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Sponsorentafel - FC Eldagsen

FC Eldagsen von 1921 e.V.

Einige neue Gesichter für die Startelf

Mund abputzen, Kopf aufrichten und nach vorn schauen: Der FC Eldagsen hat das herbe 0:5 auf eigenem Platz gegen den SV BE Steimbke – für die Senfstädter war es die bisher höchste Saisonniederlage in der Landesliga – abgehakt. Nun will das Team von Michael Wehmann beim VfL Bückeburg wieder Erfolg haben. Anpfiff im Jahnstadion ist heute um 19.30 Uhr.

Wehmann hat die Klatsche gegen den Aufsteiger mit der Mannschaft analysiert. „Allen ist bewusst, dass wir uns die Niederlage in erster Linie selbst zuschreiben müssen. Unsere Mannschaftsteile haben alle für sich gespielt“, resümiert er. Heute wollen es die Gelb-Schwarzen wieder besser machen, der Kontrahent hat es als Absteiger aus der Oberliga jedoch in sich. Zwar rangieren beide Riegen punktgleich mit 13 Zählern im oberen Drittel der Tabelle, der VfL zählt aber zu den spielstärksten Mannschaften der Landesliga. „Wir müssen das Zentrum dicht machen“, betont Wehmann.

Seine Startelf wird im Vergleich zur Vorwoche zwangsläufig anders aussehen. Rune Flohr und Maximilian Rülke, haben sich einen Muskelfaserriss zugezogen und fallen mindestens vier Wochen lang aus. Auch Paul Nieber und Christian Marx müssen zugucken, sie haben Gelb-Rot gesehen. Als Außenverteidiger wird Elias Engelhardt nach auskurierter Zerrung zurückkehren und Kapitän André Gehrke voraussichtlich von Beginn an in der Innenverteidigung auflaufen. Eine üble Nachricht gab es indes für Steven Berger: Für den Außenverteidiger ist die Hinrunde gelaufen, die Verletzung an der Schulter ist schlimmer als befürchtet – er muss operiert werden.

Leine Nachrichten, 30.09.2016 

Ein Tag zum Vergessen für die Eldagser FCE – SV BE Steimbke 0:5

Deutliche Heimniederlage sowie zwei Platzverweise und Verletzte

Autsch, FC Eldagsen. Die Senfstädter haben gegen den SV BE Steimbke einen rabenschwarzen Tag erwischt und sind gegen den starken Aufsteiger mit 0:5 (0:2) unter die Räder gekommen. „Das war Ernüchterung pur“, gestand Trainer Michael Wehmann.

Der Erfolg der Gäste aus dem Landkreis Nienburg ging nach Auskunft des Eldagser Coaches vollauf in Ordnung – und hätte sogar noch deutlicher ausfallen können. „Die Steimbker haben das hier ganz unspektakulär und unaufgeregt, sehr souverän runtergespielt“, resümierte Wehmann. „Wir hatten hingegen einen völlig gebrauchten und verbrauchten Tag.“

Es lief wahrlich nicht viel zusammen im Spiel der Eldagser. Nach nicht einmal einer halben Stunde lagen die Platzherren bereits mit 0:2 zurück – Marcel Wind war zweimal durch die Schnittstelle der Eldagser Abwehr bedient worden und hatte einen Doppelpack für Brigitta-Elwerath geschnürt (2., 29.).

Nach dem Seitenwechsel kamen die Gastgeber zwar besser zurecht, sie drängten auch auf den Anschlusstreffer. Dieser gelang ihnen aber nicht. Stattdessen fiel in der 65. Minute die Vorentscheidung zugunsten der Gäste, als Schiedsrichterin Saskia Geweke ihnen einen nach Wehmanns Auskunft strittigen Foulelfmeter zusprach, Sönke Bremermann sich diese Chance nicht entgehen ließ und verwandelte.

Jan Rieckhof (75.) und Oliver Poltier (80.) schraubten das Resultat in die Höhe, zu allem Überfluss flogen in der Schlussphase mit Paul Nieber (85.) und Christian Marx (88.) noch zwei Eldagser mit Gelb-Rot jeweils wegen wiederholten Foulspiels vom Platz. Hinzu kommen zwei verletzte Akteure: Sowohl Rune Flohr als auch Maximilian Rülke mussten ihr Mitwirken aufgrund einer Zerrung vorzeitig abbrechen.

FC Eldagsen: Bürst – Mende (46. Gehrke), F. Reygers, J. Reygers, Flohr (14. Nieber) – Gronau, Trotz – Rülke (42. Goede), Marx, Brünig – Paraschiv

Tore: 0:1, 0:2 Wind (2., 29.), 0:3 Bremermann (65., Foulelfmeter), 0:4 J. Rieckhof (75.), 0:5 Poltier (80.)

Gelb-Rot: Nieber (85.), Marx (88., beide Eldagsen)

Leine Nachrichten, 26.09.2016 

Yannik Gronau

Eldagser haben ein Rezept

Starker Aufsteiger zu Gast an der Hindenburgallee

Eine stabile Defensive, Geduld und etwas Verrücktes – das sind die Zutaten, aus denen der FC Eldagsen ein weiteres Drei-Punkte-Mahl zubereiten will. Morgen (16 Uhr) gegen den punktgleichen SV BE Steimbke brauchen die in der Landesliga viertplatzierten Senfstädter für ihr Rezept von allem etwas, um den aufmüpfigen Neuling aus dem Landkreis Nienburg in die Schranken zu weisen.

Michael Wehmann, Trainer der Gelb-Schwarzen, hat die Gäste zwar nicht selbst unter die Lupe genommen, sich aber bei Trainerkollegen über den Gegner informiert. „Die Steimbker sollen über ein sehr gutes und schnelles Umschaltspiel verfügen, das müssen wir dadurch unterbinden, indem wir unsere Angriffe geduldig vortragen“, sagt Weh- mann. Die Grundvoraussetzung ist es indes, in der eigenen Defensive sicher zu stehen und allgemein die Räume eng zu machen. „Und dann muss man halt auch mal was Verrücktes machen“, sagt Wehmann.

In personeller Hinsicht sieht es gut aus: Kapitän André Gehrke ist aus dem Urlaub zurück und wird somit wieder in die Innenverteidigung rücken. Ebenfalls dabei sein kann etwas überraschend auch Elias Engelhardt. Der Außenverteidiger musste beim jüngsten Gastsspiel in Pattensen (1:1) mit Verdacht auf Muskelfaserriss frühzeitig ausgewechselt werden, die befürchtete längere Zwangspause bleibt ihm aber erspart. „Er hat scheinbar Wunderfleisch im Oberschenkel. Elias hat unter der Woche wieder voll trainiert“, verrät der Coach.

Wehmann hat allerdings dennoch auch „ein wenig Bauschschmerzen“, wie er gesteht. Tolga Nemnezi, sonst auf der Spielmacherposition gesetzt, ist morgen privat verhindert. Yannik Gronau oder Lucas Brünig könnten seinen Part übernehmen.

Leine Nachrichten, 23.09.2016

Rune Flohr

Punkt stellt Kock nicht zufrieden TSV Pattensen – FC Eldagsen 1:1

TSV Pattensen und FC Eldagsen trennen sich unter Flutlicht mit 1:1

Der TSV Pattensen ist am Freitagabend im Derby gegen den FC Eldagsen nicht über ein 1:1 (1:0) hinausgekommen. Trotz klarer Feldvorteile vergaben die Gastgeber wie schon gegen den Koldinger SV (2:2) etliche Gelegenheiten. „Wir können mit dem Punkt nicht zufrieden sein. Wir hatten die Spielkontrolle und haben Dominanz ausgestrahlt. Aber die Eldagser haben es in der Defensive sehr gut gemacht“, sagte Trainer Hanno Kock.

In der ersten Hälfte bestimmte seine Elf das Geschehen und ließ die Gäste laufen. „Vor der Pause fehlte bei uns die Körpersprache. Der TSV hat schnell kombiniert und wir haben überhaupt keinen Zugriff bekommen“, gestand Michael Wehmann, Coach der Eldagser. Die erste Chance für die Pattenser hatte Georg Schwarz, dessen Schuss knapp das Tor verfehlte. Nach starker Vorarbeit von Sascha Lieber machte er es in der 40. Minute aber besser und traf aus dem Gewühl heraus.

Direkt nach dem Seitenwechsel wollten die Pattenser so schnell wie möglich nachlegen. Tim Hofmann köpfte in hohem Bogen an die Latte (49.). Kurz darauf musste Taktgeber Darius Marotzke verletzt ausgewechselt werden (51.). Als die Defensive für einen kurzen Moment unsortiert war, schlugen die Eldagser eiskalt zu: Einen Angriff über rechts vollendete Maximilian Rülke (55.). In der Folge belagerten die Pattenser den Strafraum ihrer Gäste. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld setzte Schwarz seinen Kopfball jedoch zu hoch an (58.), Hinskes Schuss wurde abgeblockt (63.). Der unermüdliche Lieber hatte wenig später Pech, als sein Drehschuss aus spitzem Winkel hauchdünn das lange Eck verfehlte (68.).

Auf der anderen Seite parierte Pascal Schaar, Torhüter der Gastgeber einen tückischen Aufsetzer von Dominik Trotz (73.). „Wir sind mit einer guten Einstellung aus der Kabine gekommen. Es war ein ansehnliches Spiel und am Ende ein leistungsgerechtes Unentschieden. Damit können wir zufrieden sein“, meinte Wehmann.

TSV Pattensen: Schaar – Liedtke, P. Hoheisel, Hofmann, Schwedt – Marotzke (51. Teklenburg), Scholz – Tausch (84. Westphal), Hinske – Schwarz (72. Albrecht), Lieber

FC Eldagsen: Bürst – Mende, F. Reygers, J. Reygers, E. Engelhardt (15. Rülke) – Gronau (79. Marx), Flohr – Nieber (46. Trotz), Nemnezi, Brünig – Paraschiv

Tore: 1:0 Schwarz (40.), 1:1 Rülke (55.)

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Leine Nachrichten, 19.09.2016

Julian Reygers & Fritz Ludwig

Zwei eingespielte Mannschaften

Landesliga – TSV Pattensen hat im Topspiel unter Flutlicht den FC Eldagsen zu Gast

Im Derby zwischen dem TSV Pattensen und dem FC Eldagsen entscheidet sich bereits heute (19.30 Uhr), wer erster Verfolger von Landesliga-Primus SV Ramlingen/Ehlershausen bleibt. Doch auf die Spitze schielt Hanno Kock, Trainer der Gastgeber, noch lange nicht: „Die Tabelle ist noch nicht aussagekräftig. Aber es hätte vor der Saison wohl keiner erwartet, dass in diesem Duell der Dritte auf den Zweiten trifft.“

Für das Spitzenspiel des Spieltags ist alles angerichtet. Beide Teams dürfen sich auf die besondere Atmosphäre eines Flutlichtspiels freuen. Beim ersten abendlichen Einsatz kam der TSV indes nicht über ein 2:2 gegen Aufsteiger Koldinger SV hinaus. Dieses Mal sollen alle drei Zähler an der Schützenallee bleiben, in diesem Fall würden die Pattenser an ihren Gästen vorbeiziehen. „Gegen Koldingen hat die Mannschaft ein gutes Spiel abgeliefert, die vielen Torchancen aber nicht genutzt. Wir sind seit fünf Spielen ungeschlagen und gehen mit Selbstvertrauen an die Aufgabe heran“, sagt Kock.

Überrascht hat es ihn keineswegs, dass sich die Senfstädter in der Spitzengruppe eingenistet haben. „Sie haben die guten Ergebnisse der Vorsaison bestätigt. Die Eldagser sind körperlich sehr robust und schwer zu bespielen. Das ist eine funktionierende Einheit“, betont Kock. Auf Linus Schnack (Leiste) und Christian Eilers (Knöchel) muss der TSV verzichten. Beide Spieler sind zwar wieder im Lauftraining, unnötige Risiken sollen aber ausgeschlossen werden.

Wie die Platzherren haben auch die Eldagser momentan sehr viel Spaß beim Blick auf die Tabelle. Bemerkenswerte zwölf Zähler haben die Senfstädter aus ihren sechs Partien eingefahren. Michael Wehmann, Trainer der Gelb-Schwarzen, freut sich über die bisherige Punkteausbeute, will die Bilanz und die derzeitige Platzierung aber nicht überbewerten. „Es ist sicherlich eine schöne Momentaufnahme. Aber für den Klassenerhalt fehlen uns noch 28 Punkte“, sagt er.

Nach zuletzt zwei Heimsiegen gegen den MTV Almstedt (3:1) und den Koldinger SV (2:1) wollen die Eldagser nun auch aus Pattensen etwas Zählbares mitnehmen. „Wir haben zuletzt unsere Hausaufgaben gemacht, jetzt wollen wir unsere Serie ausbauen“, sagt der Coach. Dass seine Elf vor wenigen Wochen im Bezirkspokal in Pattensen noch mit 0:3 den Kürzeren zog, sieht Wehmann eher gelassen. „Das Bild ist doch heute ein ganz anderes. Damals fehlten bei uns acht potenzielle Stammspieler“, erläutert er.

Aber auch heute wird dem Coach ein Leistungsträger fehlen: Kapitän André Gehrke ist privat verhindert, sodass Wehmann in der Innenverteidigung definitiv umstellen muss. Paul Nieber oder Frederik Reygers sind Optionen für die freie Position in der zentralen Defensive. Für den Gegner hat Wehmann lobende Worte übrig: „Die Pattenser leben weniger von überragenden Einzelspielern, haben aber eine eingespielte Truppe, die schwierig zu bespielen ist“, sagt er.

Leine Nachrichten, 16.09.2016

Lucas Brünig & Julian Reygers

Siegtreffer statt Auswechslung FC Eldagsen – Koldinger SV 2:1

Lucas Brünig wird bei Eldagsens 2:1-Sieg zum Matchwinner

Der FC Eldagsen mischt munter in der Spitzengruppe der Landesliga mit: Durch einen 2:1 (1:1)-Heimerfolg über den Koldinger SV haben die Senfstädter ihr Punktekonto auf nunmehr zwölf Zähler ausgebaut – zum Matchwinner avancierte Lucas Brünig, der eine Minute vor Abpfiff mit einem Traumtor den entscheidenden Treffer markierte.

Die spielentscheidende Szene kommentierte Trainer Michel Wehmann wie folgt: „Eigentlich konnte Lucas nicht mehr und hat nur noch auf seine Auswechselung gewartet. Und dann bekommt er den Ball per langem Diagonalpass von Tolga Nemnezi und schlenzt ihn sensationell ins Eck.“

Bis zu diesem Zeitpunkt hatten sich beide Teams weitgehend ein Spiel auf Augenhöhe geliefert. Zwar hatten die Koldinger zu Beginn der Partie mehr Spielanteile und erwischten durch ein frühes Tor von Francisco Pulido León auch einen Start nach Maß (3.), mit zunehmender Spieldauer kamen die Platzherren aber immer besser zurecht und ihrerseits zu Chancen. Eine davon nutzte Julian Reygers, der nach einer vorangegangenen Standardsituation einen Schuss von Brünig unhaltbar für KSC-Schlussmann Marten Krause abfälschte (40.) „80 Prozent des Tores gehören Lucas“, sagte Wehmann.

Ein Sonderlob des Coaches verdiente sich Dominik Trotz, der zu Beginn der zweiten Hälfte für Maximilian Rülke in die Partie und im defensiven Mittelfeld zum Einsatz kam. „Er hat viel geackert und viel weggesaugt“, sagte Wehmann. Sein Gegenüber, Marco Greve, haderte indes mit der vergebenen Chance, zumindest einen Zähler aus Eldagsen zu entführen. „Wir hatten in der zweiten Halbzeit zu wenige Aktionen und zu viele Reaktionen“, resümierte er.

Besonders wurmt ihn die Entstehungsgeschichte des entscheidenden Treffers durch Brünig. „Vor dem Tor verlieren wir am gegnerischen Strafraum den Ball und fangen uns einen Konter. Das darf in dieser Phase des Spiels nicht passieren, da müssen wir den einen Punkt sichern“, sagte er.

FC Eldagsen: Bürst – Mende, Gehrke, J. Reygers, E. Engelhardt – Gronau, Flohr – Rülke (46. Trotz), Nemnezi, Brünig (90. Nieber) – Paraschiv

Koldinger SV: Krause – Richard, Walter, Bukowski (65. Kiefer), Krumpholz – Rogalski (87. Nuri), Wirt – Pietrucha, Ische, Pulido León – Jaber

Tore: 0:1 Pulido León (3.), 1:1 Reygers (40.), 2:1 Brünig (90.).

Leine Nachrichten, 12.09.2016

Sebastian Mende

Wehmann will entspannt bleiben

Landesliga – Für Koldinger SV steht das nächste Derby beim FC Eldagsen an

An entspannte Spieltage könnte sich Michael Wehmann, der Trainer des Landesligisten FC Eldagsen, durchaus gewöhnen. Beim jüngsten Auftritt seiner Mannschaft – sie gewann daheim 2:0 gegen den MTV Almstedt – verlebte der Coach nämlich einen selbigen. Und Wehmann hätte wahrlich nichts dagegen, wenn er auch den nächsten Auftritt seiner Elf relativ unaufgeregt verfolgen könnte. Im zweiten Heimspiel in Folge erwarten die Senfstädter am Sonntag um 15 Uhr den Koldinger SV an der Hindenburgallee.

Zu einer allgemeinen Grundentspannung beim Trainer, der Mannschaft sowie den Fans trägt sicherlich auch das aktuelle Tabellenbild bei. Durch den angesprochenen Heimerfolg haben die Gelb-Schwarzen nunmehr neun Zähler aus fünf absolvierten Partien gesammelt, damit den vierten Rang inne und liegen somit voll auf Kurs. Und gegen den ebenfalls gut gestarteten KSV (sieben Zähler) soll diese Bilanz noch verbessert werden. „Wir spielen zu Hause gegen einen Aufsteiger, das sind die Spiele, die wir gewinnen müssen. In der Endabrechnung wollen wir die Koldinger hinter uns lassen“, sagt Wehmann.

Auch wenn der Coach die Gäste noch nicht selbst unter die Lupe genommen hat, hat er sich schon eine taktische Marschroute überlegt. Allgemein erwarte er einen Vergleich zweier Teams, die sich aus früheren Vergleichen in der Bezirksliga noch „sehr gut kennen“, und er ergänzt: „Die Koldinger sind vergangene Saison absolut verdient aufgestiegen.“

Personell hat Wehmann wieder mehr Alternativen als zuletzt: Anders als noch gegen die Almstedter kann der Coach wieder auf Yannik Gronau und Dominic Trotz zurückgreifen. Gronau hat seine Gelb-Rot-Sperre abgesessen, Trotz ist zurück aus dem Urlaub.

Der Neuling Koldinger SV hat spätestens mit dem 2:2 beim spielstarken und etablierten Landesligisten TSV Pattensen zuletzt nachgewiesen, dass das Team in der neuen Spielklasse angekommen ist. Coach Marco Greve konnte letztlich auch damit leben, dass seine Schützlinge in der Schlussphase einen 2:0-Vorsprung nicht ins Ziel retteten. „Aufs gesamte Spiel gesehen ist das Ergebnis verdient“, räumte der Koldinger Trainer ein.

Nun also am Sonntag gleich das nächste Derby beim ordentlich gestarteten FC Eldagsen. „Die Eldagser verfügen über eine extrem eingespielte, kampfstarke Riege und spielen schnörkellosen Fußball. Da werden wir von der ersten Minute an alles reinwerfen müssen.“

Personell gibt es keine Probleme beim KSV – im Gegenteil: Dimitri Kiefer und Marco Cyrys stehen wieder zur Verfügung. Greve freut sich außerdem über den immer größer werdenden Konkurrenzkampf im Kader: Nach Marius Bukowski, der zuletzt zweimal in der Startelf stand, melden nun zwei weitere Youngster ernsthafte Ansprüche an: „Seleman Nuri und Sergio Pulido sind ganz eng dran an der ersten Elf und könnten die Nächsten sein, die den Sprung schaffen.“ Vielleicht ja schon am Sonntag. 

Leine-Nachrichten, 09.09.2016

Yannik Gronau & Elias Engelhardt

Down Under-Rückkehrer bringen FC Eldagsen nach oben

Einmal durch Australien gereist und jetzt wieder in Eldagsen: Maximilian Rülke und Elias Engelhardt trugen bei ihrem Comeback für den FC maßgeblich dazu bei, dass die kleine Negativserie gestoppt ist. Trainer Michael Wehmann verbrachte gegen den MTV Almstedt einen "relativ entspannten Nachmittag".

Der FC Eldagsen ist zurück in der Erfolgsspur: Die Senfstädter, sie hatten zuletzt zwei Niederlagen kassiert, haben gegen den MTV Almstedt einen souveränen 3:1 (1:0)-Heimsieg eingefahren und somit ihre kleine Erfolgsserie gegen den Kontrahenten aus dem Kreis Hildesheim ausgebaut - seit dem Aufstieg in die Landesliga haben die Gelb-Schwarzen alle drei Vergleiche gegen den MTV gewonnen.

Wichtigen Anteil am Erfolg hatten auch zwei Akteure, die in der vergangenen Saison noch eine Fußballpause eingelegt hatten und gemeinsam durch Australien gereist waren: Maximilian Rülke und Elias Engelhardt.

Rückkehrer schenken Trainer einen "relativ entspannten Nachmittag"

In dieser Spielzeit sind beide wieder zurück in Eldagsen und standen gegen den MTV erstmals wieder gemeinsam in der Startelf. Und das hat sich gelohnt: Angetrieben vom starken Rülke machte die Heimelf viel Tempo, spielte zielstrebig nach vorn und hatte gegen die mit langen Bällen agierenden Almstedter immer die passende Antwort. „Ich habe einen relativ entspannten Nachmittag verlebt, auch wenn es etwas gedauert hat bis wir die Nuss geknackt haben“, sagte Trainer Michael Wehmann. Die erwähnte „Nuss“ war die MTV-Abwehr. Diese konnte zwar die ersten Angriffe noch stoppen, in der 32. Minute war sie dann aber erstmals geschlagen - Tolga Nemnezi traf nach toller Vorarbeit von Sebastian Mende zum 1:0.

Zweites Tor bricht Gegenwehr

Im zweiten Durchgang köpfte Julian Reygers nach einer Ecke das 2:0 (53.), Cezar Paraschiv erhöhte auf 3:0 (68.). „Nach unserem zweiten Tor war die Gegenwehr gebrochen“, sagte Wehmann. Dennoch kamen die Gäste noch zum Ehrentreffer - Marcel David verwandelte einen Elfmeter (77.).

Leine-Nachrichten, 05.09.2016

Eldagser Mini-Serie soll halten

Sechs Punkte, mehr geht nicht: In der Landesliga hat der FC Eldagsen gegen den MTV Almstedt bisher eine makellose Bilanz – schließlich gewannen die Senfstädter in der vergangenen Saison beide Vergleiche mit dem Kontrahenten aus dem Landkreis Hildesheim. Morgen um 16 Uhr erwartet der FC den MTV auf heimischem Geläuf an der Hindenburgallee – und will nach Möglichkeit die Mini-Serie ausbauen.

Michael Wehmann, der Trainer der Gastgeber, nimmt seine Elf – sie kassierte zuletzt zwei ärgerliche Niederlagen – gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um den Ligaverbleib in die Pflicht und will gegen einen „sehr robusten und kampfstarken Gegner“ (Wehmann) zurück in die Erfolgsspur.

Die jüngste 2:3-Pleite beim SV Ramlingen/Ehlershausen hat die Mannschaft aufgearbeitet. Immer noch ärgert sich der Coach über Gelb-Rot für Yannik Gronau – der defensive Mittelfeldspieler hatte sich innerhalb von nur zehn Minuten zwei vermeidbare Foulspiele geleistet. „Das war dilettantisch. Wir haben darüber unter der Woche gesprochen“, berichtet Wehmann.

Neben dem gesperrten Gronau muss der Coach morgen gleich auf mehrere Stammspieler verzichten: Dominic Trotz, Steve Goede und Alexander Schröder weilen allesamt im Urlaub. Und wahrscheinlich kann auch Verteidiger Steven Berger nicht auflaufen, weil er sich in Ramlingen die Schulter ausgekugelt hatte.

Leine-Nachrichten, 02.09.2016

   

Durchführung des Trainings

 

Gruppenbild

 

   

Fragerunde der Teilnehmer

 

Vorstellung des Trainerteams

Hannover 96-Fußballschule zu Gast beim FC Eldagsen

Niemals allein als Motto für das Wochendcamp

Von Freitag bis Sonntag gastierte das Team der 96-Fußballschule beim FC Eldagsen. 75 Kinder haben bei hochsommerlichen Temperaturen acht Trainingseinheiten unter professionellen Bedingungen durchlaufen. Torsten Bartsch reiste mit sechs Trainern an. Unter ihnen auch der Ex-Profi Christian Sackewitz, der u.a. für Bayer Leverkusen, Arminia Bielefeld und Eintracht Braunschweig spielte. Neben einem spannenden und abwechslungsreichen Trainingsprogramm wurden unterschiedliche Wettbewerbe und Überraschungen geboten. Zum Abschluss bekam jeder Teilnehmer eine Urkunde, eine Medaille und einen Gutschein für einen Stadionbesuch. Geduldig signierten die 96-Trainer Autogrammkarten und Trikots. Die Zufriedenheit und der Zuspruch von den Kindern und deren Eltern hat uns erwogen spätestens in zwei Jahren das nächste Camp anzubieten, sind sich Jugendleiter Thomas Kurth und der zweite Vorsitzende Rainer Bölke einig. 

FCE-Intern, 01.09.2016

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