt – und liegen momentan mit fünf Zählern und elf Toren vor ihnen. „Bei uns im Gruppenchat gab es dazu natürlich schon ein paar Kommentare“, sagte Gehrmann. „Aber ich beteilige mich da nicht dran. Denn auch wir können mal ein Spiel verlieren.“

Eldagsen-Trainer Gehrmann hätte lieber mit 3:0 gewonnen

Wobei man sich das derzeit nicht sonderlich gut vorstellen kann, seitdem zu den anfänglich knappen Siegen nun auch die Torflut gekommen ist. 28 Treffer erzielte der FCE in den letzten 540 Minuten. Lauri Schwitalla führt die Torjägerliste an, traf auch gegen den bedauernswerten Abstiegskandidaten doppelt (27. und 65.). Sehenswert war vor allem das 1:0, das Jan Flügge mit einem zentimetergenauen Diagonalpass auf Riadh Amin Awdi einleitete, der den Ball direkt zurücklegte und Schwitalla auf Höhe des Elfmeterpunktes fand. Luca Köneke war dreimal erfolgreich (42., 58., 71.). Auch Steven Berger (55.), Timon Scharmann (77.), Tilman Gust (85.), Christian Marx (88.) und Sebastian Schierl (90.) trafen. Schwitalla scheiterte mit einem Elfmeter an Gästekeeper Nico Becker (64.). Das 1:2 erzielte Fuat Kazan (48.) „Wenn wir Tempo drinhaben, fallen auch Tore“, sagte Gehrmann, der nach eigener Aussage lieber mit 3:0 gewonnen hätte. „Das erste Training wird schwierig“, sagte er.  

Lokalteil HAZ, 08.10.2018

Luca Köneke und Lauri Schwitalla

Traumtor! Lauri Schwitalla setzt Eldagsens perfektem ersten Saisondrittel die Krone auf

Ein Drittel der Saison in der Bezirksliga 4 ist rum - und der FC Eldagsen hat es optimal hinter sich gebracht. Zehn Spiele, zehn Siege stehen für die Mannschaft von Holger Gehrmann zu Buche. Jüngster Erfolg: ein 2:0 in Hüddessum nicht zuletzt dank Lauri Schwitalla.

Als Lauri Schwitalla vom FC Eldagsen kurz vor dem Halbzeitpfiff voller Selbstvertrauen die Flanke von Riadh Amin Awdi aus zwölf Metern ohne Rücksicht auf Verluste per Direktabnahme in Richtung Tor beförderte, zeigte sich wieder einmal, dass einem schier alles gelingt, wenn man einen Lauf hat. „Der kann auch sonst wohin gehen“, sagte sein Trainer Holger Gehrmann.

Traumtor von Lauri Schwitalla

Doch der Platzwart der SVG Hüddessum/Machtsum musste sich in der Pause nicht auf einem der umliegenden Äcker auf Spielgerätsuche begeben. Diese Aufgabe nahm ihm der Torhüter der Gastgeber, Moritz Landsberg, ab, der an seiner statt den Ball nach dem Tor zum 0:2-Endstand aus dem Netz holte. „Ein Traumding“, frohlockte Gehrmann. Der FC Eldagsen feiert den zehnten Sieg Es hat sich nach dem Landesliga-Abstieg vieles gedreht in Eldagsen. Nicht nur Schwitalla befindet sich in bestechender Form, ihm gelang neben dem beschriebenen spektakulären Tor, das zudem den Endstand bedeutete, per Foulstrafstoß auch das Führungstor für die Gäste (25.) Timon Scharmann war regelwidrig zu Fall gebracht worden.

"Der Charakter der Mannschaft ist klasse."

Nein, auch beim Rest des Teams läuft es seit Wochen rund, die beeindruckende Serie von zehn Siegen aus zehn Spielen ist das Resultat. „Der Charakter der Mannschaft ist einfach klasse“, kam Gehrmann für seine Verhältnisse geradezu ins Schwärmen. „Man merkt, dass keiner den ersten Platz loslassen will.“ Dabei trafen die Gelb-Schwarzen diesmal auf einen Gegner, der es ihnen zumindest zu Beginn schwer machte. „Sie haben relativ einfach gespielt, sind aber angelaufen wie verrückt“, sagte Gehrmann, dessen Team damit zunächst ein paar Probleme hatte.

Frühe Vorentscheidung verpasst

Nach der beruhigenden Zweitore-Halbzeitführung versäumten es die Gäste, das Spiel früh zu entscheiden. Schwitalla, Scharmann und Luca Köneke vergaben. Sonntag um 15 Uhr kommt der FC Stadtoldendorf an die Hindenburgallee. 

Lokalteil HAZ, 04.10.2018 

Jan Pinkerneil

Neunter Sieg in Folge

„Der schlechteste Platz seit Langem“, sagte Eldagsens Trainer Holger Gehrmann. Als Tabellenführer ist damit natürlich nicht der derzeitige Rang gemeint. Vielmehr machte das Sandkuhlenstadion in Lenne seinem Namen alle Ehre. Es könne ja mal passieren, dass der Untergrund nicht in bestem Zustand sei, „aber grün sollte er schon sein“, sagte Gehrmann schmunzelnd.

Doch selbst auf der Erdpiste kam kein Sand ins Getriebe des Primus, der Woche für Woche stoisch sein Pensum abspult – und stets gewinnt. „Großes Kompliment an meine Mannschaft, sie hat das Beste daraus gemacht“, sagte Gehrmann. Timon Scharmann traf doppelt für die Gäste (9., 20.), Jan Flügge mit einem Freistoß nur die Latte. Auch Lauri Schwitalla vergab. „Vier Chancen, zwei Tore. Das ist eine gute Quote“, sagte Gehrmann.

Das Nachlegen misslang nach der Pause auch Riadh Amin Awdi, Sebastian Mende und Flügge, der abermals das Aluminium scheppern ließ. Edward Ulrich besorgte per Strafstoß den Endstand (90.+1). Bereits heute um 19.30 Uhr tritt der Tabellenführer beim Sechsten, der SVG Hüddessum-Machtsum, an und kann dort Sieg Nummer zehn einfahren.

FC Eldagsen: Marrero Pérez – Jeske, Flohr, Mende, Schierl (55. Geide, 80. Marx) – Pinkerneil – Awdi, Flügge, Scharmann, Berger.  

Lokalteil HAZ, 02.10.2018

Luca Köneke

Eldagser reisen in die Kuhle

Für den FC Eldagsen geht es im Sandkuhlenstadion des TSV Lenne in der Samtgemeinde Eschershausen-Stadtoldendorf um die Punkte 25 bis 27. Der Aufsteiger hat sich bislang ziemlich ordentlich präsentiert und steht mit einer ausgeglichenen Bilanz im Tabellenmittelfeld.

„Eigentlich ist man gut dabei, wenn man auswärts einen Punkt holt und die Heimspiele gewinnt“, sagt Eldagsens Trainer Holger Gehrmann. „Doch natürlich fahren wir als Tabellenführer da nicht hin und sagen, dass wir nur nicht verlieren wollen.“ Er wolle den „Spirit“, der derzeit bei den Spielern vorherrsche, in die nächsten Spiele mitnehmen, so Gehrmann. Beim Training gebe es eine Menge Spaß. Lustig sein, aber dennoch die Ziele nicht aus den Augen verlieren, das ist die Devise bei den Gelb-Schwarzen. Oder wie der Coach es nennt:„Angenehmes mit Willen paaren.“

Eldagser reisen in die Kuhle Tilman Gust ist weiterhin im Urlaub, Lauri Schwitalla war unter der Woche gesundheitlich ein wenig angeschlagen. Damit drohen zehn der bisherigen 24 Saisontore auszufallen. Auch aufseiten der Lenner gibt es in Edward Ulrich einen treffsicheren Mann, der bereits ein halbes Dutzend Mal jubeln durfte. „In jeder Mannschaft gibt es ja zwei oder drei gute Leute“, sagt Gehrmann. Angst hat er keine vor dem Gang in die Sandkuhle. Dafür besteht beim Primus auch wahrhaft kein Anlass. 

Lokalteil HAZ, 28.09.2018 

F2-Junioren erhalten vorzeitiges Weihnachtsgeschenk

Die Jungs um Trainergespann Torsten Klich und Carsten Förster können sich wirklich glücklich schätzen: Mit Peter Dreißigacker, dem Vater zweier Nachwuchskicker, haben die F2-Junioren einen wahrhaften Gönner und gleichzeitig unglaublichen Glückgriff an der Hand. Er entschied sich über die Firma „Arbeits-Helden Hannover“ das Team mit einem neuen Trikotsatz (Trikot, Hose und Stutzen/Socken) sowie einem Satz Aufwärmshirts, einer Runde Regenjacken und einem Haufen Leibchen auszustatten.

Ein derartiges Engagement ist einfach nicht selbstverständlich und absolut bemerkenswert. Nicht nur das Team, sondern auch der Verein, möchte sich an dieser Stelle herzlich bedanken. Die Arbeitshelden erbringen die auf den Webseiten beschriebenen Dienst- und Serviceleistungen für jedermann mit sorgsam ausgesuchten Mitarbeitern, die TEAM-HELDEN genannt werden. In bestimmten Bereichen, so z. B. bei der Pflege von pflegebedürftigen Kunden, kommen nur TEAM-HELDEN zum Einsatz, die eine entsprechende Ausbildung und zum Teil langjährige Erfahrungen in der Pflege oder Intensiv-Pflege haben. Ähnliches gilt für die Auswahl der TEAM-HELDEN bei der Kinderbetreuung und der Tierbetreuung. Mit den Klamotten kommen die Jungs im Übrigen sehr gut klar: Am Wochenende konnte gleich 10:1 gegen Lemmie gewonnen werden. 

FCE-Intern, 26.09.2018 

Timon Scharmann, Pascal Geide und Jan Pinkerneil

Erster, doch der Trainer ist unzufrieden

Der FC Eldagsen siegt weiter in der Bezirksliga 4. Eine deutliche Packung bezog dagegen die TuSpo Schliekum.

FC Eldagsen 6 BW Salzhemmendorf 1

Eigentlich wollte Eldagsens Trainer Holger Gehrmann erst nach zehn Spieltagen der Bezirksliga 4 eine Zwischenbilanz ziehen, doch nun hat er sich bereits zwei Wochen vorher dazu hinreißen lassen. „Ich denke schon, dass die beiden Teams, die momentan oben stehen, dort auch mindestens bis zum Winter bleiben werden“, sagte er. Neben dem weiterhin makellosen FC Eldagsen ist das der SV Newroz Hildesheim.

Doch trotz des klaren Erfolgs war Gehrmann nicht vollends zufrieden. Nach einer überzeugenden ersten Halbzeit, in der die Eldagser durch Treffer von Jan Flügge (9. Minute), Lauri Schwitalla (22., 45.) sowie Steven Berger (37.) schon viermal getroffen hatten, ließen es seine Spieler nach dem Geschmack des Trainers nach der Pause zu locker angehen. „Wir haben uns zu oft in Einzelaktionen festgerannt und nicht mehr diese Schnelligkeit in unseren Aktionen gehabt“, monierte er.

Dennoch reichte es gegen einen über weite Strecken unterlegenen Gegner, um das Ergebnis weiter auszubauen. Jan Pinkerneil (58.) per Kopf („Und er ist wahrlich kein Kopfballungeheuer“, so Gehrmann) sowie Rune Flohr, der als Innenverteidiger begonnen hatte und im Spielverlauf auf die rechte Außenbahn wechselte, machten das halbe Dutzend voll. Yannik Kassubek markierte den einzigen Gästetreffer (78.). „Ohne Gegentor geht es momentan bei uns nicht“, sagte Gehrmann. Mit sechs Toren gaben sich die Gastgeber zufrieden.

FC Eldagsen: Marrero Pérez – Flügge, Mende, Flohr, Schierl (54. Geide) – Pinkerneil – Berger (60. Jeske), Scharmann, Köneke, Awdi – Schwitalla (67. Brandt).  

Lokalteil HAZ, 24.09.2018

Holger Gehrmann

FCE empfängt Letzten

Erster gegen Letzter. Primus FC Eldagsen – 21 Punkte aus den bisherigen sieben Spielen – empfängt am Sonntag um 15 Uhr das Schlusslicht BW Salzhemmendorf – vier Zähler. Natürlich soll die Serie des Teams von Trainer Holger Gehrmann nicht gerade gegen den Tabellen-16. enden. Wobei der Coach sich darüber im Klaren ist, dass „das irgendwann so weit sein wird“.

Das muss aber ja nicht unbedingt am Sonntag der Fall sein. „Wir bereiten uns genauso intensiv auf den Gegner vor wie auf jeden anderen“, sagt Gehrmann. Dass seine Jungs es allzu locker angehen lassen, davor hat er keine Angst. „Das können die gar nicht“, sagt er. „Sie genießen das momentan einfach nur, und es ist ihnen völlig egal, gegen wen sie spielen.“ Fußballerisch lägen die Mannschaften der Liga alle nicht weit auseinander. Doch natürlich bekäme man es Woche für Woche nun mit eher defensiv eingestellten Kontrahenten zu tun. „Da müssen wir Lösungen finden und dürfen nicht ungeduldig werden“, sagt Gehrmann. Aber dennoch nicht „überpacen“.

Tilman Gust fällt urlaubsbedingt aus, ein herber Verlust laut Gehrmann. „Mit seiner Power und seiner Dynamik tut er uns natürlich gut“, sagt er. Bei Lucas Brünig, der bislang nur Lauftraining absolvierte, und Jan Flügge (Erkältung) müsse man noch abwarten.

Lokalteil HAZ, 21.09.2018

Tilman Gust 

Eldagsen kommt nicht durch

Eldagsen kommt nicht durch Und entsprechend schwer tat sich der Tabellenführer dann auch. „Ich glaube, wir hatten 80 Prozent Ballbesitz“, sagte Gehrmann. Allein, es fehlten die Torchancen. Das engmaschige Abwehrnetz der Bavenstedter ließ so gut wie nichts durch, Tilman Gust gab den einzigen Schuss auf das Gehäuse der Platzherren vor der Pause ab, doch Torben Wiege parierte (6. Minute).

So mussten Standards für Zählbares sorgen. Jan Flügge traf aus elf Metern, nachdem Tilman Gust im Strafraum gelegt worden war (50. Minute). „Souverän verwandelt“, fand Gehrmann, der bei Strafstößen stets wegschaut, sich den Treffer allerdings später im Video anschaute.

Die Bavenstedter tauchten vor allem nach langen Einwürfen – meist in Person von Lennart Gauger – gefährlich vor dem Tor auf, trafen es allerdings ebenfalls erst vom Punkt. Im Laufduell hatte Riadh Amin Awdi seinen Gegenspieler zu Fall gebracht, Patrick Mildner, der später Gelb-Rot sah (89.), ließ sich die Gelegenheit bei freier Schussbahn nicht entgehen (76.). „Eigentlich war es ein typisches Unentschieden“, sagte Gehrmann, der allerdings die Rechnung ohne seine Spieler gemacht hatte. Nach einem Freistoß von Flügge an den Pfosten stand Luca Köneke goldrichtig und vollendete zum Siegtreffer (87.).

FC Eldagsen: Bürst – Flügge, Mende, Flohr, Awdi – Pinkerneil (60. Brandt) – Gust, Köneke, Jeske, Geide (72. Tilio) – Berger (90.+1 Marx).  

Lokalteil HAZ, 17.09.2018 

Timon Scharmann

Spitzenspiel in Bavenstedt

Glücklicherweise hat die Erkältung, die Trainer Holger Gehrmann ereilt hat, bislang nicht auf die Spieler des FC Eldagsen übergegriffen. Denn neben den langzeitverletzten Spielern fallen beim Tabellenführer der Bezirksliga 4 in dieser Spielzeit – auch ohne Husten, belegte Stimme und Niesattacken – immer wieder einzelne Akteure aus. Diesmal betrifft das Sebastian Schierl, der beruflich verhindert ist, wenn sich seine Mannschaftskollegen morgen um 14 Uhr beim SV Bavenstedt II anschicken, ihre Siegesserie fortzusetzen. Auch Timon Scharmann ist verhindert, der zuletzt so formstarke und treffsichere (vier Ligatore) Lauri Schwitalla befindet sich im Urlaub. „Das ist schon schade“, sagt Gehrmann. „Weil wir immer rumbasteln müssen. Aber wir werden damit klarkommen.“

Die Sorgen der Eldagser hätte der eine oder andere Konkurrent sicher gern, denn spätestens der Blick auf die Tabelle sollte den Coach entschädigen und die ungeliebte Kleinarbeit an der Mannschaftsaufstellung vergessen lassen. Zumal mit Tilman Gust ein weiterer treffsicherer Angreifer zur Verfügung steht, der seinerseits ebenfalls in dieser Saison zu wissen scheint, wo das Tor steht. Auf einer Position muss Gehrmann übrigens nicht ändernd eingreifen. Torhüter Diego Otniel Marrero Pérez hat seine Sperre zwar mittlerweile verbüßt, für einen Tausch im Tor sieht der Trainer allerdings zunächst keine Veranlassung. „Marcel Bürst gibt der Mannschaft viel Ruhe“, lobt er und wird auch morgen an ihm festhalten.

Lokalteil HAZ, 14.09.2018

Tilman Gust, Luca Köneke & Lucas Brünig

Brust raus und fertig machen zum Jubeln 

Selbstbewusste Eldagser springen auf Platz eins

Führungswechsel in der Bezirksliga 4. Während der SV Newroz Hildesheim seine ersten beiden Zähler einbüßte, bleibt die Bilanz des neuen Spitzenreiters FC Eldagsen weiterhin makellos.

FC Eldagsen 6 SV Einum 1

„Wir müssen in jedem Spiel weiterhin geduldig sein“, sagte Eldagsens Trainer Holger Gehrmann. „Doch wenn wir die Möglichkeit haben, dann piken wir auch zu.“ Gleich sechs Stiche versetzten die Gelb-Schwarzen dem Gast. Als der Bann durch den ersten Treffer von Sebastian Schierl (23. Minute) gebrochen war, zeigte der Landesliga-Absteiger deutlich, wer Herr im Haus ist. „Jeder Sieg macht uns ein Stück weit besser“, sagte Gehrmann zufrieden.

Und nun kann sich jeder ausrechnen, wie gut der FC Eldag­sen nach sechs Erfolgen in ebenso vielen Partien momentan drauf sein muss. „Wir bekommen immer mehr Selbstvertrauen“, ergänzte Gehrmann. Für die Konkurrenten in der Bezirksliga 4 sind das nicht unbedingt beruhigende Aussichten.

Schon zur Pause lag Gehrmanns Team mit 4:0 vorn. Tilman Gust (30.), Lucas Brünig (38.) und Luca Köneke (45.) hießen die weiteren Torschützen. Und wie als Zeichen der momentanen Sicherheit legte Lauri Schwitalla mit einem sehenswerten Seitfallzieher Tor fünf nach (57.). Gust traf zum halben Dutzend (81.), der Einumer Hendrik Eike besorgte den Endstand (89.). „Alle Tore haben wir aus dem Sechzehner heraus erzielt“, fasste Gehrmann zufrieden zusammen. „Und das zeigt ja, dass wir überhaupt erst einmal bis in die Box kommen.“ Da Newroz patzte, ist der FC Eldagsen nunmehr Spitzenreiter. Und die Brust wird mit jedem Erfolg breiter.

FC Eldagsen: Bürst – Flügge, Mende, Flohr, Awdi – Pinkerneil (88. Jeske) – Gust (82. Marx), Brünig, Köneke, Schierl (56. Geide) – Schwitalla.

Lokalteil HAZ, 10.09.2018

Sebastian Mende

Einum zu Gast

Momentan ist der FC Eldagsen gegen fast jeden Gegner favorisiert. So ist das nun einmal, wenn man sämtliche Spiele in einer Saison gewonnen hat. Fünf Siege machen 15 Punkte; dass der Landesliga-Absteiger nicht an der Spitze der Staffel 4 thront, liegt am SV Newroz Hildesheim, der die gleiche Erfolgsserie aufzuweisen, dabei allerdings mehr Tore erzielt hat als die Eldag­ser. „Momentan steht jede Mannschaft gegen uns ein Stück weit tiefer“, sagt Trainer Holger Gehrmann vor dem Heimspiel am Sonntag (15 Uhr) gegen den SV Einum. „Für mich ist das am Sonntag wieder ein neuer Gegner“, ergänzt er. Doch in den Spielklassen, in denen er und seine Mannschaft sich aufhielten, sei das aus seiner Sicht auch nicht allzu tragisch. „Wir versuchen einfach wieder, unser eigenes Spiel aufzuziehen“, sagt er.

An dem Timon Scharmann wieder wird teilnehmen können, Schlussmann Diego Marrero Pérez muss ein letztes Mal rotgesperrt zusehen und wird erneut von Marcel Bürst vertreten.

„Die Stimmung ist derzeit klasse bei uns“, sagt Gehrmann zufrieden. „Die Siege machen alles ein bisschen runder.“ Runder als rund geht zwar eigentlich nicht, aber ihre erste Delle wollen sie sich in Eldagsen nicht schon am Sonntag abholen.

Lokalteil HAZ, 07.09.2018

Jürgen Geide

G- bzw. F-Junioren verabschieden Jürgen Geide in den Ruhestand

Im Rahmen der Saisonabschlussfeier wurde Jürgen Geide von der Mannschaft in den Ruhestand verabschiedet

Wer ist Jürgen Geide? Den meisten Leuten brauchen wir das nicht erzählen und Jürgen ist ein Begriff, jedoch haben wir uns einfach mal ein paar Informationen eingeholt und schreiben diese hier nieder. Jürgen ist 62 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Töchter, einen Enkel und ist ganz nebenbei seit 1963 Mitglied beim FCE. In der Zeit von 1963 bis heute war er als Spieler, Betreuer, Trainer und gute Seele aktiv. Er durchlief als Kicker die FC-Jugend, eines der Highlights dieser Zeit war, dass er in der B-Jugend Bestandteil der Niedersachsenauswahl war. Anschließend lief er in den Herren für den FC in der Verbandsliga und Bezirksliga auf.

Nach seiner aktiven Zeit war er über 15 Jahre beim FC in unterschiedlichen Funktionen als Trainer und Betreuer für die zweite Herren, alte Herren, Damen, A-, E-, F- und G-Jugend tätig. In den letzten drei Jahren war Jürgen maßgeblich beim Aufbau der Jahrgänge 2010 und 2011 als Trainer und Betreuer tätig. Als Dankeschön für die tolle Arbeit und seinen Einsatz hat er von der Mannschaft einen Fußball von seiner Borussia aus Gladbach mit allen Unterschriften sowie ein Bild überreicht bekommen. Wir wünschen Jürgen für seine Zukunft alles Gute und freuen uns immer wieder, wenn er unsere Mannschaft als Fan unterstützt. 

FCE Intern - Mannschaftsbericht, 04.09.2018

Luca Köneke

Köneke mit goldenem Tor

SV BW Neuhof 0 FC Eldagsen 1

Für den fünften Eldagser Sieg im fünften Spiel sind zwei Aktionen rund um die 65. Minute ursächlich gewesen. Zunächst verzettelte sich der kurz zuvor eingewechselte Neuhofer Mateusz Zollner, nachdem er alleine aufs Gästetor von Marcel Bürst zugelaufen war. „Da war er unsicher und hat den Ball dann ziemlich verzogen“, sagte Eldag­sens Trainer Holger Gehrmann.

Per Flachabstoß eröffnete Bürst sogleich wieder das Spiel, der Ball landete bei Tilman Gust auf der rechten Angriffsseite, der sich durchsetzte und zu Luca Köneke – ebenfalls eingewechselt – passte. Und dieser ließ sich weniger beirren als zuvor Zollner und traf zur Führung. „Das ist schön für ihn“, sagte Gehrmann. „Und es zeigt, dass es richtig war, dass wir ihn zuletzt erst einmal rausgenommen haben.“

Es sollte das entscheidende Tor sein, weil die Neuhofer nicht oft gefährlich vor dem Eldagser Kasten auftauchten. Nur einmal musste Bürst eingreifen und parierte einen Freistoß aus etwa 25 Metern Torentfernung bravourös (55.). Die Vielzahl der Chancen gehörte den Gästen, doch Lauri Schwitalla, Gust und Lucas Brünig vergaben. Gehrmann lobte Rune Flohr, der auf ungewohnter Position in der Innenverteidigung eine tolle Leistung ablieferte, sowie Einums Miguel Werner, der sein Team immer wieder vor Probleme gestellt habe.

FC Eldagsen: Bürst – Awdi, Mende, Flohr, Schierl – Pinkerneil – Gust (76. Geide), Brünig (46. Köneke), Flügge, Berger – Schwitalla (90.+3 Marx).

Lokalteil HAZ, 04.08.2018

Kreuzbandriss bei Gehrke

Aus dem Krankenlager des FC Eldagsen gibt es vor der Partie am Sonntag (15 Uhr) beim SV BW Neuhof keine so guten Neuigkeiten. Nach Maximilian Rülke wurde nun auch noch bei André Gehrke ein Kreuzbandriss diagnostiziert. „Das ist sehr blöd, weil er ein wichtiger Spieler für uns ist“, sagt Trainer Holger Gehrmann. Auch auf die Dienste von Timon Scharmann und Luca Köneke wird er am Sonntag voraussichtlich verzichten müssen.

Doch trotz dieser Hiobsbotschaften ist Gehrmann natürlich ob des perfekten Saisonstarts mit zwölf Punkten aus vier Partien zufrieden. Na klar befände man sich nun erst einmal in der Favoritenrolle, „aber als Absteiger aus der Landesliga war uns vorher ohnehin klar, dass das vermutlich jede Woche so sein wird“, sagt er. Und bislang sind die Eldagser mit dieser Bürde ja bestens zurechtgekommen.

Lokalteil HAZ, 31.08.2018 

Tilman Gust

In Überzahl lässt der FC Eldagsen beim 1. FC Sarstedt nichts anbrennen

Akin Kilicaslan fliegt mit Rot berechtigt vom Platz, danach hat der bis dahin starke Aufsteiger 1. FC Sarstedt gegen den FC Eldagsen nichts mehr zu melden. Gelb-Schwarze feiern vierten Sieg im vierten Spiel

22 Minuten lang tat sich der Titelaspirant FC Eldagsen beim Bezirksliga-Neuling enorm schwer. „Das haben die Sarstedter wirklich klasse gemacht“, lobt Gästetrainer Holger Gehrmann. „Die waren in ihrem 5-2-3 extrem kompakt und sind uns gut angelaufen, sodass wir keine Lösungen gefunden haben.“ Eine Standardsituation, die zum 1:0 führte, sowie der Platzverweis gegen den Sarstedter Akin Kilicaslan seien dann die „Knotenlöser“ gewesen. „Danach war es natürlich einfacher“, so der FC-Trainer.

Das sah auch der Coach des 1. FC Sarstedt genauso: „Wir waren bis zum 0:1 wirklich richtig gut drin, sogar einen Tick spielbestimmend“, analysierte Fabian Bodenstedt. „Und gegen einen der Meisterschaftsfavoriten mitzuhalten, lässt für die Zukunft hoffen.“ Letztlich hätten die Cleverness und die Erfahrung gefehlt. „Die Eldagser waren ausgebuffter als wir.“

Rot für Akin Kilicaslan

In der Startphase bissen sich die Gäste an der gut sortierten Defensive der Hausherren die Zähne aus. „Wir hatten im Spiel nach vorne sogar die eine oder andere Halbchance“, so Bodenstedt. Ein ruhender Ball brachte den FCE dann aber auf die Siegerstraße: Den Freistoß von Steven Berger köpfte Tilman Gust zum wichtigen 1:0 ein (22.). „Der Freistoß war vermeidbar“, ärgerte sich der Sarstedter Trainer. Nach dem berechtigten Platzverweis gegen Kilicaslan (32.) sorgte Timon Scharmann per direkt verwandeltem Freistoß für das 2:0 (44.). „Danach war der Drops gelutscht“, gab Bodenstedt zu. „Wir haben uns durch einige Fouls und harte Zweikämpfe ein bisschen anstecken lassen. Und danach hat sich die Mannschaft viel zu sehr mit dem Schiri beschäftigt.“​

Gehrmanns Elf souverän

Seine Schützlinge hätten zwar nach dem Wechsel auch in Unterzahl noch versucht, zum Anschlusstreffer zu kommen, doch vergeblich. „Die ersten zehn Minuten nach der Pause haben wir uns bei den vielen langen Bällen ein bisschen ungeschickt angestellt und deshalb etliche Freistöße verursacht“, monierte Gästetrainer Gehrmann. Doch gefährlich sei es nicht mehr geworden. Hinten raus habe seine Mannschaft ihr Pensum souverän heruntergespult. „Wir hatten vier, fünf erstklassige Konterchancen.“ Eine nutzte Lauri Schwitalla zum 3:0 (78.), in einer weiteren Szene wurde Gust gefoult – und Schwitalla versenkte den fälligen Elfmeter zum Endstand (85.). 

Lokalteil HAZ, 27.08.2018

Lucas Brünig

Sarstedt fordert Eldagsen

In der Staffel 4 ist die Ausgangssituation des 1. FC Sarstedt vor dem Heimspiel am Sonntag (15 Uhr) gegen Landesliga-Absteiger FC Eldagsen so gut wie noch nie in dieser Saison. Erstmalig hat Coach Fabian Bodenstedt die Qual der Wahl. „Sämtliche Neuzugänge sind einsatzbereit“, sagt Co-Trainer Marc Schlote. „Unter der Woche im Training sah das super aus.“

Gästecoach Holger Gehrmann hat auch nicht viel Grund zu klagen. „Für André Gehrke wird es noch nicht reichen“, sagt er. „Dafür kommt Lauri Schwitalla zurück.“ Diego Marrero Pérez hat im Pokal Rot gesehen. Im Duell gegen die bisher dreimal siegreichen Eldagser sieht der Sarstedter Co-Trainer die Rollen klar verteilt. „Wir spielen gegen einen sehr gut besetzten ehemaligen Landesligisten. Das ist qualitativ noch einmal etwas anderes als das, was die Jungs bislang zu bewältigen hatten“, so Schlote.

Die Rolle des Außenseiters könne natürlich ein Vorteil sein, weil Defensive und Konterspiel besondere Qualitäten seiner Mannschaft seien. FCE-Trainer Gehrmann könnte mit einem Punkt leben. „Wir sind nicht die Übermannschaft, die alles locker wegputzt“, betont der Eldagser Trainer. Generell sei er mit dem Status quo aber zufrieden. „Die Punktausbeute war optimal, die Leistungen fand ich ordentlich. Und der Kader hat sich durch die Neuzugänge verbessert“, sagt Gehrmann.

Lokalteil HAZ, 24.08.2018 

E-Jugend mit Trainingslager und drei Punkten

Allein viermal Aluminium und einige weitere gute Chancen verbuchte die E-Jugend in ihrem ersten Punktspiel bei der SG Bennigsen/Bredenbeck. Dennoch stand es zur Pause noch 0:0. Hinter der sicheren und zweikampfstarken Abwehr um Kapitän Kaan und Tim, machte Keeper Maurice die wenigen Chancen der Gastgeber zunichte. Mit viel Einsatz waren in Mittelfeld und Sturm auch Din, Fady, Darien, Tjark und Lenn unterwegs und kreierten eine Chance nach der anderen. Auch Angelina und Taim in ihren ersten Pflichtspielen überhaupt fügten sich nahtlos ein und wurden von den "erfahrenen" Mitspielern gut unterstützt.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit löste Din aus halblinker Position den Knoten mit einem sehenswerten, überlegten Schuss aus 18 Metern ins lange Eck. Fady erkämpfte sich drei Minuten später den Ball in Höhe der Mittellinie, ließ drei Gegner stehen und belohnte sich für seinen unermüdlichen Einsatz mit einem fulminanten Schuss zum 2:0. Jetzt war die Sicherheit da und erneut Din und Fady erhöhten auf 4:0. Trotz weiterer Bemühungen wollte uns dann kein weiteres Tor mehr gelingen, stattdessen gelang den Bennigsern noch der umjubelte Gegentreffer, der den Gastgebern mit einer engagierten Leistung auch gegönnt wurde.

Gleich nach dem Spiel startete das Zeltlager, dass mit großer Unterstützung der Eltern stattfand. Ein besonderer Dank geht hier an Steven Berger aus der I. Herren. Steven verbrachte einige Stunden am Sonntag mit uns und wurde mit Applaus von allen zum Bezirkspokalspiel in Davenstedt verabschiedet.  

FCE Intern - Mannschaftsbericht, 20.08.2018 

Gehrmann scheidet doppelt aus

Eldagser unterliegen mit 0:2 in Davenstedt

Das ist für Holger Gehrmann ein verkorkstes Pokal-Wochenende gewesen. Erst musste der Anhänger des 1. FC Kaiserslautern eine 1:6-Pleite der Pfälzer im DFB-Pokal gegen 1899 Hoffenheim verdauen. Einen Tag später kam auch im Bezirkspokal das Aus – der von ihm trainierte FC Eldagsen unterlag beim TuS Davenstedt mit 0:2 (0:1).

„Ich finde nicht, dass wir heute verdient verloren haben“, sagte Gehrmann. Zumal seine Elf insbesondere in Halbzeit eins eine Vielzahl guter Torgelegenheiten besessen hatte – allerdings alle vergab. Allein Lucas Brünig scheiterte dreimal; mal war Daven­stedts Schlussmann Daniel Sokol zur Stelle (28.), mal verfehlte Brünig das Tor nur um Haaresbreite (12., 44.). Jan Pinkerneils Kopfball strich vorbei (26.). Nach dem frühen Kontertor durch Immo Caspers (4.) ging es mit einem 0:1-Rückstand in die Pause. Die erste Viertelstunde habe sein Team zu defensiv agiert, so Gehrmann. „Das nehme ich auf meine Kappe.“ Dann wurde es offensiver – und besser.

Auch nach dem Wechsel trafen die Gäste nicht. Dafür war erneut Caspers zur Stelle und entschied die Partie (90.). Das anschließende Scharmützel mit FCE-Torwart Diego Otniel Marrero Pérez endete mit Rot für den Eldagser aufgrund einer Tätlichkeit. „Da hatte er sich nicht im Griff“, war Gehrmann ehrlich. or

FC Eldagsen: Marrero Pérez – Mende (79. Brandt), Jeske, Scharmann, Awdi – Pinkerneil – Geide (60. Gust), Flohr, Brünig, Schierl (67. Flügge) – Köneke.

Lokalteil HAZ, 20.08.2018 

Eldagser kämpfen um Einzug in nächste Bezirkspokal-Runde

Holger Gehrmann, der Trainer des FC Eldagsen, freut sich aus zweierlei Gründen auf das Bezirkspokal-Spiel am Sonntag (15 Uhr) beim TuS Davenstedt. Einerseits, weil das eine Mannschaft sei, „die Fußball spielen will“, also selbst agiert, technisch beschlagen ist und nicht vornehmlich mit langen Bällen agiert. Das liegt Gehrmanns Mannschaft eher. Und der zweite Grund? „Davenstedt ist bei mir um die Ecke“, erläutert der Letteraner Gehrmann. „Da kann ich mit dem Fahrrad hinfahren.“

Die Anreise wird für den Coach also fast ein Katzensprung, um allerdings die Pokalhürde zu überspringen und in die nächste Runde einzuziehen, werden die Gelb-Schwarzen schon etwas mehr Energie aufwenden müssen. Der TuS beförderte in der 1. Runde schließlich den Landesligisten TSV Pattensen aus dem Wettbewerb, und auch in die Bezirksliga 2 ist der Aufstiegsmitfavorit mit zwei Siegen aus den ersten beiden Partien vorzüglich gestartet. Doch natürlich müssen sich auch die Eldagser nicht verstecken. Neun Punkte – mehr geht nicht. André Gehrke laboriert weiterhin an Knieproblemen, Lauri Schwitalla ist im Urlaub.

Lokalteil HAZ, 17.08.2018 

Lauri Schwitalla

FC Eldagsen lässt Kälte vermissen

Der FC Eldagsen ist in der Bezirksliga 4 weiterhin ungeschlagen

Das geht gut los für den FC Eldagsen in der neuen Spielklasse. Auch seine zweite Partie hat das Team um Trainer Holger Gehrmann gewonnen. „Ich hätte mich gefreut, wenn wir das zweite Tor eher gemacht hätten“, sagte der Coach. André Gehrke hatte kurz vor der Halbzeitpause die 1:0-Führung erzielt, als er eine Vorlage von Timon Scharmann am langen Pfosten aus zwei Metern ins Tor schob. Beste Gelegenheiten vergaben die Gastgeber vor und nach Gehrkes Treffer. Tilman Gust und Lauri Schwitalla scheiterten mehrfach, Alfelds Schlussmann Maximilian Titz parierte stark. „Lauri ist eigentlich eiskalt vor dem Tor“, sagte Gehrmann, der Schwitalla schon auf seiner vorherigen Station beim TSV Krähenwinkel/Kaltenweide trainiert hatte. Dies bewies der Angreifer dann in Minute 73. Auf Pass des kurz zuvor eingewechselten Riadh Amin Awdi traf er zum 2:0. Maximilian Mauer luchste Scharmann an der Torauslinie den Ball ab und traf per Lupfer aus spitzem Winkel zum Endstand (90.). Unnötig aus Gehrmanns Sicht, der den Sieg als verdient einstufte. Morgen (19 Uhr) kommt der SC Harsum an die Hindenburgallee.

FC Eldagsen: Marrero Pérez – Flügge, Mende, Gehrke, Schierl (70. Awdi) – Scharmann – Gust, Brünig (60. Brandt), Köneke, Berger – Schwitalla (84. Geide).

Lokalteil HAZ, 13.08.2018 

Rune Flohr

Erster Ligaheimspiel für den FC Eldagsen

Nun also doch wieder sonnabends. Eigentlich hatten die Verantwortlichen des FC Eldagsen sich auf eine Änderung des bisher üblichen Heimspieltags geeinigt und wollten ab sofort immer sonntags ihre Gegner empfangen. Doch gleich beim Heimauftakt (morgen, 16 Uhr) gegen die SV Alfeld gibt es davon direkt die erste Ausnahme. „Am Sonntag ist der Platz wegen einer Veranstaltung belegt“, erklärt Trainer Holger Gehrmann. Es wird in der Hinrunde – Stand jetzt – der einzige Sonnabend-Auftritt an der Hindenburgallee sein.

Maximilian Rülke wird diesen verpassen – und auch etliche Partien danach. „Er hat sich im Pokalspiel einen Kreuzbandriss zugezogen“, erklärt Gehrmann. „Damit müssen wir jetzt leider klarkommen.“ Dafür kann er die zuletzt angeschlagenen Rune Flohr, Mark Jeske und Milan Brandt wieder voll einplanen. „Es lichtet sich langsam alles ein bisschen“, sagt Gehrmann auf das Krankenlager und die Urlauber angesprochen. Im Pokal weitergekommen, das erste Ligaspiel gewonnen, jetzt noch ein Dreier, das wäre doch sicher ein Traumstart für den letztjährigen Landesligisten? „Na klar wäre das klasse“, sagt Gehrmann lachend, ohne allerdings in voreilige Euphorie zu verfallen. „Alfeld wird ja als Mitfavorit gehandelt“, weiß der Trainer. „Doch auch wir haben immer die Möglichkeit, ein Spiel zu gewinnen.“ Und da spielt es auch keine Rolle, ob am Sonnabend oder Sonntag gespielt wird. 

Lokalteil HAZ, 10.08.2018 

Sebastian Mende

Minimalistische Eldagser

Adler Hämelerwald 0 FC Eldagsen 1

Die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start in der Bezirksliga 4 waren für Aufsteiger SV Adler Hämelerwald nicht unbedingt die besten, ging es doch gleich zum Auftakt gegen einen hoch gehandelten Absteiger – und darüber hinaus stand das örtliche Schützenfest im Kalender. Mit Junggesellenschützenkönig Maurice Kotz und seinen Adjutanten Marcel Knappe und Arved Gronsky fehlten aus diesem Grund gleich drei Stammkräfte.

Die Eldagser waren die überlegene Mannschaft und profitierten in der 30. Minute von einer Fehlerkette der Adler. Mit Kevin Peter, Marek Gawlista und Marco Klingenberg patzten gleich Hämelerwalder, Steven Berger war der Nutznießer. Julien Kahnt (40.), Wanja Woltersdorf (57.) und Gawlista (77.) hatten den Ausgleich auf Fuß oder Kopf, doch es blieb bei dem einen Treffer. „Wir waren nach guter Leistung bis zur Pause im zweiten Durchgang bei relativ schwierigen Platzverhältnissen zwar nicht mehr so überzeugend, doch letztlich bin ich froh, drei wichtige Punkte eingefahren zu haben“, resümierte Eldagsens Trainer Holger Gehrmann. Drei Punkte, fertig.

FC Eldagsen: Bürst – Flügge, Mende, Gehrke, Schierl – Pinkerneil – Köneke, Brünig, Berger (78. Scharmann), Geide (63. Schwitalla) – Gust (88. Awdi).

Lokalteil HAZ, 06.08.2018 

Tilman Gust

Endlich geht es richtig los!

Die SV Adler Hämelerwald ist ein Neuling. Der Meister der Kreisliga 1 bekommt es zur selben Zeit mit einem Absteiger zu tun – dem FC Eldagsen. „Wir fahren selbstbewusst zu einem heimstarken Aufsteiger“, sagt Coach Holger Gehrmann, dessen Team die Generalprobe im Bezirkspokal mit einem 8:1 gegen die SG 74 Hannover gemeistert hat. „Wir haben auch genug Futter, um in Hämelerwald zu bestehen“, schiebt er nach. Drei Trainingseinheiten pro Woche hätten für die nötige Fitness gesorgt, nun gelte es, „die Ärmel hochzukrempeln. Die Jungs ziehen gut mit, wir sind gerüstet“, sagt Gehrmann, der einige Verletzungssorgen hat. Mark Jeske ist zwar wieder ins Training eingestiegen, doch Milan Brandt (Außenbandriss) und Maximilian Rülke fallen aus. Für den Außenverteidiger, der im Pokalspiel verletzt ausgewechselt wurde, steht morgen eine Magnetresonanztomographie-Untersuchung auf dem Programm.

Lokalteil HAZ, 03.08.2018

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